"Es ist wichtig, gut informiert zu sein"
19.09.2009 | 05:00 Uhr 2009-09-19T05:00:00+0200
Man nennt ihn den "Meistermacher": Schalke-Trainer Felix Magath hat in seiner Karriere viel erreicht. Er ist einer von sechs Fußballern, denen das Kunststück gelang, sowohl als Spieler als auch als Trainer die deutsche Meisterschaft zu gewinnen. Zeus hat ihn interviewt...
Felix Magath ist einer der erfolgreichsten deutschen Fußballtrainer. Dem "Meistermacher" gelang in seiner langen Karriere das Kunststück, sowohl als Spieler als auch als Trainer die deutsche Meisterschaft zu gewinnen. Das schafften vor ihm nur fünf andere Fußballer. Der 56-Jährige führte Bayern München gleich zwei Mal zur Meisterschale, außerdem überraschend – nach einer enttäuschenden Hinrunde – in diesem Jahr den VFL Wolfsburg. Mittlerweile ist er Trainer und Manager des FC Schalke 04, und natürlich will er auch in diesem Jahr mit seinem Team die Spitze der Tabelle erreichen.
Starker Partner
Der FC Schalke 04 ist Kooperationspartner von Zeus und bietet spannende Angebote für die Schülerreporter an. Im Interview spricht Felix Magath über die Wichtigkeit einer Tageszeitung, er verrät, welchen Teil der Zeitung er zuerst liest und was ihm am Zeus-Projekt am Besten gefällt.
Zeus will Jugendlichen Lust auf Zeitung und aktuelle Nachrichten machen. Warum halten Sie es für wichtig, eine Tageszeitung zu lesen?
Felix Magath: Ich denke, dass es grundsätzlich wichtig ist, gut informiert zu sein, dass gilt natürlich auch für Jugendliche. Hintergründe zu kennen hilft auch jungen Menschen dabei, Situationen genauer abschätzen und Themen einordnen zu können. Wenn man jungen Leuten dieses Stückchen tägliche Bildung mit Spaß näher bringt, finde ich das eine gute Sache.
Welchen Teil der Zeitung lesen Sie morgens zuerst?
Magath: Ich konnte feststellen, dass es recht viele gute Tageszeitungen gibt, denn auf meinen beruflichen Stationen habe ich einige kennengelernt. Besonders gerne lese ich die Süddeutsche und das Hamburger Abendblatt. Außerdem ist mir eine regionale Zeitung mit einem guten Lokalteil besonders wichtig, gerade wenn man zugezogen ist und die Stadt kennen lernen will. Da ich ja auch als Manager tätig bin, interessiere ich mich zudem sehr für den Wirtschaftsteil.
Warum engagieren sich der FC Schalke 04 und sein Hauptsponsor Gazprom bei Zeus?
Magath: Weil es eine gute Sache ist. Als ich meine Arbeit auf Schalke begonnen und mich mit den Aufgaben vertraut gemacht habe, wurde mir natürlich auch das Zeus-Projekt vorgestellt.
Sofort überzeugt
Magath: Ich muss zugeben, dass mich unsere Kooperation von Anfang an überzeugt hat. Der Verein engagiert sich traditionell im Kinder- und Jugendbereich und die Faszination, die von ihm ausgeht, bietet die Möglichkeit, Jugendlichen auch sperrigere Themen auf spannende Art und Weise zu vermitteln.
Was gefällt Ihnen persönlich bei Zeus am besten?
Magath: Da ich selbst Vater von sechs Kindern bin, bin ich ganz gut darüber informiert, was Kinder und Jugendliche begeistert. Fußball ist ein ganz großes Thema, das nicht nur die Jungen interessiert. Deshalb glaube ich, dass wir mit unserem Hauptsponsor Gazprom, den Zeus-Reportern auf Schalke mit einem Blick hinter die Kulissen ein ganz besonderes Erlebnis vermitteln können, ganz sicher eins von dem sie lange zehren.

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