Terndsportarten am Alpincenter
31.05.2010 | 14:17 Uhr 2010-05-31T14:17:00+0200
Bottrop.Skifahren auch im Sommer, Fliegen ohne Flugzeug, Surfen ohne Meer, Klettern ohne Berge, Rodeln ohne Schnee. Wer denkt, Bottrop ist eine langweilige Stadt, der täuscht sich. Neben dem Movie Park hat die Stadt noch ein weiteres Highlight zu bieten, das Alpincenter. Die Skihalle ist mit 640 Metern Länge und 30 Metern Breite die längste Skihalle der Welt. Ganzjährig bietet sie Wintersportlern die Möglichkeit zum Skifahren, Snowboard fahren und Apres Ski.
Eine andere außergewöhnliche Aktivität nennt sich Skydiving. Dahinter verbirgt sich – mit einer Höhe von insgesamt 32 Metern – der höchste indoor-Windtunnel Europas. Mit Luftgeschwindigkeiten von bis zu 270 Stundenkilometern erfüllt er Kindern ab vier Jahren und Erwachsenen den Traum vom Fliegen. Sarah sagt: „Das war eine gute Idee meinem Vater das als Geschenk zu machen. So ist er mal ohne mein Zutun unter die Decke gegangen.“
Nervenkitzel im Hochseilgarten
Wer nach dem Winterangebot Lust auf Outdoor Aktivitäten hat, kann seine Fitness bis zum September an der Wellenreitanlage „The Wave“ testen. Durch Pumpen wird eine stehende Welle erzeugt, auf der mit echten Surfboards wie auf Meereswellen gesurft werden kann.
Seine Sportlichen Aktivitäten kann man aber auch auch am Klettergarten beweisen. Von dort oben hat man einen herrlichen Ausblick auf Bottrop und eines seiner Wahrzeichen, den Tetraeder. Hier kann man an 13 verschiedenen Stationen in fast zehn Metern Höhe seine Kletterkünste verbessern und ordentliches Nervenkitzel erleben.
Teures Vergnügen
Daneben findet man die erste und einzige Sommerrodelbahn im Ruhrgebiet. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 42 Stundenkilometern auf einer Gesamtlänge von 1000 Metern, einem 360-Grad-Kreisel, steilen Kurven, sowie einem Tunnel ist die Bahn ein weiteres Highlight am Alpincenter.
Leider sind diese Attraktionen auf der Halde sehr kostspielig und lassen sich nicht so ohne weiteres vom Taschengeld bezahlen.
Anna Förster, Lena Peper, Sarah Täpper, Anna Löns, Klasse 8b, Vestisches Gymnasium Bottrop

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