Immer mehr Angst vor den Killerstürmen
13.11.2007 | 20:52 Uhr 2007-11-13T20:52:14+0100Arnsberg. Der Klimawandel ist ein in letzter Zeit häufig angesprochenes Thema. ...
... Auch von den Seiten der Regierung wurde es häufig angesprochen, wie zum Beispiel von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich das Schauspiel des schmelzenden Grönlandeises selbst ansehen wollte, und sie musste sich dem Anblick von schmelzendem Inlandeis in Grönland stellen.
Aber auch im Fernsehen wurden wir in letzter schmelzender und abbrechender Zeit immer wieder auf dieses Thema Gletscher in Grönland aufmerksam gemacht, wie z.B. durch Al Gores Dokumentation im Fernsehen. Auch in vielen Schulen wurde dieser Film gezeigt. An den Tagen war meist ein Tag, an dem man keinen Müll produzieren durfte.
Anhand der Abbildung unten kann man noch mal den ,,Treibhauseffekt" erkennen. Daher dass zuviel Co2 in die Ozonschicht gerät bleiben mehr als 30 Prozent der zurückreflektierten Sonnenstrahlen in der Erde und so wird die Klimakrise schlimmer und so wird der Meeresspiegel in den nächsten 30 bis 40 Jahren, um mehr als 90 Zentimeter und die Temperaturen ungefähr um 4 Grad steigen.
Außerdem wird es im Sommer in Deutschland um 30 bis 40 Prozent weniger regnen. Da aber auch die Gewässer sich erwärmen, können sich die dann nicht mehr selten Hurrikane zu so genannten ,,Killerstürmen" entwickeln. Das beste Beispiel ist in unserer Gegend, hier im Hochsauerland die Möhnetalsperre Sie ist in diesem Jahr so stark angestiegen wie noch nie. Tagelang musste der Ruhrverband die Talsperre auf der gesamten Länge überlaufen lassen, wie schon seit 23 Jahren nicht mehr.
Aber nicht nur die Sperrmauer der Möhne litt unter der gewaltigen Kraft des Wassers, sondern auch die Keller vieler Häuser standen unter Wasser. Es sind sogar Menschen aufgrund der Wassermassen gestorben.
Kevin Schulte und Nicolas Hölter, Klasse 8c St.-Ursula-Gymnasium Neheim-Hüsten

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