Sportredakteure müssen viel wissen
06.12.2010 | 16:28 Uhr 2010-12-06T16:28:00+0100
Gelsenkirchen.Zeus-Reporter waren auf Schalke und begleiteten für einen Spieltag die Online-Redakteure des Vereins.
Wir erlebten einen tollen Tag auf Schalke und haben den beiden Online Redakteuren Bernd Kampmann (38 Jahre) und Robert Scheller (30 Jahre) einen Tag lang bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen dürfen.
Bei dieser Gelegenheit konnten wir viele Vorurteile ausräumen, wonach die Arbeit als Online-Redakteur nur Spielerei und Spaß am Fußball sei. Natürlich erleben sie die Schalke-Spiele live und haben dabei gute Plätze, aber diese mussten sie sich hart erarbeiten.
Online-Redakteur-Sein hat nicht nur mit Spaß und Spiel zu tun
Die beiden Redakteure sind zuständig für die große Abteilung des Internet-Managements bei Gazprom-Sport.de. Weiterhin kümmern sie sich um den generellen Internetauftritt des FC Schalke 04 und bearbeiten den Facebook-Account des Vereins.
Online-Redakteure benötigen ein gutes Allgemeinwissen über alle Teams in der Bundesliga und recherchieren ausführlich für jedes anstehende Spiel. Dieses ist nicht nur für die Berichterstattung, sondern auch für die Unterhaltung mit Quiz- und Tippspielen nötig, denn die redaktionelle Pflege einer Internetseite ist gleichzeitig Werbung für den eigenen Verein. Um die Aktualität der Seite zu wahren, hält ein Online-Redakteur immer Kontakt zu anderen Journalisten.
Schalke gewinnt gegen Bremen mit 4:0
Wir kamen in den Genuss, das tolle Spiel des FC Schalke 04 gegen den SV Werder Bremen gemeinsam von der Presse-Tribüne aus zu verfolgen und erlebten einen beeindruckendes 4:0-Sieg für den Gastgeber durch ein Tor von Metzelder und einen Hattrick von Raul. Nach diesem Tag wussten wir es genau: Die Arbeit eines Online-Redakteurs erfordert ein großes Allgemeinwissen, eine gute Ausbildung und geht somit weit über die Computerspielerei hinaus.
Felix Berkner, Andreas Jojko, Klasse 8b, Albrecht-Dürer-Gymnasium, Hagen

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