Wie der Klimawandel das Paradies bedroht
25.04.2009 | 19:24 Uhr 2009-04-25T19:24:00+0200
Bonn. Die globale Klimaerwärmung lässt den Meeresspiegel unaufhaltsam steigen. Vielen Trauminseln in der Südsee droht der Untergang. Die Kirchen von 16 pazifischen Inselstaaten fordern die Industrieländer eindringlich zu Hilfsmaßnahmen auf.
Es ist ein Appell an die Verursacher des weltweiten Klimawandels, den Leidtragenden zu helfen. Die Inselbewohner bekommen die dramatischen Auswirkungen als erste zu spüren, obwohl sie zu der durch den Ausstoß von Treibhausgasen angeheizten Katastrophe am wenigsten beigetragen haben.
Keine Sicherheit
Die Staaten Tuvalu und Kiribati sind akut vom Untergang bedroht. Das Umweltinstitut der Vereinten Nationen in Bonn hält die Überflutung für unausweichlich. In zwei bis drei Jahrzehnten werde das Meer die Inseln verschluckt haben. In Kiribati musste bereits knapp die Hälfte der Bevölkerung auf größere Inseln umgesiedelt werden. Auf Dauer wird ihre neue Heimat ihnen keine Sicherheit bieten.
Verantwortung
„Ozeanien steht vor der historischen Herausforderung, dass mit vielen Inseln auch deren Kultur untergeht”, warnt der Pazifische Kirchenrat (PCC), ein Zusammenschluss der christlichen Kirchen in der Region. Er fordert eine solidarische Antwort. „Ganz besonders stehen die Industrieländer in der Verantwortung, denn deren Emissionen verursachen unseren Untergang”, sagt PCC-Generalsekretär Fei Tevi.
In ihrer Abschlusserklärung von gestern fordert die auf Fidschi tagende Pazifische Kirchenkonferenz Anpassungs- und Umsiedlungsmaßnahmen für die besonders hart vom Klimawandel betroffene Region.
Das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt” unterstützt das Anliegen. „Das Thema Klimaflüchtlinge darf bei den laufenden internationalen Verhandlungen für ein neues Weltklimaabkommen nicht länger ein Tabu bleiben”, sagt Klimaexperte Thomas Hirsch. „Schon heute sind allein im Pazifik Zehntausende betroffen, die ein Recht auf Entschädigung haben.” Er kündigt an, die Bundesregierung zur Unterstützung aufzufordern. Es gehe konkret um die Umsiedlung im Pazifik und die rechtliche Anerkennung von Klimaflüchtlingen.
Überleben nicht möglich
Mehr als 27 000 Inseln liegen im Pazifik zwischen Palau im Westen und den Osterinseln im Osten. Durch den Anstieg des Meeresspiegels und die Zunahme der Stürme sind die Atolle, die nur zwei bis fünf Meter über dem Meeresspiegel liegen, extrem bedroht. Der Klimawandel gefährdet die Süßwasserreserven. Ohne Trinkwasser ist ein Überleben nicht möglich. Den Menschen bleibt nur die Flucht aus dem Paradies.
Umsiedlung
Die Bewohner von Carterets nordöstlich von Neuguinea haben den Kampf um ihr Atoll bereits verloren. Sie sind zu Klimaflüchtlingen geworden, die es im internationalen Recht so gar nicht gibt. Die Vereinten Nationen schlagen Alarm. Die Entwicklung werde „alle Rahmen sprengen”, warnt Koko Warner vom UNO-Umweltinstitut in Bonn. Auch sie fordert eine internationale Verständigung über „neue Wege” der Hilfe. Die Insel Tuvalu bereite sich bereits auf ihr Ende vor. Sie soll vollständig nach Australien umsiedeln.

16:20
Klartext von Mausefritzchen:
... Also bauen sie auch die biologische Supergau-Waffe, da sie immerzu von Vernichtung träumen. Die kranken, machtbesessenen Hirne haben alles drauf, es geht immer um Geld oder Macht, meistens um beides!
Klartext vom Satanistenpriester:
Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der Industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?
- Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, Organisator der Rio-Konferenz und Chefberater Kofi Annans
(Gipfelkonferenz der UNO in Rio im Juni 1992)
http://www.klima-ueberraschung.de/
15:11
@Petra behauptet:
Die globale Klimaerwärmung lässt den Meeresspiegel unaufhaltsam steigen.
Ach ja? Tut sie das?
Um wieviel °C hat sichs klima seit 2000 erwärmt?
Um wieviel cm ist der Meeresspiegel gestiegen?
Ich sage: Petra lügt.
Oder: Petra ist auf platte Propaganda hereingefallen.
Meeresspiegellüge - ein Beispiel von Prof. Mörner
Nils-Axel Mörner, emeritierter Professor für Geologie an der Universität Stockholm, galt bis zur Erfindung des Meeresspiegelanstiegs durch bezahlte Staatsklimatologen als der weltweit führende Experte in Sachen Meeresspiegel. Er erzählte mir vom Hafen in Hongkong. Dort gibt es insgesamt 6 Pegel. 5 davon befinden sich auf gewachsenem Untergrund, einer jedoch befindet sich auf Land, das vor längerer Zeit aufgeschwemmt wurde und sich jetzt nach und nach setzt. Deshalb sinkt dort der Boden ab, und mit diesem taucht der Pegel immer tiefer ins Wasser. Genau DIESER Pegel ist es, der von der Treibhausmafia als Beleg dafür angeführt wird, daß der Meeresspiegel anstiege. Die übrigen 5 Pegel, die auf festem Grund angebracht wurden, zeigen laut Mörner keinerlei Veränderung.
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/klima-kongress-die-flut-kommt-bald_aid_295530.html
13:44
Aha, stinkytwinky ist auch in Sachen Klimawandel unterwegs!
Trotzdem sollten wir die Tatsache im Auge behalten, dass die Erde in unserer kosmischen Nähe das einzige bekannte Paradies überhaupt ist, möglicherweise gibt es viele davon, aber jedenfalls sind alle anderen zu weit weg für uns.
Wir müssen also auskommen mit dem, was wir haben. Die neue Parole heißt deshalb Umkehr, entsprechend der biblischen Forderung der Buße, und zwar ohne dass ich hier herumfrömmeln möchte. Obama investiert in Umwlt-Arbeitsplätze, das ist es doch! Warum geht das bei uns nicht im Galopp voran?
Oft gehört und nie verstanden, aber wenn wir es noch eine Weile hier gemütlich haben wollen, ist eindeutig Abkehr von aller Gigantomanie angesagt.
Man kann eine Menge herumspielen und intelligente Lösungen usw. finden, aber man darf keine Naturgesetze brechen!
Das Überspringen von Artenschranken ist z.B. mit Sicherheit nicht natur-, also auch nicht gottgewollt. Die Evolution macht das jedenfalls nicht!
Auch Aids erschien erst etwa zeitgleich mit Experimenten in amerikanischen Militärlabors, die die Ausschaltung des gegnerischen Immunsystems zum Ziel hatten, ein perfektes HIV-Virus also. Und in den Laborkäfigen saßen Menschenaffen. Es gab damals einen hervorragenden Insider-Bericht, der aber nur kurz auf alternativen Büchertischen vor der Uni-Mensa zu haben war.
Mich hat der jedenfalls sehr nachdenklich gemacht, sie bauen doch biologische Waffen? Also bauen sie auch die biologische Supergau-Waffe, da sie immerzu von Vernichtung träumen. Die kranken, machtbesessenen Hirne haben alles drauf, es geht immer um Geld oder Macht, meistens um beides!
00:35
Dafür werden die britischen Inseln zu einem tropischen Paradies... ;)
Die Welt verändert nunmal ständig ihr Gesicht - auch ohne Einwirkung des Menschen!