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14 Fragen zur Krise

23.10.2008 | 18:49 Uhr

Huber ist weg - wie das Renommee der Banken. Der DAX ist unstet wie die SPD an der Spitze. Und die Finanzkrise der letzten Wochen inzwischen alltäglich wie Graubrot. Zeit für ein paar Fragen:

1.Wer versteht eigentlich die Börse noch? 2. Woher kommt die Gier der Banken?

3. Ist sie nur menschlich oder ein Auswuchs des Systems? 4. Warum prüfen Verbraucher im Supermarkt mehrfach das Verfallsdatum eines 25-Cent-Yoghurts aber nicht den Bank-Prospekt, wenn sie 15 000 Euro in Fonds anlegen? 5. Ist das nicht ein bisschen viel Geld für ein Glücksspiel?

6. Warum dürfen sich Verführer zum Glücksspiel Bankberater nennen? 7. Warum glaubt Westerwelle noch immer, dass sich der Staat raushalten sollte? 8. Ist es nur ein Gerücht, dass die globale Finanzwelt Oskar Lafontaine stark machen will? 9. Wenn ja, wann wirft er die Brocken wieder hin? 10. Muss immer erst die Apokalypse drohen, damit Fehlentwicklungen erkannt werden? 11. Was machen eigentlich Will, Maischberger & Co., wenn sich die Aufregung gelegt hat? 12. Wann weint Josef Ackermann bei Kerner? 13. Wird Peter Zwegat sein Nachfolger?

14. Kann das schon alles gewesen sein?

Wir fragen weiter.

Von Frank Bußmann

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2008-10-23 18:49
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