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Mobilität

GM-Chef Akerson sieht Durchbruch bei Elektroautos

10.08.2012 | 06:30 Uhr
GM-Chef Akerson sieht Durchbruch bei Elektroautos
Das Opel-Elektroauto Ampera hat eine maximale Reichweite von 80 Kilometern. (Foto: Dirk Bauer)

Detroit.   General Motors (GM) steht womöglich vor einem Durchbruch im Zukunftssegment Elektroautos: Nach Angaben des Konzerns entwickelt ein kalifornischer Batteriehersteller im GM-Auftrag gerade einen Akku, der Fahrreichweiten bis zu 320 Kilometer zulasse.

General Motors steht nach eigenen Angaben vor einem möglichen Durchbruch bei der Entwicklung von Elektroautos. Ein kalifornischer Batteriehersteller arbeite im Auftrag von GM derzeit an einer neuen Technologie, mit der eine Reichweite zwischen 160 und 320 Kilometer erzielt werden könnte, sagte der Vorstandsvorsitzende des Autobauers, Dan Akerson.

Die neuartige Lithium-Ionen-Batterie des Herstellers Envia Systems könnte möglicherweise in den kommenden zwei bis vier Jahren auf den Markt kommen, erklärte Akerson vor Mitarbeitern. Das derzeitige Elektroauto von GM, der Chevrolet Volt, schafft mit einer Batterieladung etwa 55 Kilometer. GM hat im Januar 2011 sieben Millionen Dollar (5,6 Millionen Euro) in Envia investiert.

Die deutsche GM-Tochter Opel hat das Elektroauto Ampera herausgebracht. Der derzeitige Radius beträgt bis zu 80 Kilometer, bevor der Akku leer ist. (mit dapd)

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Kommentare
11.08.2012
17:42
GM-Chef Akerson sieht Durchbruch bei Elektroautos
von silera | #6

Wo will er denn mit diesem Auto fahren.In den USA vielleicht ?Über Land ? Da gibt es Strecken da siehst du Tagelang keinen Menschen.Oder ist dieses komische Gefährt für Europa. Kann das Dingen einstampfen,kauft sowieso keiner.

11.08.2012
13:29
GM-Chef Akerson sieht Durchbruch bei Elektroautos
von wohlzufrieden | #5

Das einzige, was bei den Elektrofahrzeugen durchbricht, ist der Boden auf Grund des Batteriegewichtes....

10.08.2012
19:42
GM-Chef Akerson sieht Durchbruch bei Elektroautos
von tomatenkiller_neo | #4

80 km Reichweite unter optimalsten Bedingungen, dh im Winter bleibt die Kiste
schon nach 20 km stehen, weil Radio und Heizung an der Batterie nagen.
Dazu sieht die Kiste potthäßlich aus und ist noch schweineteuer ...

10.08.2012
09:47
GM-Chef Akerson sieht Durchbruch bei Elektroautos
von Pit01 | #3

Ich frage mich, wie werden es denn Bewohner solcher Satellitenstädte, wie zum Beispiel Ratingen West schaffen, ihre Batterien aufzuladen? Welche Kapazitäten brauchen dann die Kraftwerke? Gibt es überhaupt genügend davon? Fragen über Fragen.

10.08.2012
08:18
GM-Chef Akerson sieht Durchbruch bei Elektroautos
von fuffzigpfennig | #2

@ Hugo60: Ganz genau so wird es ausgehen! Die Energiewende und Elektroautos schließen sich gegenseitig aus. Und so lange diese Elektrospielzeuge nicht wie z.B. mein Diesel eine Reichweite von 700-800 km bieten und in wenigen Minuten betankt bzw. aufgeladen werden können, werden sie sich auch nicht durchsetzen.

10.08.2012
06:52
GM-Chef Akerson sieht Durchbruch bei Elektroautos
von Hugo60 | #1

Das E-Auto wird vor allem dafür sorgen, dass de Stromversorgung zusammenbrechen wird.

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