Das aktuelle Wetter NRW 26°C
Versicherungen

Wechsel der Hausratversicherung kann sich lohnen

02.05.2012 | 11:55 Uhr
Wechsel der Hausratversicherung kann sich lohnen
Viele Versicherungsnehmer zahlen zu viel Geld für ihren Hausratschutz. Ein Wechsel lohnt sich oft.

Berlin.   Viele Versicherungsnehmer bezahlen zu viel Geld für ihren Hausratschutz. Die Preisunterschiede sind enorm, so dass bei einem Vertragswechsel oft deutlich die Prämie reduziert werden kann.

Knapp vier von fünf Deutschen haben eine Hausratversicherung. Doch viele wissen nicht: Bei einem Vertragswechsel können sie in vielen Fällen deutlich die Prämie reduzieren. Die Zeitschrift „Finanztest“ hat in ihrer aktuellen Ausgabe 54 Versicherer untersucht und drei Modellfälle erstellt. Wie viel gespart werden kann, hängt vom Wohnort und der Lebenssituation ab.

Schon für kleine Haushalte, im Modellfall eine 35-Quadratmeter-Wohnung in Frankfurt am Main, beträgt der Unterschied bis zu 156 Euro im Jahr. Senioren können am meisten sparen: Bei sehr wertvollem Hausrat liegen die Preisunterschiede zwischen den Versicherern bei fast 1.000 Euro im Jahr.

Wichtig ist, dass die Versicherungssumme dem Wert des eigenen Hausrats entspricht, denn im Schadensfall zahlt der Versicherer maximal die versicherte Summe. Deshalb empfiehlt die Stiftung Warentest, den Versicherungsschutz regelmäßig zu überprüfen. Empfehlenswert sind außerdem Tarife mit Unterversicherungsverzicht, damit der Versicherer im Schadensfall nicht die Entschädigungssumme kürzt. (dapd)

DerWesten


Kommentare
12.05.2012
09:14
Wechsel der Hausratversicherung kann sich lohnen
von TVtotal | #1

Klar, für die Versicherungen, wenn man noch Altverträge hat.....

Aus dem Ressort
Jeder Dritte zahlt im Laden lieber bargeldlos
Umfrage
Bar oder mit Karte? Das Meinungsforschungsinstitut Aris hat bei einer Umfrage herausgefunden, dass jeder Dritte lieber mit Bargeld bezahlt, anstatt mit der Karte. Bargeldlose Zahlungssysteme sind jedoch auf dem Vormarsch. Jeder Fünfte kann sich vorstellen, künftig mit dem Smartphone zu bezahlen.
Ex-Sparkassen-Chef bekommt Luxus-Pension von 30.000 Euro
Sparkassen
Der ehemalige Duisburger Sparkassen-Chef Hans-Werner Tomalak steht in der Kritik: Er erhält monatlich rund 30.000 Euro Pension - 65 Prozent seines Gehalts. Die Richtlinien des Sparkassenverbands sehen eine Grenze von 55 Prozent vor. Auch bei anderen Instituten soll es ähnliche Fälle gegeben haben.
Bausparverträge lieber übertragen als kündigen
Geldtipp
In den ersten Jahren bringt die Kündigung eines Bausparvertrages Einbußen. Hier kann sich eine Übertragung lohnen. Der Verkauf des Vertrages ist eine weitere Option. Bausparverträge lohnen sich in der Regel nur, wenn man wirklich bauen oder kaufen will.
Vermögenswirksame Leistungen sind oft lukrativ
Gehaltszulage
Monat für Monat macht der Arbeitgeber Extra-Geld locker. Doch dieses Plus in Form von Vermögenswirksamen Leistungen (VL) lassen sich viele Beschäftigte entgehen - dabei haben sie darauf oft einen Anspruch.
Banken und Versicherungen ziehen künftig Kirchensteuer ein
Finanzen
Wie bei der Lohnsteuer beanspruchen die Kirchen auch bei der Steuer auf Kapitalerträge einen Anteil für sich. Ab 2015 ändert sich das Verfahren der Entrichtung: Auch Banken und Versicherungen ziehen die Steuer dann ein. Verbraucher sollen davon profitieren.
Fotos und Videos
"Das schnelle Geld"
Bildgalerie
Fotostrecke
USA droht Herabstufung
Video
Staatsverschuldung
Was Dax-Bosse verdienen
Bildgalerie
Fotostrecke
Geld für die Urlaubskasse
Bildgalerie
Fotostrecke