Kerstin Griese führt Kreispartei
02.07.2010 | 15:25 Uhr 2010-07-02T15:25:00+0200
Im Gegensatz zur Bundespräsidentenwahl waren in Langenfeld nicht mehrere Wahlgänge nötig: Kerstin Griese ist erneut zur Vorsitzenden des SPD-Kreisverbandes Mettmann gewählt worden.
Die 43-Jährige wurde Kreisparteitag mit 82 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt (76 Ja- und 13-Neinstimmen bei vier Enthaltungen). Kerstin Griese war Bundestagsabgeordnete für Niederberg und Ratingen und ist seit Ende letzten Jahres hauptamtliches Bundesvorstandsmitglied des Diakonischen Werkes. Zu ihren Stellvertretern wurden Volker Münchow (Velbert) und Andrea Rottmann (Mettmann) gewählt
Unter den rund 100 Delegierten in der Stadthalle gab es neben den Wahlen nur ein Thema: die rot-grünen Koalitionsverhandlungen in NRW. So berichtete die eigens aus Essen angereiste stellvertretende Landesvorsitzende Britta Altenkamp detailliert von den aktuellen Vorgängen in Düsseldorf. „Wir sind fast am Ziel“, ließ sie die Delegierten wissen. Sie berichtete von den Gesprächen der Sozialdemokraten mit FDP, Linke und CDU Revue passieren, um den Parteitagsdelegierten Chancen und Risiken der angestrebten Minderheitsregierung mit den Grünen zu verdeutlichen. Die Vorteile überwögen deutlich: An den Hochschulen sollen die Studiengebühren abgeschafft, an den Schulen Schritte hin zu längerem gemeinsamen Lernen und zu mehr Integration unternommen und im Vorschulbereich das Kinderbildungsgesetz (Kibiz) reformiert werden. Altenkamp blieb denn auch noch einige Zeit, um Anregungen der Genossen aus dem Kreis zu den Plänen der Landespartei aufzunehmen. „Wir wollen eine neue politische Kultur in Nordrhein-Westfalen“, sagte die Stellvertreterin von Hannelore Kraft. Altenkamp zeigte sich optimistisch, dass Kraft die Chance habe, bereits im ersten Wahlgang gewählt zu werden. Mit wechselnden Mehrheiten zu regieren sei „spannend“. Gleichzeitig appellierte Altenkamp an die Delegierten, Geduld mit der neu gebildeten Minderheitsregierung zu haben.
In einem strategischen Zielprogramm legte die Kreispartei thematische Ziele für den Kreis Mettmann fest. Dabei stellen die Sozialdemokraten den Klimaschutz und die Sicherung des sozialen Zusammenhalts in den Mittelpunkt ihrer Forderungen.
12:36
Wie sich unsere Kerstin Griese für Wolfgang Clement eingesetzt hat, schon vergessen?
http://www.rp-online.de/duesseldorf/langenfeld/nachrichten/Kerstin-Griese-zur-Krise-Clement-soll-SPD-Mitglied-bleiben_aid_599877.html
00:01
Einzig und allein, Jan Lichtwitz hätte gegen Kerstin Griese kandidieren sollen! Er hätte sicherlich eine Mehrheit gehabt!
10:59
Grausam gehts mit der Tante Griese schon wieder weiter. Nochmals zum Verständnis sie hat mit Schröder bei Hartz 4 gemeinsame Sache gemacht, hat einen grottenschlechten Wahlkampf zur Bundestagwahl gemacht, als Wackelkandidatin hat sich mehrmals Beistand von der Hartz 4 Partei von Clement,Schröder, Schilly, Münte hilfe nach Velbert geholt weil sie wusste das sie keine ausstrahlung hat, als Fachpolitikerin hat Sie gar nicht um die Belange in Ihrem Wahlkreis gekümmert, wurde mit grossem Abstand abgewählt, hat sich als Familienpolitikerin von der Vonderlein unterbuttern lassen, ist richtig gescheitert und die SPD wählt sie als Ihre Kreisvorsitzende im Bezirk Mettmann!
Gibst da wirklich nix anderes, is klar das die Bürger immer mehr GRÜN wählen!
Wenn ich das schon lese von der WAZ, Britta Altenkamp ist extra aus Essen angereist, über die b224 ist sie in 8 Min da. Bürger werden einfach verarscht! sorry
Die SPD war im Aufschwung ein sogennanter Neustart und macht mit alten Köpfen weiter.
13:06
Schon wieder diese Schröder-Adlaten!
11:10
Haben die Spezialdemokraten nichts anderes zu bieten, als eine gescheiterte, abgewählte Bundestagsabgeordnete.
Man erinnere sich. Wer hat wohl auch mit Ja abestimmt?
http://www.bruno-schillinger.de/kassensturz/projektenam_bth4.htm