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Französische Gäste aus Torfu fühlten sich in Hachen richtig wohl

21.05.2007 | 05:55 Uhr

Hachen. (R.S.) Als man sich am Samstagabend in der Hachener Schützenhalle zum Abschied noch einmal zum gemütlichen Beisammensein versammelte, waren sich alle Beteiligten einig: Die Partnerschaft und Freundschaft zwischen Hachen und Torfu ist so lebendig w

57 Franzosen waren wieder einmal von Donnerstagmorgen bis Sonntagfrüh zu Gast in den Hachener Familien. Darunter erneut auch viele Jugendliche - 15 Mädchen und Jungen zwischen 14 und 25 waren es genau. Obwohl die französischen Gäste nun schon zum neunten Mal das Röhrtal besuchten, gibt es doch immer noch viel Neues zu sehen und zu erleben. Vor allem für die Jugendlichen hatten die Hachener ein abwechslungsreiches Programm ausgearbeitet.

Am ersten Tag stand das Kennenlernen im Vordergrund, eine große Wiese in Dreihausen gefüllt mit vielen Hundert feiernden Mensch war sicherlich ein nahezu perfekter Ort dafür. Während sich sowohl die Gäste als auch die Einheimischen im Hochseilgarten am Sorpesee sportlich betätigen konnten, wurde ihnen im Dortmunder Signal Iduna Park vorgeführt, wie die Fußballprofis rund um ein Spiel die Zeit verbringen. Auch die Katakomben und Umkleiden des ehemaligen Westfalenstadions, zu denen Besucher sonst keinen Zutritt haben, blieben nicht verschlossen. Allen Teilnehmern haben die Tage wieder so viel Spaß bereitet, dass sie die gute und lange gepflegte Tradition auf jeden Fall fortführen wollen.

Als nächstes werden wieder die Hachener eine Reise ins schöne Frankreich antreten.



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