Brunswicker und Röllinghoff die Investoren
19.03.2010 | 21:00 Uhr 2010-03-19T21:00:00+0100Ergste. Die Herren Brunswicker und Röllinghoff werden als Investoren auftreten, wenn in Ergste die Neue Mitte auf dem Himmelmannschen Feld tatsächlich gebaut wird. Das bestätigte auf Anfrage das Ergster Urgestein Wilhelm Brunswicker.
Zu diesem Zwecke haben Bernhard Röllinghoff, Rechtsanwalt aus dem Sauerland, und der Ergster Versicherungsfachmann eine GmbH mit dem Namen „Nahversorgungszentrum Ergste” gegründet. Sie haben auch schon einen Vertrag mit dem Eigentümer unterschrieben und damit die Hand auf die gut 15 000 Quadratmeter große Fläche gelegt. Der Vertrag hat aufschiebende Wirkung, das heißt, erst wenn das Gelände Bauland wird, greifen Brunswicker und Röllinghoff zu.
Das Vorhaben, die Neue Ergster Mitte auf die andere Seite der B236 zu verlagern und auf dem Himmelmannschen Feld Edeka, einen Getränkemarkt, einen Discounter, ein Cafe´ und altengerechte Wohnungen anzusiedeln, war Ende Februar erstmals an die Öffentlichkeit gedrungen. Die CDU-Ortsunion Ergste hatte die Pläne vorgestellt, die die Investoren zuvor auch schon mit den Sozialdemokraten hinter verschlossenen Türen besprochen hatten. Abweichend von diesen ersten Besprechungen hat sich eine Veränderung ergeben: Der Getränkemarkt wird nicht solitär errichtet, sondern soll verkleinert dem Vollsortimenter angegliedert werden.
Bernhard Röllinghoff übrigens ist in Schwerte kein Unbekannter. Er hatte in Holzen Interesse, als Investor des dortigen Einkaufszentrums aufzutreten, war aber nach Meinungsverschiedenheiten mit der Stadt abgesprungen.
19:19
wenn jemannd einen grünen ergster hut aufhat, dann heißt das noch lange nicht, das er auch ein planer ist. wer sich bisher lediglich als GESCHÄFTSFÜHRER????????? einer Minikreistagsfraktion - Niederschriften abheften, Vorlagen sortieren, ordner beschriften - verdingt, um etwas Geld vom Kreis zu kassieren, der wird wohl kaum ein Fachmann für raumplanung sein. ob der böck das erzählt oddr nicht. der man wurde engagiert auf kosten der bürger, damit die zwei grünen traumtänzer im rat mit der cdu stimmen.
dafür sitzen sie jetzt auch in allen gremien und bekommen immer freundlich die hand gereicht.
18:40
Was dageben spricht? In jeder Stadt gibt es Überlegungen, dezentrale Angebote zu forcieren. Nur hat sich das bis Schwerte mal wieder nicht rumgesprochen. Der Planungsmensch lebt jobtechnisch hinter dem Mond. Ein absoluter Fachmann, wie Bürgermeister B. es bei seinem Amtsantritt treffend formulierte? Jau.
12:10
# 1: Q
Dann staun mal Bauklötze! Was spricht gegen diese Investition, Der Bürger freut sich über mehr Einkaufsmöglichkeiten und bitte anstatt Cafe eine gute Gastronomie mit gepflegten Speisen und Getränken. Kann auch internationale Küche sein. Also, viel Erfolg Herr Brunzwicker!
11:29
Wir sollten sämtliche Fläche verdichten, alles auf die grüne Wiese packen, damit alle Schwerter ohne Auto aufgeschmissen sind. Das ist Stadtplanung wie in den 70er-Jahren. Und das mit einem grünen Planungsfritzen im Rathaus. Da staunt man als Bürger dieser Stadt nur noch Bauklötze.