Schaut der Stadtverwaltung auf die Finger!
26.06.2012 | 21:02 Uhr 2012-06-26T21:02:00+0200
Oberhausen. Schon seit längerem beklagen erfahrene Ratsmitglieder, wie schwierig es für engagierte Politiker ist, der Verwaltung auf den Zahn zu fühlen. Immer wieder werden Beschlüsse nur äußerst zögerlich umgesetzt - wenn überhaupt.
Schon seit längerem beklagen erfahrene Ratsmitglieder, wie schwierig es für engagierte Politiker ist, der Verwaltung auf den Zahn zu fühlen. Immer wieder werden Beschlüsse nur äußerst zögerlich umgesetzt - wenn überhaupt.
Bei diesem Sparpaket in historischer Größenordnung versucht eine breite Ratsmehrheit, Nägel mit Köpfen zu machen - und will eine wachsame Kontrolle über die Konsolidierungsfortschritte durch ein Sondergremium einführen.
Kein Larifari mehr
Das ist nach all der Erfahrung mit der Stadtverwaltung und den Stadttöchtern notwendig. Die Beharrungskräfte der Stadtbediensteten sind - typisch für Großorganisationen - erheblich. Wenn man hört, dass Kräfte im Oberhausener Stadtdienst es für eine unglaubliche Zumutung halten, von Osterfeld ins Rathaus an der Schwartzstraße versetzt zu werden (oder umgekehrt), dann können Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft nur mit dem Kopf schütteln.
Bei diesem Sparpaket geht kein Larifari der Stadt mehr. Verfehlt Oberhausen die Ziele, kommt der Sparkommissar . Das wäre für Rot-Grün eine unglaubliche Schlappe mit Folgen für die Kommunalwahl 2014. Auch deshalb verschärft Rot-Grün die Kontrolle.
20:15
Der Herr Büssow hatte mit seinen realistischen und sachbezogenen Anordnungen genau richtig gelegen. Die heutigen Zahlen der Verwaltung und der Ratsfraktionen SPD/Grüne zeigen heute die damaligeUnfähigkeit für realistische Wahrnehmungen. Der Kampf Stadtverwaltung, SPD,Grüne mit der damaligen Landesregierung CDU wurde auf den Rücken unserer Zukunft ausgetragen. Viele Schulden wurden zusätzlich gemacht um die Landesregierung und den Regierungspräsidenten zu verunglimpfen. Zum heutigen Tage hat uns die Schuldenvergangenheit zum Teil eingeholt. Warum zum Teil? Weil die Stadtverwaltung und SPD/Grüne immer noch unnötige Schulden zusätzlich machen (STOAG,STEAG,Disponentenposten, OGM u.s.w.). Bei solchen Geschäftsgebaren kann es kein Vertrauen geben. Ich als Bürger möchte ein Auskunftsrecht auch in allgemeinen sachbezogenen Entscheidungen bei der Verwaltung haben. Der OB muss verpflichtet werden jeden Monat einen ausführlichen
Sachstandsbericht im Rat darzulegen und zu veröffentlichen.
20:10
Das kann letztendlich nur heißen, die Chefs der Verwaltung (Oberbürgermeister und Dezernenten) haben einen sehr schlechten Job gemacht! Zurücktreten!
18:52
Hallo?Die Coffeeshops sind doch für Deutsche nicht mehr zugänglich....was ist denn hier los?Wer soll das denn glauben?
16:29
Mit anderen Worten: Die SPD hat keine Kontrolle über die eigenen Parteikollegen in den Spitzenämtern der Stadtverwaltung. Wers glaubt, wird selig.