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Nachschlag bei "Kreuztal live"

21.08.2009 | 21:00 Uhr
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Nächsten Donnerstag gibt es noch ein Zusatzkonzert.

Nach 13 Konzerten auf dem Marktplatz sollte am Donnerstag eigentlich die Veranstaltungsreihe „Kreuztal live” zu Ende sein. Doch Uwe Michel ließ sich überreden, einen 14. Termin anzuhängen. Das allerdings gestaltet sich gar nicht so einfach: Dennoch will Michel am 27. August noch eine TopBand verpflichten: „Egal, was es kostet.”

Wirtschaftlich war die im Mai begonnene Konzertreihe mit zahlreichen heimischen und vielen auswärtigen Bands allemal ein Erfolg. Es war für Michel die dritte Saison, in der der Gastronom „Kreuztal live” organisierte. Im Schnitt kamen 600 bis 700 Menschen an den vorwiegend trockenen und zuletzt auch immer wärmeren Abenden in die Kreuztaler Stadtmitte, so dass es bis zum Saisonschluss locker über 10 000 Besucher sein werden. Sogar an einem Feiertag, an Christi Himmelfahrt, fand „Kreuztal live” mit „Hörgerät” statt. Pfarrer Martin Assauer aus Dahlbruch sprach zwischendurch zum Publikum.

Pünktlich um 22 Uhr erklang an jedem Konzertabend der letzte Akkord – mit Rücksicht auf die Bewohner der umliegenden Häuser. Angefangen hatte es am 28. Mai mit der Siegerländer Coverband „Harakiri”, zu Ende ging es mit der „Meiler Band” aus Bergisch-Gladbach. Die meisten Besucher gab es bei „Powerstation” am 16. Juli, die wenigsten eine Woche zuvor bei „x-try”, die voriges Jahr noch der Publikumsliebling waren.

Uwe Michel, der seit dem Frühjahr auch Vorsitzender des Kreuztaler Werberings ist, will zur Fußball-WM im Sommer 2010 ein besonderes Programm bieten. Auf jeden Fall wird es zu den Spielterminen der deutschen Mannschaft, die in Südafrika um den Titel spielt, eine Großleinwand auf dem Marktplatz geben: „Open Viewing” in der Stadtmitte. Auch sind für nächstes Jahr besondere Partys in Planung.

Nachschlag bei "Kreuztal live"
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