Wahlausschuss verzichtet auf Ergebnisanalyse
03.03.2010 | 12:00 Uhr 2010-03-03T12:00:00+0100Nordlünen. Nach der Wahl des neuen Pfarrgemeinderates für die neue Großgemeinde, die aus der Fusion St. Ludgers, St. Norberts und St. Gottfrieds mit der Gemeinde St. Marien entstanden ist, will man im Wahlausschuss nicht mit einer genauen Analyse der Ergebnisse aufwarten.
Es gehe nicht darum, wie stark jede der alten Gemeinden in der Großgemeinde vertreten sei, da man von jetzt an zusammengehöre, so lautet die Aussage des Wahlausschussvorsitzenden Frank Grundner. Einsprüche gegen die Wahl sind noch bis zum 16. März möglich.
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