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Peter und Paul: KITA wird saniert

11.01.2010 | 11:34 Uhr

Lüdenscheid. Mit Sekt und Selters stieß man wie üblich in der Gemeinde St. Petrus und Paulus am Sonntag beim Neujahrsempfang auf ein gutes neues Jahr an.

In Rückschau und in Planung für 2010 wurde viel Aktivität in der Honseler Gemeinde offenbar.

Zunächst galt jedoch der Dank des Gemeindepastors Patrick Schnell einer Reihe von Mitarbeitern, die sich in verschiedenen Bereichen hervorgetan hatten.

Außerdem wurden die im November neu gewählten Gemeinderäte vorgestellt: Birgit Straube, Sara Zuchanek, Petra Grefe, Matthias Dresemann, die das „alte” Team, Ursula Babilon, Heidemarie Klatt, Gudrun Koerschulte, Andreas Marciniak, Pawel Gabryl, ergänzen.

Im Kirchenvorstand St. Medardus (KV) sind Hansjörg Spickenbom, Beatrix Hostert und Jörg Christian. Ein ganz besonderer Dank galt dem ausgeschiedenen Klaus Goße, der stets fachlich versierte Arbeit in Petrus und Paulus und darüber hinaus in der gesamten Pfarrei St. Medardus geleistet hat.

Er brachte noch einmal die „frohe Botschaft” mit, dass die dringend renovierungsbedürftig Kita St. Petrus und Paulus in der Berliner Straße mit 225 000 Euro bewilligten städtischen Mitteln instand gesetzt werden soll.

„Wölflinge” treffen sich

in den Jugendräumen

Wärmedämmung, Fenster, Türen, Neuverputzung sind vonnöten und müssen zweckgebunden noch in diesem Jahr vorgenommen werden.

Von einer beachtlichen Summe von knapp 5 900 Euro für das Gemeindeprojekt Dori in Burkina Faso im Jahr 2009 berichtete Dr. Walter Wortberg.

Die FAG (Familienkreis Arbeitsgruppe Eine Welt) hatte durch Kollekten, Spenden und etliche Aktivitäten die Summe zusammen gebracht. Seit nunmehr 25 Jahren unterstützt die Gemeinde das Projekt und hat in dieser Zeit den schier unglaublichen Betrag von rund 372 000 Euro für Dori erarbeitet.

„Eine Summe, die keine andere Gemeinde in Deutschland auch nur annähernd gespendet hat.” Von vielen Aktivitäten konnte auch Ursula Babilon über die kfd berichten und ebenso Bernhard Henrichs über die zahlreichen Aktionen und Angebote des Familienkreises und seinen Gruppen, die einen festen Zusammenhalt bilden.

Gemeindereferentin Eva Müller ist bemüht, einen „Runden Tisch” für die Jugend vor Ort zu gründen und betonte, dass eine Gruppe der Lüdenscheider Pfadfinder, die „Wölflinge”, ihren Treffpunkt in den Jugendräumen der Gemeine haben.

130 Pfadfinder bilden inzwischen die größte Vereinigung aller Jugendverbände auf Stadtebene.

Annemarie Langenfeld

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