50 Jahre im Dienst des Männerchores
20.12.2009 | 15:06 Uhr 2009-12-20T15:06:00+0100Heeren-Werve. „Wenn ich anderen mit meiner Musik Freude bereiten kann, ist das für mich eine große Genugtuung”, sagte Heinrich Stövesand, der am Freitag im Bürgerhaus während der letzten offiziellen Chorprobe des Jahres vom Kamener Männerchor für seine 50-jährige Treue geehrt wurde.
Ein halbes Jahrhundert ist für manch einen eine lange Zeit. Doch das sieht Heinrich Stövesand anders. „Diese 50 Jahre sind einfach viel zu schnell vergangen”, sagte er. Im Alter von 25 Jahren ist er dem Kamener Männerchor beigetreten und verbindet seither große Erinnerungen an die Zeit.
„Natürlich war das früher ein bisschen anders”, erzählte er. Damals habe man in dem Chor ausschließlich Volkslieder gesungen. Doch man habe sich weiterentwickelt. Während Stövesands 40-jähriger Chorleiterschaft führte er neue rhythmische Chormusik ein. Neben dem Kamener Männerchor leitete er vier weitere Chöre. „Da hat manchmal sogar der freie Sonntag drunter gelitten”, erzählte Stövesand mit einem Schmunzeln. Trotzdem hat der ehemalige Einzelhandelskaufmann immer für die Musik gelebt. Schon mit 14 Jahren hat er leidenschaftlich gern Orgel gespielt. Was er heute auch noch in verschiedenen Kirchen tut. Außerdem tritt er fünf Mal im Monat ehrenamtlich im Perthes-Zentrum für die Senioren auf. Dort unterhält er die Bewohner mit seinem Klavierspiel und singt gemeinsam mit ihnen.
Neben Heinrich Stövesand wurde Nikolaus Felscher für seine 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Gemeinsam mit Stövesand erinnerte er sich am Freitag an die Ausflüge der vergangen Jahre. „Wir waren schon zusammen in Frankreich, Belgien und England”, sagte Felscher, der zweite Vorsitzende des Chores. Der erste Vorsitzende, Friedhelm Lipinski, wurde für seine 40-jährige Sängertätigkeit geehrt.
Zusammen mit ihren 20 Vereinskameraden feierten die Herren einen besinnlichen Jahresabschluss. Besonderer Gast war das Sparschwein des Männerchores. Jeder Sänger durfte schätzen, wie viel Geld sich im Porzellanschwein befand. Die besten Drei wurden mit Präsenten gelohnt.
18:03
Jeder Mensch macht Fehler , so auch Klaus Fichtel , er ist bestraft worden und hat auch später nie einen Hehl aus seiner Dummheit gemacht . So wie es aber scheint , bestätigt auch in diesem Fall die Ausnahme die Regel , denn der USER ruhrpottnaund scheint fehlerlos und Gottähnlich zu sein . Meinetwegen . Ich kenne Klaus Fichtel seit Kindesbeinen , er hat mit meinem Onkel zusammen die Schule besucht ,eine Lehre auf dem Pütt gemacht , und ist 1965 zu Schalke gewechselt .Ausser seinen Fehler , war er immer ein untadeliger Sportler , hat immer alles gegeben , einer der Methusalems der Liga , der noch im Alter von 43 J. eine solide Leistung abrufen und abliefern konnte . Deshalb von mir .Alles Gute Tanne , halt durch und Glück auf aus Ickern .
14:02
#3
Lügenverein so so da ja jeder ne zecke ist der was gegen den S04 sagt
Ich habe eine Meinung zu einem Spieler abgegeben die nicht der Unwahrheit entspricht wenn du das nicht vertragen kannst solltest du nicht lesen und schon gar nicht persönlich beleidigen HEIDIMAUS ;-)
13:58
tanne, bei deinem lebenswandel nur eines : auf die nächsten 40. alles gute, bleib gesund.
13:52
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
12:39
Tolle Idole und super Vorbilder die Spiele für Geld Manipulieren.
Da fragt man sich warum Hoyzer verknackt wurde der hat nur das weiter gemacht was früher schon üblich war
Dreckiges Geschäft eben der Fussball
12:37
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute! Es lebe der Wald, es lebe die Schalker Tanne.