Zweimal schlemmen, einmal zahlen - und das europaweit
30.09.2008 | 18:42 Uhr 2008-09-30T18:42:00+0200
Zweimal schlemmen, einmal zahlen, und das in 30 Restaurants in Hagen, in der Umgebung, ja sogar europaweit. Nicht schlecht.
Zum zweiten Mal wird die Kulinaris Card für Hagen angeboten. Vom Inder, Mexikaner, Araber, Mongolen bis zur gutdeutschen Küche reicht das Angebot vor der Haustür. 16,90 € kostet die Karte im praktischen Format für die Brieftasche. Gültig ist sie ab sofort bis zum 30. November 2009. Rabatt a la Card gibt es aber zum Beispiel auch in anderen deutschen Städten, sogar in den Niederlanden oder auf Mallorca. Insgesamt 1200 Restaurants machen mit, zu finden unter „www.kulinaris-card.eu”.
„Rund 300 € kann man mit der Karte sparen”, preist Ellen Rafflenbeul-Heuson vom Vertreiber der „K-Card” an. Bestellen kann man die Karte entweder unter 02324/4397760 oder im Internet unter „www.kulinaris-card.de”.
Zehn Kulinaris Cards zu gewinnen
- Rufen Sie am Mittwoch,1. Oktober, zwischen 10 und 10.30 Uhr unter 02331/9174237 in Ihrer WR-Lokalredaktion an. Die ersten zehn Anrufer gewinnen eine Kulinaris Card. Viel Erfolg. Die Karte gibt es auf Bestellung für 16,90 € unter www.kulinaris-card.de oder 02324/74397760.
In diesem Jahr liegen der Hagener Ausgabe noch zwei Besonderheiten bei. Erstens zehn Gourmet-Coupons für Rabatte in gehobener Gastronomie in der Umgebung von Wuppertal.
Außerdem ein Gutschein für einen Tanzkurs in einer Hagener Tanzschule: Im Prinzip wie beim Essen: Zwei tanzen, nur einer zahlt.
16:54
Das liegt an der deutschen Steuer... Der Gastronom muss die GRATIS-Gerichte extra angeben, das geht am einfachsten, wenn er direkt bei der Bestellung das Gericht gesondert bucht und somit nachweisbar agiert.
12:23
Warum muß man beim bestellen der Gerichte angeben, daß mit Gutscheinheft bezahlt wird?
11:19
Zweimal schlemmen heißt aber doch wohl gleichzeitig und nicht hintereinander. Ich fordere eine Karte für Singles.
08:49
stimmt und nennt sich in serie auch gerne made in hagen. wird auch mal mit lobbypreisen belohnt. es lebe der journalismus.
23:31
Anderswo müssen Firmen für Werbung bezahlen, aber zum Glück gibt es das bei der WR getarnt als redaktioneller Beitrag