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Leinenpflicht im Wald

Spaziergänge mit dem Hund sind in Essen ein Spagat zwischen Auslauf und Angst

02.08.2012 | 08:00 Uhr
Spaziergänge mit dem Hund sind in Essen ein Spagat zwischen Auslauf und Angst
Nach aktuellem Gesetz dürfen Hunde im Wald laufen, wenn sie auf den Wegen bleiben.

Essen.   Spaziergänger, Radfahrer, Hundehalter: Treffen sie in Essen Wäldern zusammen, kommt es regelmäßig zu Konflikten. Stadt will die Anleinpflicht im Wald diskutieren und für Klarheit sorgen. Welche Regeln gelten aktuell für Hund und Halter?

Gegen Hunde hat Hannelore Peitsch nichts. Auch wenn die frei im Wald laufen nicht, sagt die Großmutter, die mit Enkel Jan unterwegs ist: „Allerdings sollten sie nicht wild durch den Wald toben.“ Und sie sollten nicht an Kinderwagen schnuppern oder Kinder bestürmen: „Die bekommen ja einen Schreck fürs Leben.“ Freilaufenden Hunde finden sie nicht gut, sagt eine Gruppe Spaziergängerinnen im Schellenberger Wald. „Wir haben gesehen, wie die hinter Wild herjagen oder Leute anspringen.“ Sätze wie „Der tut nix“ finden sie unmöglich. Wenn ein Hund allerdings gut erzogen sei und „sich nicht an uns stört, wenn wir vorbeigehen“, dann haben auch sie nichts dagegen, dass er ohne Leine läuft.

Ein Gerichtsurteil hat die Debatte um die Anleinpflicht im Wald losgetreten : Eine Halterin aus Hilden hatte gegen ihre Heimatstadt geklagt. Die hatte, wie andere Kommunen auch, verboten, Hunde im Wald von der Leine zu lassen. Das Gericht hingegen bestätigte das geltende Landesforstgesetz, das besagt: Hunde müssen in Wäldern außerhalb der Wege angeleint bleiben. Heißt umgekehrt: Bleibt der Hund auf dem Weg, darf er ohne Leine laufen.

In Erholungswäldern gilt Leinenpflicht

Während das Gericht das Verbot einiger Kommunen also aufhob, will Christian Kromberg, als Dezernent in Essen für das Ordnungsamt zuständig, das Thema aufgreifen: „Momentan laufen keine Gespräche, aber ich habe die Debatte verfolgt.“ Er könne sich vorstellen, es politisch und fachlich klären zu lassen. Immerhin gibt es trotz des Verbots Möglichkeiten, die manche Kommune nun sucht: Erholungswälder zum Beispiel. Dort gilt Leinenpflicht.

Rolf Eisele, Mitarbeiter der Forstverwaltung, will sich zwar nicht für oder gegen ein Verbot aussprechen, sagt zur derzeitigen Situation deutlich: „Es gibt erhebliche Probleme.“ Dazu gehöre vor allem die Angst der älteren Menschen, wegen der sie nicht mehr im Wald spazieren gehen. Woher Eisele das so genau weiß: „Vor allem Seniorinnen rufen immer wieder an, um sich zu beschweren.“ Sie trauen sich nicht mehr in den Wald, weil sie mitunter nicht mehr so gut zu Fuß sind und fürchten, angebellt oder angesprungen zu werden.

Wild von Hunden gehetzt

Wer auch unter den Hunden leide, deren Halter nicht verantwortungsbewusst handeln: das Wild. Eisele rechnet vor, dass etwa ein Drittel des Bestandes, das zum Abschuss freigegeben ist, durch Unfälle im Straßenverkehr sterbe: „Die Hälfte dieser Tiere rennt auf die Straße, weil sie zuvor von Hunden gehetzt worden ist“, schätzt Eisele. Nennt die Wuppertaler Straße als Beispiel. Schlimmstenfalls passieren Unfälle, bei denen Menschen verletzt würden.

Rolf Eisele betont gleichzeitig, dass „normale Hundebesitzer“ mit ihren gehorsamen Hunden keinesfalls Schwierigkeiten bereiten. Und das seien die meisten. Er fände mehr Kontrollen gut. Ein Gesetz würde viele Falsche treffen.

"Man müsste dann auch Mountain-Biker verbieten"

Begegnet Christian Schieder auf seinem Rad einem Hund, der ihn verfolgt, brüllt er diesen an: „Wenn einer Angst vor Hunden hat, kann die Situation schwierig werden.“ Dennoch ist er gegen ein Anlein-Gesetz: „Dann müsste man Mountain-Biker auch verbieten.“ Sie könnten jemanden umfahren.

Rücksicht ist auch das Stichwort für Mirja Bartosiewicz (39), die Hündin Noia ausführt: „Das erwarten wir schließlich von den Radfahrern ebenso. Wenn Hunde gut hören, können sie ohne Leine laufen." Neue Verbote seien jedenfalls keine Lösung. Dem stimmt Gisela Engel zu. Sie geht mit Eurasier-Hündin Hoshi Gassi, die brav an der Leine läuft. Für Gisela Engel wirft das Thema auch die Frage auf, wo Hunde denn noch Auslaufmöglichkeiten in der Stadt haben. Die Hundewiesen sind für sie keine Alternative. „Die liegen oft an Hauptstraßen.“ Statt neuer Regeln fordert sie Halter auf: „Wenn Kinder da sind, jemand Angst hat oder das nicht mag, wenn Hunde auf ihn zulaufen, müssen Halter aufpassen.“

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Kommentare
26.10.2012
13:08
Spaziergänge mit dem Hund sind in Essen ein Spagat zwischen Auslauf und Angst
von devil8 | #29

Ich lese immer wie schlimm es ist wenn die "armen" Radfahrer und Jogger von den Hunden angegrifen werden.

Wie wäre es wenn auch diese sich mal an die allgemein gültigen Regeln der

RÜCKSICHTNAHME

halten würden und nicht wie die meisten leise von hinten angeschossen und mit unvermindertem Tempo an erschreckten Fußgängern vorbeiziehen. Das Mensch und Tier sich dabei erschrecken ist ja gar nicht zu verstehen!!!!!!

Ein rechtzeitiges bemerkbarmachen schadet keinem und ein reduzieren des Tempo auch keinem,

ach ja doch , die "Rundenzeiten" stimmen dann ja nicht mehr!!!

Und Rücksicht?

Warum sollte Mann oder Frau die nehmen, sollen das doch die blöden Hundebesitzer machen. Rechte haben wie überall nur die schnelleren!!!

Das gleiche gilt dann auch für die Radfahrer die mit Flakscheinwerfern und Highspeed durch dunkleParkanlagen schießen und andere blenden. Nur der stärkere zählt. Und diese Jogger und Radfahrer treten auch so auf das sie andere von vornherein einschüchtern.

03.08.2012
13:53
@ # 8.1 + .2
von Schopenhauer | #28

Zumindest im Landkreis Kaiserslautern wird nur gefordert, dass die Radfahrer BESONDERE Rücksicht auf die Fußgänger nehmen.
http://www.kaiserslautern-kreis.de/verwaltung/verkehr/radverkehr/radverkehr-verkehrszeichen-und-regeln/verkehrszeichen.html

1 Antwort
Spaziergänge mit dem Hund sind in Essen ein Spagat zwischen Auslauf und Angst
von ohnogmxnet | #28-1

Der Landkreis Kaiserslautern hat da keine Gesetzgebungskompetenz.

Wer solche Radwege einrichtet, will sowieso nur Krawall - und Radfahren einschränken. Das passt schon. In der Regel sind das genau die, die aber auch gar nichts gegen Autos auf Gehwegen (vulgo "Parker") haben. Radfahrer sind da nur lästig.

03.08.2012
09:53
Spaziergänge mit dem Hund sind in Essen ein Spagat zwischen Auslauf und Angst
von merlin00 | #27

Und noch eins zum "Jagen von Wild"!
1) Wird das Wild nicht nur von Hunden aufgeschreckt, sondern auch von Dirtbikern und Mountenbikern und unter Umständen auch von "normalen Spaziergängern" und Baumfällungen
2) In einer Jägerzeitschrift las ich vor einigen Jahren als Kommentar zu jagenden Hunden den Satz "Da bleibt uns Jägern kaum noch was zu "ernten"!!
Da liegt der Hase im Pfeffer! Das Wild ist zum Abschuss durch die Jägerschaft freigegeben. Und die Jägerlobby zahlt dafür!
3) Da ich einige Jäger im Bekanntenkreis habe, weiß ich, wieviele Tiere nur wund geschossen werden und elendig im Wald verrecken!!!
4) Wo bleiben eigentlich bei Autounfällen mit Wild die angeblich jagenden Hunde??? Die müssten doch sofort vor Ort sein und sich über das endlich erlegte Wild freuen ...

03.08.2012
09:44
Spaziergänge mit dem Hund sind in Essen ein Spagat zwischen Auslauf und Angst
von merlin00 | #26

Es wird Zeit, das Verbotsland Deutschland zu verlassen. Wir sperren uns mit den ganzen Verboten und Erlassen bald selbst überall aus. Liegt man nur noch in der Norm, wenn man kein Kind hat (die stören ja auch; vor allem die ruheliebenden Rentner), keinen Hund besitzt, keine Sportart als Hobby hat, bei denen man öffentlichen Raum nutzt (z.B. Radfahrer, Reiter) und Nichtraucher ist? Mittlerweile fühle ich mich in meinen menschlichen Freiheiten eingeschränkt. Diejenigen, die über andere meckern und sich ständig beklagen, sollten sich mal an die eigene Nase fassen. Meist sind es Menschen, die mit ihrem Leben völlig unzufrieden sind. An dieser Stelle muss eine Änderung erfolgen!
Sollte Herr Dezernent Kromberg tatsächlich dafür sorgen, dass die Wälder in Essen "Erholungswälder" werden um die Hunde "auszusperren", dann hoffe ich, dass alle Hundehalter und Hundefreunde in Essen auf die Straße gehen!!!! Irgendwann muss mal Schluss sein mit diesem feindlichen Hundewahn!

03.08.2012
08:25
Spaziergänge mit dem Hund sind in Essen ein Spagat zwischen Auslauf und Angst
von pitchi | #25

sich viel Mühe geben hinsichtlich Erziehung und auch darauf achten, das die Hunde nicht auffällig werden. Daran auch arbeiten, das die Hunde sozialverträglich - auch untereinander - sind. Ich finde es auch ziermlich arm, wenn manche Kleinhundebesitzer lachen, wenn so eine Kotellett auf vier Beinen meinen Setter bekläfft und dann noch mit stolz erhobener Brust sich freuen wie stark ihr Fiffi ist. Das mein Hund drauf trainiert ist darauf erst gar nicht zu reagieren begreifen die nicht. Es gibt aber auch andere Hundebesitzer von Kleinhunde und ich weiger mich, wie hier zu pauschalisieren das alle Kleinhundbesitzer nicht ihre Hunde unter Kontrolle haben.
Also sehe ich keinen Grund vernünftige Hundehalter zu bestrafen, weil es gewisse Leute nicht begreifen. Oder fordert jemand hier wegen STVo-Verstösse eine autofreie Zone? Nein. Aha. Wahrscheinlich weil im Gegensatz hier fast jeder ein Auto hat. Dann ist man ja selbst betroffen.

03.08.2012
08:18
Spaziergänge mit dem Hund sind in Essen ein Spagat zwischen Auslauf und Angst
von pitchi | #24

Das ist einfach wieder typisch das Verhaltensmuster der deutschen Bevölkerung. Nichthundebesitzer sehen NUR das Fehlverhalten von Hundebesitzer. Die wehrlose Oma oder Frau wird mit ihren Hund angepöbelt, weil dieser 2 Meter zu weit entfernt wird. Das sind die hier, die immer die grosse Klappe haben. Ist der Hundebesitzer ein ausgewachsener Mann (am besten Rocker oder so) wird einfach die Klappe gehalten. Man könnte ja Resonanz bekommen. Ob andere im Wald grillen, Wild von Mountainbikefahrer oder auch Jäger aufgescheucht werden ist ja für Nichthundebesitzer egal. Die Tunnelblickargumente tauchen auch bei Leute die keine Kinder haben und sich von Kinder oder Kindergärten belästigt werden. Gleiches die armen Schlucker die sich kein MB leisten können. Die bösen Mercedefahrer. Ist doch immer das gleiche...Fakt ist, das das Ordnungsamt gegen Hundebesitzer vorgehen soll, die keine Kontrolle über ihren Hund haben. Aber ich finde es ein Frechheit alle über einen Kamm zu scheren, u. a. die, die

02.08.2012
17:52
Spaziergänge mit dem Hund sind in Essen ein Spagat zwischen Auslauf und Angst
von sidewinderdxii | #23

Ich habe zwar keinen Hund mehr aber dieses Gebashe gegen Hunde, geht mir gelinde gesagt auf den S...!
Wenn Hunde nicht mehr in den Wald dürfen, bzw frei laufen dürfen, wieso dürfen wir Menschen das? Klar ein Hund macht seinen Haufen, aber schaut mal an den Rändern von Waldwegen. Tempo´s, Kaugummipapier, Getränkedosen/flaschen, Kippenstummel, Kippenschachteln und ab und zu einen dicken von Menschen verursachten Haufen.
Also was sollte daraus folgen? Leinenzwang für den Menschen und er darf auch nciht mehr in den Wald!
Mein letzter Hund, hat eigendlich immer auf´s Wort gehört (ausgebildeter Schutzhund) und nur einmal, sämtliche Kommandos ignoriert. Da meinte einer mit seinem Mofa, in einem Park über die Wiese (wobei Urwald schon treffender wäre) zu fahren. Mein Hund hat sich derbe erschreckt und ist hinterher. Erst als er den ***** von seinem Mofa geholt hat, hörte er wieder, wie eh und je. Die Polizei, musste da allerdings gut lachen.

1 Antwort
Spaziergänge mit dem Hund sind in Essen ein Spagat zwischen Auslauf und Angst
von sidewinderdxii | #23-1

Der Mofafahrer, hat ein riesen Theater gemacht und Leute die das Mitbekamen, haben die Polizei gerufen. Der Typ hatte keine Fahrerlaubnis und ist mit einem unzugelassenem Mofa ohne Helm gefahren. Was hat er gejammert, weil mein Hund ihm in den Arm gepackt hat. Mein Hund, hat sonst nie nach jemanden geschnappt, dies tat er in diesem Fall nur, wegen dem Schreck.

02.08.2012
15:44
Spaziergänge mit dem Hund sind in Essen ein Spagat zwischen Auslauf und Angst
von hajori | #22

Den armen Hundehaltern wird es bald wie den Rauchern gehen, die dürfen ihre Hunde dann auch nur zu Hause frei laufen lassen, wie der Raucher nur noch zu Hause rauchen darf. (Sofern es die Frau erlaubt!)
Dieser ganze Regulierungs- und Sicherheitswahn macht langsam aber sicher das ganze Leben kaputt!
Ich glaube, daß jeder Hundehalter die Eigenschaften seines Tieres kennt und es nicht - sofern es aggressive Verhaltensweisen zeigt - frei laufen läßt, wenn sich andere menschen oder gar Kinder in der Nähe befinden!
Ich bin übrigens kein Hundehalter, nicht weil ich sie nicht mag, sondern einfach weil ich Ihnen kein angemessenes Zuhause bieten kann.

2 Antworten
Spaziergänge mit dem Hund sind in Essen ein Spagat zwischen Auslauf und Angst
von edy444 | #22-1

Hallo Hajori,

jeder Hundehalter sollte die Körpersprache seines Hundes kennen! Ich bin auch sicher, dass die meisten Hundehalter aus Erfahrung wissen, wie sich ihr Hund in bestimmten
Situationen verhält. Das Problem ist aber, dass die Verhaltensweisen ignoriert werden, denn viele fühlen sich schon in ihrer Ehre als Hundehalter gekränkt, wenn ihr Hund nicht frei laufen kann. Und wenn dann etwas passiert kommen mit sicherheit die bekannten Sprüche wie " Der will nur spielen, oder sowas hat er noch nie vorher gemacht." Ich kenne meinen meinen Hund und weiss sehr gut, wie er drauf ist und wann er an die Leine gehört oder wann er laufen darf!

Spaziergänge mit dem Hund sind in Essen ein Spagat zwischen Auslauf und Angst
von assindia1964 | #22-2

So ist es, leider.
Einige, bzw. zu viele scheren sich nicht darum, dass ihre Hunde eigentlich an die Leine gehoeren wuerde.

02.08.2012
15:29
Spaziergänge mit dem Hund
von a_ha | #21

1/3 der zum Abschuss freigegebenen Tiere werden von Autos überfahren?
Das ärgert nur die Jäger, dem Rest kann es egal sein, wie die Tiere zu Tode kommen.
In allen Gruppen gibt es Rücksichtsvolle und Rücksichtslose.
Egal, ob Rentner, Hundebesitzer, Fahrradfahrer, Jogger, Kinderhalter....

Insofern könnte man da auch gut eine Artikelserie draus machen.

1 Antwort
KINDERHALTER
von Visionaer | #21-1


Kinderhalter, lieber "Hundepapa" a_ha heissen gemeinhin auch ELTERN (!!)


Ihre freudsche Fehlleistung offenbart hier einmal mehr, auf welcher Stufe Hunde bei vielen Hundehaltern (hier stimmt das Wort) stehen: Auf der von Menschen.

Und das ist, sorry ... im wahrsten Sinne des Wortes "anti-sozial".

02.08.2012
15:16
und mal wieder drauf, auf die armen süssen fellnasen
von oderfla | #20

ich finde es gemein, dass schon wieder auf unsere süssen Fellnasen eingedroschen wird.
Im Wald wird doch niemand wirklich gestört, da macht auch ein liegengebliebenes Küttelchen nix!
Und die blöden Rehe? nur damit die Jägerschaft noch mehr abknallt? sind doch sowiso "zum Abschuss freigegeben"!. Dem Reh ist es doch egal ob es erschossen wird oder dem natürlichen Jagdtinstikt eines Hundchens zum Opfer fällt!
Die Jogger und Radfahrer machen auch die Wege kaputt und unsere Fellnasen benutzten die Wege im Wald ja kaum! Was ist da wohl besser?


Ich denke, ein wenig mehr Rücksicht auf uns und unsere Lieblinge wäre von allen anderen geboten!

2 Antworten
Spaziergänge mit dem Hund sind in Essen ein Spagat zwischen Auslauf und Angst
von edy444 | #20-1

Vielen Dank für Ihren "rosaroten" Kommentar. Ich würde gern mal Ihre Gesicht sehen, wenn Sie beobachtet hätten, wie 2 Hunde ein Rehkitz zur Freude Ihrer Besitzer zerfleischten! Die Schreie würden Sie nie vergessen!

Hunde die einen Jagdtrieb besitzen und nicht problemlos von der Hatz abgerufen werden können gehören an die Leine!

Spaziergänge mit dem Hund sind in Essen ein Spagat zwischen Auslauf und Angst
von pitchi | #20-2

Ich denke mal dieser rosarote Kommentar ist auch ironisch gemeint. Zum Glück gibt es kein Wild was von einem blinden Jäger angeschossen worden ist und sich quälend KM bis zum verbluten schleppt....

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