12-Jähriger bei Zusammenprall mit Auto schwer verletzt
01.07.2012 | 13:14 Uhr 2012-07-01T13:14:00+0200
Essen. Trotz Vollbremsung konnte eine 52-jährige Autofahrerin am späten Freitagnachmittag auf der Sommerburgstraße den Zusammenstoß mit einem 12-jährigen Jungen nicht verhindern. Das Kind wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Schwer verletzt wurde ein 12-jähriger Junge am späten Freitagnachmittag auf der Sommerburgstraße in Höhe des Laubenwegs. Eine 52-jährige Daimlerfahrerin hatte das Kind, das plötzlich auf die Straße gelaufen war, zu spät bemerkt. Trotz sofortiger Vollbremsung wurde der Junge vom linken Außenspiegel erfasst und schwer verletzt. Der Junge wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Ob die an der dortigen Haltestelle stehende U-Bahn ein möglicher Grund für die plötzliche Fahrbahnüberquerung war, wird nun das Verkehrskommissariat klären. Die Sommerburgstraße war nach dem Unfall etwa eine Stunde für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
14:23
Die Sommerburgstrasse zwischen Lührmannstrasse und Metzendorf-Brücke sollte Zone 30 werden. Die Strasse ist sehr kurvig und dadurch für Tempo 50 viel zu unübersichtlich.
Wie rücksichtslos hier oft gefahren wird , können die Anlieger voll bestätigen.
Allerdings kann man Hauptverkehrsadern auch zu Wohnstrassen umwidmen - siehe Berliner Strasse. Ob dies sinnvoll ist, läßt sich bezweifeln - schliesslich müsste der Durchgangsverkehr auf die Fulerumer Str. und/oder Alfredstr. umgeleitet werden.
Irgendwann gibt es dann gar keinen Durchgangsverkehr mehr, denn die Anwohner der anderen Strassen wollen dann auch Tempo 30-Zone werden...
Dennoch fahre ich auf der Sommerburgstr. meist nur 30-40, mehr geht ja meist nicht.
11:09
siehe Blog Artikel
http://www.derwesten.de/staedte/essen/innerstaedtische-tempo-30-zone-spaltet-essener-politik-id6782518.html
11:09
Hier wurde ein Kind schwer verletzt - und Ihnen fällt nichts Besseres ein, als polemisch auf "Geschwindigkeitsdiskussionen" zu verweisen? Oh man, gute Nacht!
Und wenn Sie negieren wollen, dass der Bremsweg bei 30 km/h wesentlich kürzer ist als bei 50 km/h (sofern sich der Fahrer an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit hält!), dann empfehle ich Ihnen aus diesen und anderen Gründen Nachhilfestunden in Physik und "Fahrtauglichkeit"!
Ich habe nicht auf Diskussionen verwiesen. Und ich habe nichts negiert. Ihre Empfehlung habe ich registriert - vermutlich haben wir es mit einem durchaus fahrtauglichen Physiker zu tun, der sich zudem mit Nachhilfe auskennt.
Daß ein Kind schwer verletzt wurde steht ja so im Bericht, Ihnen auch eine gute Nacht.
09:59
Hier fehlt der sonst übliche Hinweis, daß als Unfallursache überhöhte Geschwindigkeit angenommen wird. Und bei Tempo 30 nichts passiert wäre. Irgendwie haben wir uns doch daran gewöhnt.