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Alleinerziehende in Essen werden im Stich gelassen

12.08.2012 | 06:00 Uhr
Alleinerziehende in Essen werden im Stich gelassen
Eine Studie zeigt, dass sich die Chancen für Alleinerziehende auf dem Arbeitsmarkt verschlechtert haben.Foto: dapd

Essen.  Seit Jahren schon sollen die Situation Alleinerziehender und deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessert werden. Jetzt zeigt eine Studie: Das Gegenteil ist passiert.

Armut in Essen ist jung, weiblich und hat Kinder. Das haben die Politik und städtische Sozialexperten bereits vor zwei Jahrzehnten erkannt und angekündigt, die Lebenssituation Alleinerziehender entscheidend verbessern zu wollen. Daraus ist anscheinend nicht viel geworden: Der Ausbau der Kinderbetreuung und das gewollte Mehr an Unterstützung beim Berufseinstieg hat offenbar nicht mithalten können mit zunehmend höheren Scheidungsraten.

Die Zahl der Einzelkämpfer(innen) mit Nachwuchs, die morgens die Kleinen in die Kita bringen, dann halbtags arbeiten und zudem den Haushalt schmeißen, ist in den vergangenen Jahren merklich gestiegen. Aber auch die Gruppe der Arbeitslosen, die mit Kindern kaum eine Chance auf dem Jobmarkt haben, hat zugenommen.

Zu diesen alarmierenden Ergebnissen kommt eine Analyse der NRW Regionalagentur MEO auf der Grundlage statistischer Daten und Interviews im Rahmen des Bundesprogramms „Netzwerke wirksamer Hilfen für Alleinerziehende “.

21.000 Kinder sind betroffen

Demnach wird in Essen fast jeder dritte Haushalt mit Kindern von Alleinerziehenden geführt, die zu 87 Prozent weiblich sind. In den 15.000 Ein-Eltern-Familien leben über 21.000 Kinder. Das ist mittlerweile fast jedes vierte Essener Kind. Auffällig im Vergleich mit den Nachbarstädten ist der hohe Anteil von Alleinerziehenden bei den 18- bis 25-Jährigen: Sie machen zwei Drittel im Verhältnis zu allen Haushalten mit Kindern aus.

Gerade dieser Befund ist für die Diplom-Sozialwissenschaftlerin und Projektleiterin „MEO für Alleinerziehende“, Beatrix Holzer, ein deutlicher Beleg dafür, dass es in Essen „einen konkreten Handlungsbedarf hinsichtlich einer beruflichen Erstqualifizierung und Einstiegshilfen für junge Alleinerziehende“ gibt. Besonders besorgniserregend sei der hohe Anteil der Kinder, die aufgrund der Erwerbssituation ihrer Mutter von relativer Armut betroffen seien, so Holzer. Das sind inzwischen 44 Prozent aller 26.000 kleinen Essener, die in Hartz IV-Familien leben.

Bei genauerem Hinsehen wird klar: In den oberen Einkommensgruppen sind Alleinerziehende kaum zu finden. Nur 6,7 Prozent verfügen über ein monatliches Nettoeinkommen von 2000 bis 2500 Euro. Obwohl 60 Prozent aller Alleinerziehenden erwerbstätig sind, findet jeder dritte am Monatsende weniger als 1100 Euro auf seinem Konto – Kindergeld und mögliche Unterhaltszahlungen bereits inklusive.

Neue pädagogische Konzepte

Und: Fast jede fünfte Hartz-IV-Familie ist eine Bedarfsgemeinschaft Alleinerziehender, von denen wiederum jede zweite auf Transferleistungen des Staates angewiesen ist. Zwei Drittel dieser Frauen mit einem oder mehr Kindern haben entweder gar keinen Schulabschluss oder es hat allenfalls für die Hauptschule gereicht, weitere 21 Prozent haben die mittlere Reife gepackt. Zwei Drittel der arbeitslosen Frauen stehen allerdings ohne abgeschlossene Berufsausbildung da.

Gemessen an allen Haushalten mit Kindern sind besonders viele Alleinerziehende in der Innenstadt und ihren Anrainer-Vierteln zu finden. Überproportional betroffen sind auch die Stadtteile Altendorf, Frohnhausen, Holsterhausen, Altenessen-Süd, Vogelheim und Kray.

Um die Situation der Betroffenen ändern zu können, ist eine ausreichende Zahl von Kinderbetreuungsplätzen unabdingbar, so Holzer. Neue pädagogische Konzepte, Ferienöffnungszeiten und insgesamt mehr flexible Angebote seien notwendig. Zudem regt die Studie eine zentrale Anlaufstelle für die Alleinerziehenden an, wo sie Hilfen aus einer Hand bekommen können.

Jörg Maibaum



Kommentare
13.08.2012
15:20
Alleinerziehende in Essen werden im Stich gelassen
von foxtrott | #11

Fakt ist doch, und das scheint hier einigen zynischen Kommentatoren wieder nicht klar zu sein, dass es ohne diese Alleinerziehenden noch weniger Kinder in Deutschland gäbe, was die ohnehin schwierige demografische Situation nicht verbessern würde...

12.08.2012
23:35
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #10

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

12.08.2012
21:59
Jammern hilft auch nicht
von BorbeckerBefreiungsFront | #9

Wobei ich immer noch nicht verstanden habe, wer da wen im Stich lässt.
Wo ist denn die Verantwortung der Erzeuger der Kinder? Das gilt moralisch wie finanziell.
2/3 stehen ohne Berufsausbildung da.
Es hilft nicht immer nach dem Staat zu rufen. Es gibt eine soziale Schicht in Essen - und das manchmal schon in der 3. Generation, die mit dem Leben nicht zurechtkommt. Denen Bildung und Berufsausbildung nicht wichtig ist, Kinder bekommen aber schon.
Schöngeistige sozialpädagogische Ansätze helfen wie Wasser gegen Granit.
Ausser Kinder wegnehmen und arbeiten lernen, weiss ich auch nichts besseres.

12.08.2012
17:36
Alleinerziehende in Essen werden im Stich gelassen
von aufkoks | #8

soll heißen Alleinerziehende

12.08.2012
15:58
Alleinerziehende in Essen werden im Stich gelassen
von aufkoks | #7

wieso gibt es so viele alleinerziende ????

12.08.2012
15:23
Alleinerziehende in Essen werden im Stich gelassen
von feierabend | #6

Erschreckend: in der Mehrzahl sind es junge Mädchen der unteren Einkommensgruppen. Noch erschreckender: ist von der Oberschicht doch so gewollt - Bestätigung des Egos. Dort zählt ein dickes Auto und Konto mehr als ein Menschenleben.

1 Antwort
Alleinerziehende in Essen werden im Stich gelassen
von joergel | #6-1

Dafür das die Leute Kinder in die Welt setzen ohne Verantwortung für das eigene Leben tragen zu können, kann kein Außenstehender etwas.

Denn gegen Dummheit ist nun mal kein Kraut gewachsen - und auch der Staat kann nicht alles richten was in der Erziehung, manchmal über Generationen, falsch gelaufen ist...

12.08.2012
12:03
Alleinerziehende in Essen werden im Stich gelassen
von usedom1218 | #5

Es gibt sicherlich viele Alleinerziehende, die ihren Kinderwunsch ausgelebt haben, ohne den richtigen Partner dazu gefunden zu haben. Allerdings gibt es genausoviele, die erst nach Jahren eine Trennung vollziehen mussten - weil die Ehe in die Brüche ging. Es ist ziemlich arrogant dies aus der Distanz beurteilen zu wollen. Diese Kinder sind nunmal auf der Welt und es sollte ihnen geholfen werden. (Ich selbst gehöre übrigens zu keiner der genannten Gruppen, kenne aber einige Fälle.) Kinder sind nunmal unsere Zukunft und wenn diese Kids nicht auf den richtigen Weg gebracht werden, geht es mit uns Steuerzahlern später ebenfalls bergab. Ich verstehe nicht, warum Alleinerziehende/Aufstocker vom "Amt" schikaniert werden (trotz schulpflichtiger Kinder) die Wohnung zu wechseln, mehr zu arbeiten, sich auch morgens (trotz Job) beim Amt zu melden, herablassend behandelt zu werden, etc. während Asylbewerbern alles in den A... geschoben wird. Sorry! Kapier ich echt nicht!

3 Antworten
Auszug
von Erbeck1 | #5-1

Unter #1 zeige ich ja nur einen kleinen Auszug der Problematiken auf und Sie nennen mit dem Asyl einen weiteren . Natürlich s.c.h.e.i.s.s.t der Staat die Großfamilien mit Geld zu , welche sich dann im Holdenweg duellieren und uns in Mitleidenschaft ziehen . Leider habe ich hier aber nicht die Seitenzahl von Herrn Sarazin zur Verfügung !

@Erbeck1
von usedom1218 | #5-2

Mein Beitrag war überwiegend als Kritik an den Mitarbeitern der ARGE gemeint, aber auch an jene, die alle Alleinerziehenden über einen Kamm scheren. Auch hinsichtlich Asylbewerbern gibt es natürlich Unterschiede (Sozialschmarozer vs. tatsächlich politisch verfolgten, arbeitswilligen Menschen). Was ich allerdings selbst vergaß, als ich daran dachte, wie sich die "Agentur für Arbeit" meines Wissens gegenüber Alleinerziehenden, unverschuldet in Not geratenen Müttern, verhält. Hier sind deutsche Kinder genauso viel Wert wie Kinder fremder Völker, die in ihrem eigenen Land bleiben sollten, weil deren Eltern keinerlei Interesse an Deutschland als Land/Heimat haben, sondern nur finanzielle Interessen. Genau genommen sind deutsche Kinder sogar weniger wert, wenn eine Mutter von 3 kleinen Kindern genötigt wird, statt 20 besser 30 Stunden arbeiten zu gehen. Die Mitarbeiter der "Agentur für Arbeit" sollten Einzelfälle beachten und in Relation setzen. Darüber hinaus fehlt es ihnen an Respekt.

Thema
von Erbeck1 | #5-3

Das Thema ist in der Tat umfangreich und es stinkt an allen Ecken und Enden - da sind wir uns mit Sicherheit einig . Ist mit kurzen Worten und ohne Gestik ect. hier alles nicht so leicht auf den Punkt zu bringen .

Baustellen haben wir jedenfalls in der BRD genug und damit ist nicht die A40 gemeint !

12.08.2012
11:31
Alleinerziehende in Essen werden im Stich gelassen
von doddl2 | #4

@AuroraBorealis | #3

Schöner Aufsatz - der nur leider gar nichts mit dem Artikel zu tun hat!

Viel mehr zeigt sich hier doch, dass es offensichtlich nicht mehr wichtig ist, erst mal das eigene Leben auf die Reihe zu bekommen und dann erst Kinder in die Welt zu setzen. Vollkasko-Mentalität eben - das hat ja auch #1 schon richtig beschrieben.

12.08.2012
09:46
Das Unrechtsgesetz Hartz IV zeigt immer stärker seine brutale Fratze mit seiner zerstörerischen Gewalt!
von AuroraBorealis | #3

W A N N endlich merken die SPD und die Grünen endlich, was sie dem deutschen Volk mit diesem Unrechtsgesetz angetan haben?!!

Es gibt K E I N E I N Z I G E S positives Merkmal was man mit Hartz IV in Verbindung bringen könnte, K E I N E I N Z I G E S!

Partnerschaften gehen zu Bruch, Ehen werden geschieden, soziale Bindungen werden gebrochen, Menschen zerbrechen, Menschen neben Selbstmord vorwegen diesem seit den 30 ´er Jahren des letzten Jahrhunderts brutalsten Gesetz gegen weite Teile der Bevölkungsschichten; und SPD und Grüne halten wie ein vom Irrsinn gefeiter Bekloppter daran fest.
Schlimmer und brutaler gegen das eigene Volk gingen nur noch die Braunen vor.

Nach rund 7 Jahren Hartz muß eingestanden werden, dass diese "Reform" der größte arbeitsmarktpolitische Fehler seit der Zeit des bestehens der BRD ist.
Es drängt an der Zeit, dass dieses Fehler unverzüglich revidiert wird.
Die bis davor geltende Regelung von Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe muß wieder her

3 Antworten
Alleinerziehende in Essen werden im Stich gelassen
von joergel | #3-1

"Es gibt K E I N E I N Z I G E S positives Merkmal was man mit Hartz IV in Verbindung bringen könnte, K E I N E I N Z I G E S!"

Doch, das gibt es sehr wohl. Bei Sozialhilfe, die Alleinerziehende früher kassierten, wurden regelmäßig die Eltern zur Kasse gebeten. Sie mußten sämtliche Einkünfte nachweisen und dann wurde ihnen gesagt wieviel Unterstützung sie monatlich ans Sozialamt zu überweisen hatten. Damit die Allgemeinheit nicht für Kind und Enkelkind(er) geradestehen muß. Da kamen sie praktisch nur heraus, wenn sie selbst Sozialhilfe bezogen...

Das gibt es seit Hartz IV nicht mehr. Sämtliche Angehörige Alleinerziehender, die vorher vom Sozialamt zur Unterstützung herangezogen wurden, waren plötzlich von diesen Zahlungen befreit. Das soll kein positives Merkmal von Hartz IV sein?

#3-1 joergel
von taosnm | #3-2

Es war völlig richtig, dass die Familien Alleinerziehender mit in die Pflicht genommen wurden, denn zunächst einmal bin ich als Mutter auch für Fehler meiner Kinder verantwortlich, ebenso, wie ich dafür verantwortlich bin, dass meine Kinder die Schule besuchen und eine Ausbildung machen. Unter dem Druck des alten Sozialhilfegesetzes gab es teilweise Druck aus dem Elternhaus auf die Kinder, zu lernen und zu arbeiten. Seitdem die Solidargemeinschaft auch das Nichtstun finanziert, fühlen sich viele Eltern nicht mehr in der Pflicht, auf ihre Kinder einzuwirken, sie z.B. dahingehend zu erziehen, dass man sich zunächst eine wirtschaftliche Grundlage verschafft und dann Kinder in die Welt setzt. Das ist eine sehr negative Entwicklung, übrigens auch für die armen Würmchen, die verantwortungslos in die Welt gesetzt werden. Für sie muss alles getan werden, für die Eltern, resp. Mütter sollte über Sozialisierungsprogramme nachgedacht werden.

Alleinerziehende in Essen werden im Stich gelassen
von joergel | #3-3

Da bin ich völlig anderer Meinung. Früher haben die Meisten nicht mal geahnt, dass sie für ihre Enkelkinder geradestehen müssen, nachdem sie jahrelang ihre Kinder großgezogen und dafür auf vieles verzichtet haben. Von daher ist die These abwegig, gerade deswegen würden Eltern Druck auf ihre Kinder ausüben.

Das böse Erwachen kam dagegen erst nachdem der Nachwuchs scheiterte, der unbedingt frühzeitig auf eigenen Beinen stehen wollte, oftmas gegen den Rat der Eltern - und dann die Eltern zum wiederholten Male in die Pflicht genommen wurden.

Das hat wenig mit Erziehung zu tun. Eher damit das Kinder in der Regel meinen alles besser zu Wissen wie ihre Eltern. Dagegen bewirkt Druck wie sie glauben höchstens das Gegenteil: "Druck aus dem Elternhaus auf die Kinder, zu lernen und zu arbeiten", erzeugt vor allem Verweigerungshalterung.

Die Konsequenzen trugen aber wieder Eltern. So einfach war das damals. Gut das das vorbei ist und Eltern nicht noch im Alter für ihre Kinder blechen müssen...

12.08.2012
09:42
Alleinerziehende in Essen werden im Stich gelassen
von Lubby100 | #2

Wendet Euch doch bitte umgehend an Frau Kraft. Die hat doch heute noch die Wahlkampfsprüche drauf, "kein Kind in NRW zurückzulassen".Für diese Aufgabe hat sie sogar eine SPD Kanzlerkandidatur ausgeschlagen! Also macht euch keine Sorgen, die Mutti aus Mülheim wirds schon richten, oder?

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