Das aktuelle Wetter Duisburg 13°C
Kurt Krieger

Stadt will Krieger-Pläne für Möbelhäuser durchdrücken

28.06.2012 | 12:21 Uhr
Stadt will Krieger-Pläne für Möbelhäuser durchdrücken
Das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs kaufte der Berliner Möbel-Mogul noch vor der Loveparade. Hier will er zwei Möbelmärkte bauen und allein auf 8250 Quadratmetern „Randsortimente“ anbieten. Foto: Hans Blossey

Duisburg.   IHK und Geschäftsleute protestierten ausdauernd gegen die Pläne des Möbel-Moguls Kurt Krieger. Er will im geplanten XXL-Möbelmarkt auch Deko- und Haushaltsartikel im großen Stil verkaufen. Die Stadt ignoriert die Einsprüche und hat es plötzlich besonders eilig.

Plötzlich geht alles ganz schnell. Der Stadtrat trifft sich am kommenden Mittwoch, 4. Juli, zur Sondersitzung, um die Pläne für die Möbelhäuser auf der „Duisburger Freiheit“ unter Dach und Fach zu bringen. Wie mehrfach berichtet hatte es zahlreiche Bedenken gegen die Pläne des Investors und Möbel-Moguls Kurt Krieger gegeben. Vor allem die Größe der Verkaufsflächen für die sogenannten „Randsortimente“ sind umstritten. Dazu zählen unter anderem Dekoartikel, Glas, Porzellan und Waren für Hausrat und Wohneinrichtungen. Sie gelten als „zentrenrelevant“, sprich: Der großflächige Verkauf solcher Artikel vermiest den Läden in der Innenstadt nachhaltig das Geschäft und sorgt für Umsatzeinbußen im Zentrum. Entsprechende Geschäfte hatten massive Bedenken angemeldet, ebenso der Einzelhandelsverband sowie die Industrie- und Handelskammer (IHK).

Stadt will mehr Verkaufsfläche für Randsortimente als das Land

An der Stadt aber scheinen die Sorgen abzuperlen wie Murmeln auf der Glasplatte. Auf 130 Seiten haben die Stadtplaner die Einsprüche gegen die Krieger-Pläne aufgelistet und gleichzeitig bewertet. Der Satz, der in dem von Stadtdirektor Greulich und Baudezernent Tum unterzeichneten Papier am häufigsten als Fazit auftaucht: „Der Stellungnahme wird nicht gefolgt“.

Kurt Krieger Anfang 2011 vor dem alten Duisburger Güterbahnhof. Seine Unternehmensgruppe (Höffner, Möbel Kraft, Sconto) steht mit 2,1 Milliarden Euro auf Platz zwei des deutschen Möbelhandels (2010; Ikea: 3,48 Milliarden Euro hierzulande). Kriegers Privatvermögen wird auf 500 bis 600 Millionen Euro geschätzt. Zurzeit plant er XXL-Möbelhäuser in Bremen, Duisburg und Hannover. Foto: Stephan Eickershoff / WAZ FotoPool

Die Bedenken bügelt die Stadt mit diversen Argumenten ab: Die von der Landesregierung im April beschlossenen Ziele zur Steuerung von „großflächigem Einzelhandel“ seien rechtlich noch nicht verbindlich, sondern lediglich bei der Abwägungsentscheidung zu berücksichtigen. Nach den Landeszielen darf die Verkaufsfläche für die strittigen Waren nur zehn Prozent betragen, die Stadt will 20 Prozent erlauben. Das sind 8250 Quadratmeter, so viel Verkaufsfläche wie in einem ganzen Kaufhaus.

„Mutig“ nennt Michael Rüscher von der IHK-Geschäftsführung die Haltung der Stadt. Denn schließlich verstoße die Verwaltung in ihrer Begründung auch gegen die Sortimentsliste, in der sie selbst geregelt hat, welche Waren zentrenrelevant sind und welche nicht. „Das führt zur Wettbewerbsverzerrung. Man kann zum Beispiel nicht bei Ikea und Ostermann auf die Zehn-Prozent-Regel verweisen und bei Krieger dann eine Ausnahme machen“, sagt Rüscher. Bei solch einer Haltung fehle für alle Händler die Planungssicherheit.

„Die Stadt nutzt die Lücke in der Gesetzgebung“.

Überrascht hat den IHK-Experten die Haltung der Stadt aber nicht: „Mit Blick auf den politischen Willen und die Meinung der Verwaltung, wie sie bislang zu erleben waren, konnte man dieses Verhalten erwarten“, so Rüscher. „Die Stadt nutzt die Lücke in der Gesetzgebung“.

Das könnte auch die Eile erklären, warum der Rat den Beschluss jetzt noch vor den Ferien fassen soll. Auch die Pläne für das Möbelhaus Ostermann auf dem Zeus-Gelände in Obermeiderich werden am kommenden Mittwoch (17.30 Uhr) behandelt, allerdings fällt hier noch nicht der Satzungsbeschluss.

Und, ach ja: Der am Sonntag neu gewählte Oberbürgermeister wird ebenfalls in dieser Sitzung vereidigt und offiziell in sein  Amt eingeführt.

Ingo Blazejewski



Kommentare
29.06.2012
21:01
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #14

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

3 Antworten
Fortsetzung
von mightymouse | #14-1

dass wir uns künftig mit einer "marktkonformen Rechtsprechung" abfinden müssen. Im Klartext bedeutet das, dass Recht nur noch für den Meistbietenden gesprochen wird. Wo bleibt da die Empörung über diese Scharlatanerie? Wo bleibt die öffentliche Diskussion und Information, wonach die nach dem Grundgesetzbuch §5 ein Recht der Bürger ist? Ach ja, die Medien sind ja bereits großflächig privatisiert und nur noch mit Hauptstadtjournalismus beschäftigt (Pressefreiheit ?)Wo bleibt die Verantwortung der Volksvertreter? Müssen künftig Menschenrechte gegen die Vertreter von privatmächtigen Einzelinteressen erkämpft werden? Zukunftsweisend schrieb der schlaue Goethe: "Wer das Recht auf seiner Seite hat, muss derb auftreten. Ein höflich Recht will gar nichts heissen." Das lässt mich laut darüber nachdenken warum ich bei dem Begriff "Duisburger Freiheit" immer an Silvio Berlusconis "Partei der Freiheit" denken muss. Nach neoliberaler Theorie und künftig privatisierten Recht

Teil 3
von mightymouse | #14-2

ist Berlusconi ein Ehrenmann und selbstverständlich "frei" von mafiösen Strukturen. Oh sorry, denken ist ja auch nicht gewünscht...

Grundgesetz Artikel 5
von mightymouse | #14-3

rtikel 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

29.06.2012
07:18
Teil 2
von WeissBlau | #13

.... aus dem Ruhrgebiet: Nun, der darf halt warten!!
Armes Duisburg, das die mühevoll reanimierte Innenstadt soDiskussionslos auf dem Opfertisch darbeitet!!! Aber da hat der alte OB, der den Deal gegen den damaligen Ratsbeschluss eingefädelt hat, offensichtlich noch Nachwirkungen .....

2 Antworten
Stadt will Krieger-Pläne für Möbelhäuser durchdrücken
von kikimurks | #13-1

Es war nicht der alte OB, der irgendetwas "eingefädelt" hat, es war Aurelis, also die Bahn, die das Gelände verscherbelt hat. Bedanken Sie sich bei denen.

kikimurks
von mightymouse | #13-2

Sie sagen es! Die Bahn steht auf der irrsinnigen Privatisierungs-Schlachtbank auf Platz 1

29.06.2012
07:16
Krieger erreicht sein (bezahltes?) Ziel
von WeissBlau | #12

Da bekommt der Herr aus Berlin jetzt offensichtlich durch bedenkenlose Duisburger Politiker aller Coleur, was er von Anfang an als Bedingung für sein Engagement vorausgesetzt hat:
Alle Freiheiten, keine "Regulierung" und vor allem, keinen Konkurrenten!!
Der macht dem Duisburger Einzelhandel zwar wesentlich weniger Probleme, da er sich an die alten und zukünftigen Begrenzungen hält, ist dem Herrn aus Berlin allerdings "unlieb" und der Duisburger Norden muss einmal mehr warten.
Gleichzeitig "schiessen" die Politker zumindest eines der beden Duisburger Warenhäuser sturmreif (wahrscheinlich den Kaufhof...), denn mit dieser überbordend großen Konkurrenz auf billigster Gewerbefläche an der Autobahn, kann der Cityhandel auf teuren Flächen und Parkplatzproblemen nicht mithalten!!!
Aber der Herr aus Berlin ist ja bekannter Weise Gönner unterschiedlichster politischer Meinungen, daher werden die Bedenken bei den großen (und kleinen ??) Fraktionen im Rat schon nicht so groß sein und der Herr aus

28.06.2012
22:39
Stadt will Krieger-Pläne für Möbelhäuser durchdrücken
von Wolli1977 | #11

Hier steht im Artikel was von der IHK und ihre Experten, hat unsere örtliche IHK überhaupt Experten...... ;-)

1 Antwort
Stadt will Krieger-Pläne für Möbelhäuser durchdrücken
von kikimurks | #11-1

Ja! Ganz eindeutig! Es sind Experten im Dagegensein! Die IHK ist nämlich gegen alles außer Stillstand.

28.06.2012
20:26
Stadt will Krieger-Pläne für Möbelhäuser durchdrücken
von AxelKrause | #10

Die Headline sagt alles.

28.06.2012
18:26
Stadt will Krieger-Pläne für Möbelhäuser durchdrücken
von hansreiner | #9

Zum 25.000 Mal: Die Duisburger Freiheit lässt sich in der von Foster favorisierten Form nicht realisieren, weil es für das Gelände a) seit 20 Jahren außer Krieger keine Interessenten gibt und das Gelände b) nicht der Stadt, sondern seit zwei Jahren besagtem Herrn Krieger gehört.
Das sind die beiden Hauptunterschiede zum vielgelobten Innenhafen. Es hat nichts mit Provinzialismus, sondern mit gesundem Realismus zu tun, wenn man sich von solch utopischen Träumen verabschiedet.
Gleiches sollte die Stadt auch beim Eurogate tun. Auch hier können 20 Jahre Brachland nicht irren!

2 Antworten
Stadt will Krieger-Pläne für Möbelhäuser durchdrücken
von Ingoschmollt | #9-1

Soweit bekannt ist, gab es die Forster pläne seit 2009, Herr Krieger kam später. Aber gut, was soll es... Wurscht!

Stadt will Krieger-Pläne für Möbelhäuser durchdrücken
von Duisburger9999 | #9-2

@ Ingoschmollt | #9-1
Das Gelände hat auch damals nicht der Stadt gehört, sondern der DB unter dem Namen Aurelis

28.06.2012
18:13
Stadt will Krieger-Pläne für Möbelhäuser durchdrücken
von Ingoschmollt | #8

Ein Möbelhaus statt Duisburger Freiheit. Das passt richtig in die überall vorherrschende Duisburger Mittelmaß- Einstellung. Warum sollte auch Sir Norman Forsters Plan befolgt werden, wenn die Duisburger Stadtspitze es besser weiß? Ihre planerischen und gestalterischen, nur leider auf Amateurniveau angesiedelten Fähigkeiten hierzu hat sie ja schon oft genug bewiesen, oder ? So wird glücklicherweise die Chance für Neues und positiven Aufwind vertan, was die Stadt dringend gebraucht hätte. Stattdessen stürzt man sich mit Freuden auf das Möbelhaus mit Autobahnanschluss und wundert sich, daß die Geschäfte in der Innenstadt bald das Nachsehen haben werden. Gut gemacht- aber so wird sich hier nie etwas ändern! Es ist und bleibt provinziell, was hier passiert, sehr schade!

1 Antwort
Stadt will Krieger-Pläne für Möbelhäuser durchdrücken
von kikimurks | #8-1

... und wie wollen Sie gegen den Willen des Eigentümers die Umsetzung des Forster Plans erzwingen? Es gibt nur zwei realistische Alternativen: bauen oder Brach liegen lassen. Maximal kann die Stadt angemessene Auflagen definieren. Aber der Forster-Zug ist abgefahren. Bedanken Sie sich bei der Bahn, die das Grundstück in einer Nacht-und-Nebel Aktion an Krieger verkauft hat.

28.06.2012
17:44
Stadt will Krieger-Pläne für Möbelhäuser durchdrücken
von hansreiner | #7

Ach ja unsere Duisburger Oberbedenkenträger und Dauermeckerer. Zweieinhalbjahre Endlosdiskussionen sind ihnen natürlich nicht genug. Nörgeln als Lebenszweck. Ich meckere, also bin ich!
Ich bin froh, dass jetzt endlich Zug in die seit Jahren in der Pipeline steckenden Projekte kommt.
Wenn das der Neuanfang von Link und Co. ist, dann sind sie mir auf Anhieb sehr sympathisch!

28.06.2012
16:28
Es drängt sich der starke Verdacht auf,
von PSorensen | #6

daß es schon Absprachen im Vorfeld gab (man könnte auch sagen Korruption). Es bleibt spannend zu sehen, welche Grünen und welche CDUler versorgt werden!

28.06.2012
16:19
Stadt will Krieger-Pläne für Möbelhäuser durchdrücken
von petrag67 | #5

Alles wie gehabt in der Duisburger Politik. Neuanfang war gestern!

Der Duisburger Politik geht es nicht schnell genug, dass auch die Rampe zugeschüttet wird und verschwindet. Und je schneller Krieger "seinen" Bebauungsplan kriegt, je schneller wächst das Gras der Geschichte über die Katastrophe der Loveparade 2010. Zu sehr erinnert die Rampe (und die dort nicht nur von Opfern und Angehörigen gewünschte Gedenkstätte) auch an das Versagen der Politik - egal welcher Couleur!

Hier, an der Rampe zum Alten Güterbahnhof, wäre ein offener Umgang mit der Katastrophe - in Form einer offenen, großflächigen Gedenkstätte vonnöten: Ein offener Umgang auch mit den eigenen Fehlern!

3 Antworten
Stadt will Krieger-Pläne für Möbelhäuser durchdrücken
von Wolli1977 | #5-1

Wissen sie eigentlich in wievielen Kellern hier in Duisburg zwischen 42-45 Menschen bei Luftangriffen ums Leben gekommen sind und trotzdem hat man nach dem Krieg an selber Stelle neugebaut und keine Gedenkstätten draus gemacht und wissen sie warum, weil dann heute ganz Duisburg und Deutschland eine unbebaute Gedenkstätte wäre......

von Wolli1977 | #5-1
von JuergenRohn | #5-2

Der Vergleich zum Krieg ist noch nicht einmal so schlecht. Denn ich weiß von Personen, die dem Höffner Möbelhaus in Duisburg dann den Krieg im übertragenen Sinn ansagen werden, wenn es zu keiner würdigen und auch ausreichend großen Lösung einer Gedenkstätte kommt. Man will Krieger per Stiftung finanziell entlasten. Sollten aber Geheimabsprachen hinter verschlossenen Türen nach Gutsherrenart dem Bürger aufs Auge gedrückt werden, dann macht sich Krieger hier Todfeinde. Keine gute Position für Umsätze. Er wird dabei nicht glücklich werden und es wird in Duisburg zu einem politischen Erdbeben kommen. Denn der Bürger lässt sich nicht mehr verarschen. Weder durch Krieger noch durch Greulich.

Stadt will Krieger-Pläne für Möbelhäuser durchdrücken
von kikimurks | #5-3

@JuergenRohn

Ihren Optimismus in Ehren, doch glaube ich nicht, dass sich viele Kunden davon abhalten lassen bei Krieger zu kaufen wenn die Gedenkstätte nicht genehm ausfällt. Von Krieg wird da keine Rede sein. Kunden denken nicht strategisch und erst recht nicht, wenn sie aus dem Umland kommen.

Aus dem Ressort
Bürger klagen über Sexdienst in Wohnhaus in Duisburg-Marxloh
Sex
„Unerträglich“ finden Anwohner der Marxloher Dahlstraße, dass in einem WohnhausSexdienste angeboten werden sollen. Ordnungsamt und Bauaufsicht waren vor Ort, konnten keinen eindeutigen Beweis finden, ermitteln aber weiter. Bürger hängen Protesttransparent am Haus auf.
Drei Männer verkaufen gefälschte Handys in Duisburg
Handyfälschungen
Gefälschte Handys versuchten drei Männer am Donnerstag, auf dem Parkplatz Charlottenstraße in der Duisburger Altstadt zu verkaufen. Die Polizei ertappte die Männer auf frischer Tat. Die Handtasche einer 89-Jährigen stahl ein Unbekannter ebenfalls am Donnerstag an der Ottostraße in Hochheide.
A59-Sanierung in Duisburg kostet 17 Millionen Euro mehr
A59-Baustelle
Ein knappes halbes Jahr nach Beginn der A59-Bauarbeiten bekommt Duisburg spätestens Montagmorgen seine Stadtautobahn zurück. Das große Verkehrschaos sei ausgeblieben, so die Bilanz von Straßen NRW und Stadt. Durch die Mehrarbeit an der Berliner Brücke erhöhen sich jedoch die Kosten um ein Drittel.
Bundesfreiwillige starten Dienst in Duisburger Jugendzentren
Soziales
In Duisburg trat der zweite Bundesfreiwilligen-Jahrgang seinen Dienst in Städtischen Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen an. Die 14-köpfige Gruppe wurde von Jugenddezernent Thoms Krützberg im Rathaus begrüßt. Die jungen Freiwilligen wollen sich sozial engagieren.
Thyssen-Betriebsrat in Duisburg: Jobs bis 2020 gesichert
Stahlindustrie
Bei Thyssen-Krupp Steel in Duisburg wurde die 31-Stunden-Woche eingeführt, wobei 32 Stunden bezahlt werden. Im Gegenzug wurde der Verzicht auf Kündigungen und die Sicherung der Ausbildungskapazität vereinbart. Verzögerung beim Bau einer neuen Anlage sorgten indces für Verdruss.
Fotos und Videos
Ende der Bauarbeiten auf der A59
Bildgalerie
Autobahn 59
Alternatives Wohnprojekt
Bildgalerie
Fotostrecke
Ehrengäste in lockerer Runde
Bildgalerie
NRZ-Sportfete