Firma von Ratsherr Peter Ibe musste Insolvenz anmelden
14.05.2012 | 17:28 Uhr 2012-05-14T17:28:00+0200
Duisburg. Das Bauunternehmen von CDU -Ratsherr Peter Ibe, die Antonius Linn GmbH in Rheinhausen , hat Insolvenz angemeldet. Wie das Amtsgericht Duisburg bestätigte, wurde Rechtsanwalt Dr. Sebastian Henneke aus Neudorf am 10. April zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.
Nach Angaben von dort beschäftigt das Unternehmen rund 20 Mitarbeiter mit Renovierungen und Sanierungen. Sie könnten aus Mitteln der Agentur für Arbeit noch bis Ende dieses Monats weitermachen.
Gespräche laufen
Zur Zeit liefen Gespräche über Möglichkeiten der Fortführung oder Übernahme des Unternehmens. Es ist so seit 2002 im Handelsregister eingetragen, verfügt aber über eine längere Tradition. „Der Bauwirtschaft geht es allgemein nicht gut. Ich hoffe, dass wir es schaffen“, erklärte Peter Ibe, alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer.
Peter Ibe, auch CDU-Parteivize, ist als Ratsherr vielbeschäftigt. Er gehört u.a. dem Haupt- und Finanzausschuss sowie dem Schulausschuss an und ist Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses. Dazu kommen zahlreiche weitere Ämter und Funktionen. „Im Baugewerbe steht man früh auf“, meint Ibe.

11:02
Dubiose Umstände bei der Antonius Linn GmbH in Duisburg-Rheinhausen, einem Bauunternehmen mit langer und sympathischer Tradition!
Eine gute Auftragslage hält offenbar bis in die jüngste Zeit an. Wo bleiben die Gelder?
Wo ist die Kontrolle des Insolvenzverwalters bis ins Detail?
Die Gesamtumstände lassen die Vermutung zu, dass hier bewusst und gezielt die Insolvenz anvisiert wurde, um sich von älteren Mitarbeitern mit jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit bequem und vor allem kostenfrei zu trennen, um danach mit weniger und jüngeren Mitarbeitern das Unternehmen fortzuführen.
Bei Ratsherr Peter Ibe vermisse ich zur Sache Anstand und Aufrichtigkeit, sowie Verantwortung seinen Mitarbeitern gegenüber mit z. T. 30jähriger und 40jähriger Betriebszugehörigkeit.
Heinz-W. Geisenberger, Duisburg
01:14
Wer nicht einmal in der Lage ist, eine Firma mit nur 20 Mitarbeitern erfolgreich zu führen, sollte sich aus dem "Konzern Duisburg" und dessen Führung, geschweige denn der Stadtpolitik, gefälligst heraushalten.
Die Duisburger CDU ist - im Hinblick auf ihre Zukunftsfähigkeit - gut beraten, sich von solchen Versagern loszusagen. Geschieht dies nicht, ist der CDU-Kollaps bei der nächsten Kommunalwahl vorprogrammiert. Mahlberg, Lehnsdorf, Ibe, Vogt, Brotzki, etc., sind für die Duisburger CDU der Tod im Topf. Keiner der Vorgenannten haben in Duisburg je etwas bewegt. Sie hingen nur an Sauerlands Tropf. Seit dem 12.02. ist er weg und sie rudern ums politische Überleben. Niemand braucht sie mehr. Die Duisburger CDU muss künftig mehr aufbringen als die abgehalfterten "Granden", denen niemand mehr ein Wort glaubt. Auf diese Partei und ihrer Vertreter können wir in Duisburg liebend gerne verzichten. Auf andere auch - aber das steht auf einem anderen Blatt.
Kann Benno es besser?
Jetzt kiekt doch mal alle bei:
www.bundesanzeiger.de
"Benno Duisburg" eingeben und es offenbaren sich wahre Konzernlenkerqualitäten!
23:09
Ibes Firma gaaaanz nah an Sauerland
Da ist bekannt im ganzen Land!
21:58
Schon komisch, kaum ist Sauerland weg, geht die Baufirma von Amigo Ibe in die Insolvenz...