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Yad Vashem

21.05.2012 | 17:19 Uhr

Die Schülerinnen und Schüler des Jugendrings werden nach ihrem Besuch in Israel am Sonntag in Dortmund zurückerwartet.

Auf dem Programm standen Treffen mit israelischen Schulen, Besichtigungen in Tel Aviv, Jerusalem und Jericho sowie Workshops zum Thema Nationalsozialismus und Holocaust.

Die Dortmund-Delegation mit OB Sierau an der Spitze ist Donnerstagnacht zurückgekehrt.

Einer der gemeinsamen Programmpunkte war der Besuch der weltweit größten Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, die jährlich von rund einer Million Menschen aus der ganzen Welt besichtigt wird.

Yad Vashem erinnert auch an die Menschen, die jüdischen Bürgern geholfen und ihnen das Überleben ermöglicht haben. Für viele von ihnen ist ein Baum gepflanzt worden - unter anderem für Oskar Schindler.

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