Westfälische Küche auf Altem Markt
30.09.2009 | 18:27 Uhr 2009-09-30T18:27:00+0200Dortmund. Es ist angezapft! Nur einen kräftigen, aber gezielten Hammerschlag brauchte Bürgermeisterin Birgit Jörder gestern im Zelt auf dem Alten Markt und das beliebte Pfefferpott-hast-Fest durfte offiziell starten.
Bis einschließlich Sonntag wird Deftiges aus den Töpfen von sieben bekannten Gastronomen angeboten. Seit 15 Jahren gibt es inzwischen das traditionelle Fest, das „längst zu den Dortmunder Highlights zählt”, wie Axel Schroeder, Vorsitzender des City-Rings, es formulierte.
Rustikale, westfälische Spezialitäten warten auf die Besucher. Neben dem würzigen Pfefferpotthast die Klassiker wie Grünkohl mit Kassler, Wirsingroulade, Zwiebelkuchen, Reibekuchen (mit und ohne Lachs), Matjesfilet und vieles mehr. Getestet werden kann die Küche vom Hotel Drees, Eisenbarth-Gastronomie, Holzknecht, Suberg, Thüringer, Altes Gasthaus Grube und Jägerheim.
Selbst am Samstag (Feiertag, Tag der deutschen Einheit) kann die heimische Küche geschlossen bleiben. Auch an diesem Tag ist ab 11 Uhr das 26 mal 35 Meter große Festzelt geöffnet.
Am Freitag (2. Oktober) wird das Cityprogramm fortgesetzt mit dem 10. Holländischen Stoffmarkt auf dem Friedensplatz. 150 Stoffhändler aus Deutschland und den Niederlanden bieten mehr als 10 000 Stoffe und Heimtextilien in allen Preisklassen an. Von 13 bis 18 Uhr haben die Läden wieder geöffnet.
13:51
Die offizielle Anschrift lautet übrigens nur Markt.
Alter Markt wird dieser Platz allerdings umgangssprachlich schon seit Generationen genannt.
Man(n) trifft sich quasi aufm Alten Markt.
12:35
Im Gegensatz zu Köln, wird hier in Dortmund das Adjektiv gebeugt, so ist die Überschrift dann wieder richtig. Ich finde das auf dem alten Markt, auf altem Markt...
Alter Markt ist hier in DO nicht der feststehende Begriff wie in Köln
10:39
Wo finde ich denn in Dortmund den Altem Markt. Ich kenne nur den Alter Markt.