Rock gegen Rechts im FZW
02.08.2009 | 17:28 Uhr 2009-08-02T17:28:00+0200„Rock ist Trumpf - Keine Macht der Nazidroge”. Mit einem Konzert wollen FZW, Jugendamt, AWo Unterbezirk und Pro Dortmund e.V. am 20. August im neuen FZW, Ritterstraße 20, ein Zeichen gegen Rechts setzen.
Mitmachen werden Post Reveries, eine Dorstfelder Schülerband, Fire in the attic, eine Bonner Post-Punk-Hardcore Band sowie die Metaller von Axxis, die auf vielen Bühnen zu Hause sind. Die AWo-Vorsitzende Gerda Kieninger und Stadtdirektor Ullrich Sierau begrüßen um 19 Uhr das Publikum, bevor die Bands loslegen. Im Foyer informieren über ihre Aktivitäten für Vielfalt, Toleranz und Demokratie: unter anderem die Arbeitsstelle Jugend und Demokratie, die Falken, der Jugendring, das Respektbüro des Jugendamtes, die DGB Jugend, die Arbeitsstelle Zukunft braucht Erinnerung, Pro-Dortmund e.V.
Tickets gibt's für drei Euro im Kartenvorverkauf im AWo-StadtZentrum, Klosterstraße 8-10. Karten werden nur persönlich und gegen Barzahlung verkauft. Das Kartenkontingent ist begrenzt.