SPD: NPD-Aktivist klaut Papierkorb
09.08.2009 | 16:32 Uhr 2009-08-09T16:32:00+0200Marten. Hinter dem Rücken der Martener Genossen hat ein Aktivist der NPD am Samstag einen SPD-Papierkorb gestohlen.
Auf dem Papierkorb stand das Logo „Hakenkreuze gehören in die Mülltonne”. Martens SPD-Ortsvereinschef Walter Horsten hat Strafantrag gegen den NPD-Aktivist gestellt. Am Samstag hatten SPD und CDU sowie die rechtsradikalen Parteien DVU und NPD ihre Wahlkampfstände am Lütgendortmunder Wochenmarkt aufgebaut.. Horsten: „Daraufhin wurde wieder die Telefonkette des SPD Stadtbezirks Lütgendortmund-Marten aktiviert, um unsere beiden bekannten Papierkörbe, mit dem Logo Hakenkreuze gehören in die Mülltonne, aufzustellen und Infomaterial für Toleranz mit Ausländern zu verteilen.” Doch bereits kurze Zeit nach dem Aufstellen habe ein NPD-Mann einen der Papierkörbe geklaut. Bezirksbürgermeister Heiko Brankamp, der den Vorgang beobachtete, forderte die restlichen NPD Anhänger auf, den Mülleimer innerhalb der nächsten fünf Minuten zurück zu holen. Als der Aktivist später an den Wahlkampfstand der NPD ohne den Papierkorb zurückkehrte, rief die SPD die Polizei.
19:00
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
18:52
@nestroh:
Ich habe niemals behauptet, dass ICH das Grundgesetz nicht respektiere. Das tue ich genauso wie Sie!
Aber Sie scheinen eher von der Sorte Mensch zu sein, die nicht begreifen kann, dass national nicht gleich radikal bedeutet. Mit der NS-Zeit kann ICH mich jedenfalls nicht identifizieren! Jedoch ist abzusehen, dass es diesmal unsere
etablierten Parteien sein werden, die dieses Land ins Elend stürzen. Und wir sind schon mitten in der Talfahrt...
18:39
So, lieber Admin wenn du schon meine Kommentare löscht, dann hab wenigstens den Schneid mir zu sagen, was dir daran nicht gepasst hat.
Denn die freie Meinungsäußerung zu unterdrücken ist rassistisch!
18:35
@floraundbenny:
Ich würde nicht sagen, dass ich ein Rechter bin. Vlt. eher ein konservativer mit nationalen Tendenzen. Aber in die nationale
Richtung zu denken heißt noch lange nicht, dass man rechtsradikal ist.
Und dass ihr meinen verquasteten Mist nicht versteht, heißt nicht unbedingt, dass IHR zu der intelligenten Sorte Mensch
gehört. Sicherlich gibt es einige GEBILDETE, die diesen Text auch in seiner Vollständigkeit erfassen können ohne einem
zwangsläufig niedere Beweggründe anlasten zu müssen!
Man sollte endlich mal dazu übergehen in feineren facetten zu nuancieren, denn es reicht bei Weitem nicht mehr aus nur in Rot/Schwarz/Braun zu denken...
18:34
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
15:33
@Yggdrasil
Uns gefällt Deutschland schon und deshalb wollen wir keine Nazis, die haben unser Deutschland nämlich schon einmal in Not und Elend gestürzt. Wir lieben Deutschland mit all seinen Facetten. Wir akzeptieren unser Grundgesetz in welchem die Religionsfreiheit garantiert wird.
23:07
@yggdrasil: deinen verquasten Mist versteht zum Glück kaum einer richtig. Aber das du aus der rechten Ecke kommst läßt sich kaum verleugnen. Ich finde es jedenfalls unakzeptabel, Menschen zu bedrohen, zu verletzen oder zu töten. Sie zu verjagen, zu beschimpfen usw. ist genauso wenig zu akzeptieren. Diebstahl ist zwar nicht ganz so schlimm, weil nicht verletzend, aber nicht weniger unakzeptabel. Und ich bin sicher, dass die Mehrheit aller Menschen in dieser Republik meiner Meinung sind. Und das ist gut so.
21:53
@Yggdrasil: Aus dem Artikel geht nicht hervor, dass die SPD den Staatsschutz gerufen hat und ein Verbot der NPD fordert. Sie hat lediglich Anzeige wegen Diebstahls bei der Polizei erstattet. Was ja auch gerechtfertigt ist.
Ich kenne keine Gruppierung namens (PD-)SA in der SPD. Aber wenn sie schlauer sind, lasse ich mich gerne von Ihnen belehren.
Wenn man sich das Programm von ProKöln oder ProNRW schaut, kann man wirklich nicht leugnen, dass diese Bürgerbewegung rechtsextreme Gedanken hat. Meinetwegen kann man es auch rechtspopulistisch nennen. Aber vielleicht verwechseln Sie rechtsextrem mit gewalttätig. Das wirft zumindest ProKöln/NRW hier niemand vor. Das scheinen eher Ihre Assoziationen zu sein. Bei der NPD ist das da schon fragwürdiger, wenn man einen Blick nach Thüringen wirft.
16:02
Da klaut ein Rechter nen Papierkorb und sofort wird nach dem Staatsschutz gerufen und ein Parteienverbot verlangt.
Wenn dann aber hunderte NPD-Wahlplakate beschädigt werden, oder, wie in Köln zum Antiislamisierungskongress geschehen, hunderte Menschen zum Teil mit Gewalt an ihrem verfassungsgemäßen Recht zur FREIEN MEINUNGSÄUßERUNG gehindert und geschlagen werden wird das von euch als VERTEIDIGUNG DER DEMOKRATIE bezeichnet und Straftaten sollen in diesem Zusammenhang dann scheinbar noch mit Orden behangen werden.
(Dazu sollte man natürlich in der Lage sein zu begreifen, dass ProKöln KEINE rechtsextreme Bürgerbewegung ist; wozu die Meisten hier aber scheinbar nicht in der Lage sind...)
An diesem Tag ist die neue (PD-)SA aufmarschiert; schwarz vermummt auf Geheis der amtierenden Parteien SPD, CDU,etc... . Dumme primitive Schlägerhorden, die weitaus mehr mit den Praktiken der NS-Zeit zu tun haben, als jede Partei rechts der CDU.
Aber ihr doppelzüngigen Heuchler, ihr selbsternannten Pseudodemokraten merkt dabei gar nicht, dass ihr mehr und mehr die Grundzüge einer neuen radikalen Gesellschaft annehmt.
Demokratie heißt auch andere Meinungen anzuerkennen; auch, wenn es euch nicht gefällt!
Volkes Wille zählt. Und wenn ein Teil des Volkes die NPD an der Spitze haben will, dann habt ihr das zu akzeptieren. Oder um es mal im umgedrehten Falle mal mit den Worten des Richters im Prozess gegen den Pirmasenser Stadtrat, Andreas Burkhardt zu sagen:
Wenn ihnen das nicht paßt, müssen Sie das Land verlassen!“
Wacht endlich auf und begreift, dass nicht alles Deutsche schlecht ist! Und vor allem, dass nicht jeder, der ein bischen an diesem Land hängt deshalb gleich ein Nazi ist und die Demokratie aushebeln will!!!
16:05
Diese NPD kann einen nur noch aufregen. Der Diebstahl der Mülltonne ist noch äußerst harmlos im Vergleich zu der Hetzkampagne in Thüringen, wo ein Schwarzafrikaner, der für die CDU Werbung macht, von der NPD bedroht wird.