Bürger sollten über Gutachten Bescheid wissen
07.09.2008 | 17:50 Uhr 2008-09-07T17:50:12+0200Lütgendortmund. Die Überschwemmungskatastrophe in Marten lässt die Lütgendortmunder Bezirksvertreter auch auf ihrer morgigen Sitzung nicht los.
Die BV, fordert CDU-Fraktionschef Klaus Murawski, sollte auf jeden Fall sowohl über das Gutachten sowie daraus resultierende technische und/oder bauliche Maßnahmen informiert werden. Murawski: "Das Gutachten sollte dann auch im Rahmen einer Bürgerinformationsveranstaltung vorgestellt und die Bezirksvertretung in all diese Schritte einbezogen werden." Rückblick: In einer hitzigen August-Sitzung der Bezirksvertretung hatten führende Vertreter der Emschergenossenschaft und des Tiefbauamtes betroffenen Bürgern Rede und Antwort gestanden. Dort wurde den Geschädigten zugesichert, den Verlauf der Katastrophe durch ein renommiertes, unabhängiges Gutachterbüro, unter Beteiligung der Betroffenen, untersuchen zu lassen, und die daraus gewonnenen Erkenntnisse umzusetzen (Stadtteil-Zeitung berichtete). Weiter auf der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung, die morgen im Haus der sozialen Dienste an der Werner Straße 10 um 17 Uhr mit einer Einwohnerfragestunde beginnt: Einrichtung einer Boule-Anlage für 50 bis 70 Spieler im Park der Generationen.
0mitdiskutieren