Offermann fordert eine schnelle Lösung
13.12.2009 | 17:21 Uhr 2009-12-13T17:21:00+0100Husen. Obwohl der Konflikt um den neuen Sportplatz in Husen/Kurl andauert, will die CDU schnellstmöglich eine Entscheidung für einen Standort herbeiführen.
Thomas Offermann, Vorsitzender der CDU-Fraktion Scharnhorst, teilte mit: „Wir stehen beim ortsansässigen Sportverein SC Husen-Kurl im Wort und müssen nun leider erst einmal abwarten, welche Schwierigkeiten im einzelnen von den Anwohnern westlich der Kurler Straße vorgebracht werden. Die zwingende Notwendigkeit einer neuen Spielstätte für den SC Husen-Kurl ist hinlänglich bekannt.” Die inzwischen durch die Stadt Dortmund verfügten Einschränkungen des Trainings- und Spielbetriebs des SC Husen-Kurl bedrohten den Sportverein in seiner Existenz.
Wie berichtet, hatte die Verwaltung sechs Alternativflächen auf Tauglichkeit geprüft. Die CDU-Fraktion erwartet in der Sitzung der Bezirksvertretung am 26. Januar weitere Antworten der Verwaltung auf die Frage, welche Fläche am besten geeignet erscheint.
300 Kinder betroffen
Offermann: „Die CDU-Fraktion hat in der Sitzung der Bezirksvertretung am 8. Dezember den Beschluss mitgetragen, den Flächennutzungsplan westlich der Kurler Straße zu ändern, damit die Verwaltung nun mit der Planung beginnen kann und der Verein Husen-Kurl so schnell wie möglich einen neuen Sportplatz bekommt. Im weiteren Verlauf werden dann auch die Anwohner an der Planung beteiligt”, so Werner Gollnick, CDU Bezirksvertreter aus Husen-Kurl. Thomas Offermann ergänzte: „Die Stadt Dortmund sollte aus ihrer Verantwortung gegenüber der Arbeit eines Sportvereins heraus schnellstmöglich für eine neue Spielstätte in Husen/Kurl sorgen, damit die Existenz des Vereins gesichert werden kann und etwa 300 Kinder und Jugendliche eine sportliche Heimat erhalten, in der sie möglichst ungehindert Sport treiben können.”
Die CDU-Fraktion hofft nun, dass auch in gemeinsamen Gesprächen von Verwaltung, Politik und Anwohnern eine für alle zufriedenstellende Lösung für den Verein Husen-Kurl gefunden wird.
12:26
Arroganz und Überheblichkeiten in Kommentaren sind alles andere als sachdienlich. Eher sollte man sich fragen, warum vorhandene Ressourcen, sprich der Sportplatz an der Werimboldstraße nicht als Basis genutzt wird. Natürlich kommt die Sanierung des alten Platzes beinahe einem Neubau gleich, jedoch mit dem kleinen Unterschied, daß dieser Platz bereits besteht!
01:26
Ich weiss nicht warum die Bewohner von Husen
Kurl sich heute so aufregen wegen ein neuen
Sportplatz,die selben Bewohner haben sich bis
heute auch nicht aufgeregt,dass der Bahnhof in
ihren Ort an Zerfallen ist.Doch da war doch noch
etwas?ja genau,als die Bahn eine Parkuhr
aufgestellt haben,ja da war in Husen Kurl die
Hölle los.Liebe Husender und Kurler,versucht
nicht ein grünes Pferd zu Reiten für die Natur
habt Ihr vorher auch nicht viel gegeben.
Als es noch die Zeche in Husen Kurl gab,habt
ihr euch da auch aufgeregt,nein die Zeche gab
euch Arbeit und Brot.Als die Firmen nach
Husen Kurl kamen hab ihr euch auch darüber
aufgeregt,nein Sie gaben euch Arbeit.Als der
Fussballverein und Heimat Verein geboren
wurde,habt ihr euch da auch darüber aufgeregt,
nein Sie gaben euch Freizeit Kultur und
Unterhaltung.
Also Liebe Husender und Kurler,lass Eure
Kirche im Dorf stehen,oder wollt ihr die auch noch
versetzen velleicht im Naturschutzgebiet.