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Eine ganze Kinowoche mit Filmen gegen Rechts

11.11.2008 | 20:29 Uhr

Mit der eindrucksvollen Dokumentation "Hitler - eine Karriere" nach der Biographie von Joachim C. Fest startete am Montagabend in der "Schauburg" die Filmwoche gegen Rechts.

Hartmut Anders-Hoepgen, lange Jahre Superintendent der Ev. Kirche und jetzt im Ruhestand Sonderbeauftragter der Stadt Dortmund für Vielfalt, Toleranz und Demokratie, eröffnete die Themenreihe gemeinsam mit Frank Fligge, Redaktionsleiter unserer Zeitung in Dortmund.

Beide betonten dabei die Bedeutung des Erinnerns einerseits, aber auch des konsequenten Aufbegehrens gegen jede Form von Rassismus und Antisemitismus. Sie betonten auch, dass Dortmund mit dem Neonazi-Problem offensiv umgehen muss.

Bis einschließlich kommenden Sonntag steht nun jeden Abend um 20 Uhr ein Film auf dem Programm, der die Terrorherrschaft der Nazis, den II. Weltkrieg und die Verführbarkeit von Menschen thematisiert.

Heute: Der letzte Zug Donnerstag: Leni Riefenstahl - die Macht der Bilder (Dokumentation) Freitag: Die Welle (Neuverfilmung, u.a. mit Jürgen Vogel) Samstag: Der neunte Tag Sonntag: Der Untergang (mit Bruno Ganz als Hitler).

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