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Inklusion

Behinderte Studentin der TU Dortmund leidet unter Mobbing

20.11.2011 | 17:06 Uhr
Behinderte Studentin der TU Dortmund leidet unter Mobbing
Ein Studium mit Behinderung und Behinderern: TU-Dortmund-Studentin Marie Christine Lanfermann fühlt sich gemobbt.

Dortmund.  Marie Christine Lanfermann (22) hat einen harten Weg hinter sich. Einen nicht minder schweren vor sich. 1999 berichtete die WR erstmals über das so muntere wie ehrgeizige Mädchen und seine Probleme. Mittlerweile könnte man ein Buch über sie schreiben. Und das aus nur einem Grund: Marie Christine Lanfermann ist behindert. Wollte sich aber nie damit abfinden.

Ob bei den Vereinten Nationen, in der Landespolitik oder auf Fachtagungen der Stadt - Politiker reden gern über das Thema „Inklusion“ - die Chancengleichheit von behinderten und nichtbehinderten Menschen. Es ist en vogue. Manch einer schmückt sich mit den (angeblichen) Erfolgen auf diesem komplexen Gebiet. Aber nur die Betroffenen wissen, wie sich Inklusion anfühlen müsste. Menschen wie Marie Christine Lanfermann.

Viel Frustpotenzial

Die 22-Jährige, die schon vor 12 Jahren Monate darauf warten musste, bis ihre Realschule in Aplerbeck - nach öffentlichem Druck - endlich eine Rampe bekommen sollte. Was damals im Kleinen schon ein großer Erfolg schien, ist rückblickend nur ein Puzzlestück in einem unschönen Gesamtbild. Die Hindernisse für Behinderte hatten viele Gesichter, viele Dimensionen, viel Frustpotenzial.

Marie Christine hatte schon in der Realschule eine Assistentin und einen PC, der ihr beim Schreiben half. Sie war Klassenbeste, hatte einen Notenschnitt von 1,5 - und trotzdem alle vier Wochen einen unerklärlichen „Beratungstermin“ in der Schule. Bis Klasse 8 nahm sie am Sportunterricht teil, so gut es eben ging. Und das war alles andere als leicht, wenn man bedenkt, dass sie einen frühkindlichen Hirnschaden hatte, der ihre Bewegungsfreiheit radikal einschränkt. Der Fachmann spricht von Tetraspastik.

Gleichbehandlung scheitert vor der Treppe

Der Laie sieht ein Mädchen, das im Rollstuhl sitzt und kaum die Finger bewegen kann. Dessen Körper sich versteift, wenn es ihm schlecht geht. Trotzdem machte Marie Christine beim Sport mit. Selbst Basketball, „auch wenn ich den Korb nie getroffen habe“, erinnert sie sich. Bis man ihr einen Korb auf 1,20 Meter Höhe vor den Rollstuhl stellte. In der achten Klasse sauste sie mit dem Rolli vor die Wand - danach wurde sie vom Unterricht befreit.

(Foto: Ralf Rottmann)

Trotz guter Noten wurde auch Mathe zum Spießrutenlauf. Sie konnte gut rechnen, aber schlecht zeichnen. Ihre Assistenz übernahm das, folgte ihren Anweisungen. Allein, ihre Lehrerin tat sich schwer damit und unterband die Hilfe. Und ihre Mitschüler? „Die haben alle versucht, mich zu integrieren.“ Doch manchmal endete die Gleichbehandlung schon vor drei Treppenstufen. Wie bei der Verleihung des Abschlusszeugnisses für die Klassenbesten. „Fünf Schüler standen auf der Bühne und zu mir kam die Direktorin die Treppe runter.“ Keiner habe daran gedacht, dass man sie auch auf die Bühne hätte heben können.

Defekte Türöffner

Marie Christine ist eine Kämpfernatur. Sie wollte mehr. Sie wollte ihr Abi bauen. Die Frage war nur: wo? War das Gymnasium in Aplerbeck auf sie vorbereitet, die Gesamtschule in Brackel oder ein City-Gymnasium? Am Ende wich die Schülerin nach Holzwickede aus. Deutsch- und Sowi-Leistungskurs, Abi mit 2,5. Sie wollte mal Jura studieren, entschied sich aber für Journalistik. Vielleicht ein Fehler, ahnt sie heute. „Es ist schwierig, Praktika und Ausbildungsplätze zu finden. Man konnte mich nicht vermitteln.“ Und manch einer „hat mich wie ranzige Butter behandelt.“ Da ist es fast schon eine Petitesse, dass die automatischen Türöffner der TU Dortmund alles machen, nur nicht automatisch die Türen öffnen.

Mobbing an der Uni und bei der Arbeit

Und das, nachdem sie mühevoll dem Landschaftsverband Westfalen Lippe habe erklären müssen, warum sie denn studieren wolle und finanzielle Hilfe dafür brauche. Der Antrag war 17 Seiten dick. So dick wie die Bretter, die sie immer wieder bohren muss, um ihre Mitmenschen von ihrer Leistungsfähigkeit zu überzeugen.

Bei einem Volontariat in der Pressestelle der Verwaltung einer Nachbarstadt „hat man mich gemobbt. Ich sollte täglich zehn Stunden sitzen und durfte aus versicherungstechnischen Gründen nicht aufstehen“, sagt die 22-Jährige. Sie durfte ihr Spracherkennungsprogramm, das für sie schreibt, nicht auf den Rechner spielen. Man habe sogar ihre Toilettengänge gezählt und ihr immer wieder gesagt: „Frau Lanfermann, Sie müssen sich integrieren!“ Nach sechs Monaten sei sie krank geworden, habe abgebrochen. Das Volontariat sei bis heute nicht angerechnet worden.

Anwälte eingeschaltet

Zwei Anwälte musste sie in ihrem jungen Leben schon einschalten. Drei Jahre dauerte es allein, bis sie einen Steuerberater fand, der sich gut mit den finanziellen Besonderheiten behinderter Menschen auskennt. Selbst heute, wenn sie bei der Museumsnacht nach 21 Uhr vor der verschlossenen Behindertentoilette sitzt, muss sie sich vom Personal fragen lassen, warum sie um die Uhrzeit nicht schon im Bett sei.

Für die 22-Jährige steht fest: „Normal zu leben, ist für mich unmöglich. Nicht, weil ich behindert bin, sondern, weil ich behindert werde.“ Theoretisch sei für Behinderte vieles möglich. Praktisch werde aber viel zu wenig gemacht. „Vielleicht, weil die Gesellschaft so ist, wie sie ist.“

Peter Ring



Kommentare
13.12.2012
12:49
Behinderte Studentin der TU Dortmund leidet unter Mobbing
von Witten123 | #17

Als eine von fünf Assistentinnen, möchte ich gerne einiges aus meiner Sicht schildern.
Frau Lanfermann bekommt vom Landschaftsverband Geld, um sich eigenständig ihre Assistenz die sie täglich braucht, aussuchen zu können und einzustellen. Sie war also meine Arbeitgeberin und hat mich mit Arbeitsvertrag eingestellt und bezahlt.
Morgens wurden wir mit dem Taxi zur Volontariatsstelle gefahren und abends wieder zurück zur Wohnung. Auch das wird finanziert. Meine Aufgabe war es, alle anfallenden Büroarbeiten, die Frau L. aufgrund ihrer Behinderung nicht ausführen kann, zu erledigen. Diese Aufgabe übernimmt täglich eine andere Assistenz für sie. Die Mitarbeiter der Abteilung nahmen nicht nur mich sehr freundlich auf, sondern ganz besonders Frau Lanfermann. Sie wurde in die Abteilung integriert und einbezogen, ihre Ausbildung war aus meiner Sicht hervorragend und wurde von allen dort Beschäftigten vorbildlich mitgetragen.
Wann immer sie wollte konnte sie mit meiner Hilfe stehen oder ihren Rol

23.11.2011
12:35
vaikl | #15
von Apfelmann20 | #16

Mit Ihren (merkwürdigen) Ansichten und Unterstellungen werden Sie nicht weiter kommen.

Personen die Sie als “Bürokraten“ bezeichnen, haben sich Fakten zu halten.

Fakt ist: ein Arbeitgeber, der, während der Arbeitszeit, einem rollstuhlfahrenden Mitarbeiter erlaubt, seinen Rollstuhl zu verlassen, es danach zu einem Unfall, z.B. Sturz kommt, hat den Berufsgenossenschaftlichen Versicherungsschutz verloren. Der Arbeitgeber müsste die Kosten, z.B. ärztliche Behandlungskosten, tragen.
Soviel zu der Handlungsfähigkeit eines Rollstuhlfahrers.

Intelligenz und Durchsetzungswillen hat diese junge Frau, außer gegenüber ihren Angehörigen, die sie ja, bei der Zeugnisverleihung, auf die Bühne hätten tragen können bzw. über die vorhandene Treppe, inklusive Rollstuhl hätten ziehen können, nachgewiesen und wurde von mir, wie Sie es mir unterstellen wollen, auch nicht in Abrede gestellt.
Um dieses festzustellen, müssen Sie mir nicht mit dem vermeintlichen Totschlagargument,
ohne diesen Menschen auch nur für Sekunden persönlich kennen gelernt zu haben, kommen.

Sie sollten JFK Aussage so nehmen, wie sie gesagt wurde.
Wer von der Allgemeinheit Hilfen fordert, sollte sich die Frage stellen, kann ich, ohne ständig neue Hilfen an zu fordern, etwas zurückgeben.
Die Frage, nach dem zurückgeben, ist in diesem Fall, klar mit nein zu beantworten.
Diese junge, mehrfach behinderte, Frau wird in ihrem Wunschberuf keine Chance haben.
Sie wird ständig auf Hilfen angewiesen sein.

Zu Ihrer Anspielung auf meine, ohne mich zu kennen, EDV Kenntnisse folgendes.
Mein Wissen in der Branche, bezieht sich auch auf die Steinzeitrechner der 1960er Jahre.
Sie aber scheinen zu meinen, Hochleistungsrechner, wie sie unter anderem in der Druckindustrie eingesetzt werden, würden mit den Ihnen, vom PC her, bekannten Betriebssystemen und bekannten Programmen laufen.
So ist es aber nicht.

Das, für PC`s, bekannteste Spracherkennungsprogramm, dragon naturally speaking ist mittlerweile nicht nur für Word unter Windows zu haben, es ist auch für Mac`s zu haben. Es arbeitet auch, unter Windows, mit Open Office zusammen. Ich bitte einen Irrtum in # 13, arbeitet nur unter Word, zu entschuldigen.

Ein Spracherkennungsprogramm aber, und darum geht es bei einer Journalistin, welches unter den Großrechnerbetriebssytemen, wie Unix, Linux, zOS usw. arbeitet ist weder mir, noch meinen Kollegen bekannt.

Jeder gesunde Mensch solle seinem Schöpfer für seine Gesundheit dankbar sein und Behinderte unterstützen. Behinderte Menschen, und ihre Angehörigen, sollten sich aber auch, mit ihrem Schicksal abfinden und realistisch bleiben.

22.11.2011
23:04
@Apfelmann20 | #14
von vaikl | #15

Ist schon ziemlich interessant, wie Sie - ähnlich wie die im Artikel erwähnten Bürokraten - diesem behinderten Menschen jegliche Intelligenz, jegliche Handlungsfähigkeit und jeglichen Durchsetzungswillen aberkennen wollen, ohne diesen Menschen auch nur für Sekunden persönlich kennengelernt zu haben.

Die Worte von JFK in dieser Weise umzudrehen und zu entstellen, ist sowohl für ihn als auch für unsere behinderten Mitbürger, denen *wir* zur Mithilfe verpflichtet sind, einfach nur beleidigend.

PS: Ihre Computer-Kenntnisse stammen anscheinend aus einer Zeit, in der JFK noch gelebt hat.

22.11.2011
13:09
#13
von Apfelmann20 | #14

Kennedy sagte:
Frage nicht danach was der Staat für dich tun kann, frage danach, was kann ich für den Staat tun.

Diese junge Frau scheint diesen Satz noch nicht gehört zu haben.
Sie fordert und fordert.

Ihr wurde, mit Hilfe eines persönlichen Assistenten, das Abi ermöglicht.

Sie reklamiert, das Abschlusszeugnis für die Klassenbesten wurde ihr nicht, wie bei ihren Mitschülern, auf der der Bühne überreicht. Sie hätte sich gewünscht, auf diese Bühne getragen zu werden (bzw. es hätte ja auch, für diese einmalige Situation, eine Rampe gebaut werden können). Versicherungstechnische Fragen oder Kosten scheinen für diese Frau, keine bedeutende Rolle zu spielen. Ihr Wunsch ist anderen ein Befehl.

An der Uni geht es weiter. Die automatischen Türöffner funktionieren angeblich nicht. Sollte es so sein, stellt sich mir die Frage, in den wenigsten Fällen lassen sich automatische Türen manuell öffnen, wie kommen die Studierenden in ihre Hörsäle?

Damit nicht genug. Es wird Journalistik studiert.

Prompt stellt sich mir die Frage: Wie in der Schule mit Assistenten? Oder ohne Assistenten? Wie macht sie sich Notizen? Diktiert, wobei sie ihr Umfeld stören würde, sie ihre Gedankengänge in ein Aufzeichnungsgerät oder zeichnet sie die komplette Vorlesung auf?

Wie, und wo, will diese Studentin, später arbeiten.
Eine Journalistin muss, wie an dem, in der Wohnung aufgenommenen Bild, zu sehen, beweglich sein. Immerhin muss sie von a nach b kommen können.

Journalistische Tätigkeiten finden nicht nur in behindertengerecht eingerichteten Büros statt.
Hinzu kommt, ohne Spracherkennungsprogramm, kann sie ihre Gedanken nicht zu Papier bringen.

Diese Spracherkennungsprogramme haben alle einen Nachteil. Sie arbeiten alle nur unter Windows und mit Word zusammen.
Wahrscheinlich erwartet man nun, entweder, wieder einen persönlichen Assistenten, oder ein neu zu entwickelndes und zu schreibendes professionelles Spracherkennungsprogramm.

Bildung und realistische Berufswünsche sind eine Seite einer Medaille.
An unrealistischen Berufswünschen, scheitert die Chancengleichheit.

Chancengleichheit heißt, jeder hat unter den gleichen Bedingungen, die gleichen Chancen.
Damit muss man sich abfinden und an JFK denken.

22.11.2011
11:37
@Funakoshi | #12
von vaikl | #13

"das Wohl der Masse", "der Kosten-Nutzen Faktor"...

Wie gut oder schlecht sind Ihre Synapsen wohl ausgebildet, dass Sie möglichst schnell von solchen dumpfen Sprüchen auf "Asozial" kommen und damit in den Bereich der Eugenik flutschen?

Scheinbar ist Bildung nur noch für einen kleinsten Teil der "Masse" etwas, was "Nutzen" bringt.

22.11.2011
08:46
Das Leben ist kein Ponyhof
von Funakoshi | #12

Man kann nicht immer die Wünsche von Individuen (so traurig es auch im Einzelfall ist), ständig gegen das Wohl der Masse überkompensieren. Manches geht einfach nicht, weil auch bei Fragen der Inklusion der Kosten-Nutzen Faktor zu berücksichtigen ist.

22.11.2011
08:11
Schon Kinderwagen ein Abenteuer
von Dortmund4Life | #11

Als ich letztens auf das Kind einer Kommillitonin aufgepasst habe, hab ich erst gemerkt, wie "behindertenfreundlich" die Uni wirklich ist. Ich hatte zwar "nur" einen Kinderwagen mit, aber allein das verlängerte die Wege innerhalb und zwischen den Gebäuden erheblich und machte einige Orte unzugänglich.

Syndikus (#2) würde ich nur insofern zustimmen, dass die WAZ/WR einen Volontariatsplatz anbieten sollte :)

22.11.2011
01:00
Heute ist alles Mobbing,
von nussknacker | #10

früher hatte man nur Schwierigkeiten! Es ist auch eine Sache der Auffassung und Einstellung, ob man gegen Windmühlen kämpfen will! Da werden die 2 Rechtsanwälte wohl nicht die letzten sein ......

21.11.2011
22:31
@mokdo | #5, @Syndikus | #2
von vaikl | #9

Dies ist, leider anscheinend nur für Wenige unschwer zu erkennen, nicht einer der von Ihnen permanent geforderten "Polizeiberichte" im BLÖD-Stil. Hier geht es um ein Review eines 12 Jahre alten Artikels und natürlich *hauptsächlich* um die *persönlichen* Erfahrungen der Hauptperson danach.

Sie beide beweisen aber eindrucksvoll mit Ihren Kommentaren, dass der Tenor richtig getroffen wurde. Die Inklusions-Beschwörungen der Politik sind und bleiben solange Makulatur, solange die Gesellschaft weiterhin denkt, die/der Behinderte müsse sich verdammtnochmal anstrengen, um "normal" sein zu dürfen.

Das zentrale, zynische Zitat: "„Frau Lanfermann, Sie müssen sich integrieren!“" wurde von Ihnen beiden geflissentlich überlesen. Oder es entspricht Ihrem allgemeinen Hang, Integration biddeschön immer nur von "Anderen" machen zu lassen.

1 Antwort
Wo denn ?
von Syndikus | #9-1

Wo bitte habe ich an irgendeiner Stelle "Polizeiberichte im BLÖD-Stil" gefordert? Sie unterstellen mir hier Dinge, die ich auch nicht ansatzweise zum Ausdruck gebracht habe. Ganz im Gegenteil: wenn besser recherchiert worden wäre, dann hätten die Anschuldigungen der jungen Dame - so sie sich bewahrheiten - ein ganz anderes Gewicht. Es wäre aber andererseits nicht das erste Mal, dass sich die Berichterstattung von WAZ/WR als vorschnell und unvollständig herausstellt (vgl. nur jüngst die "Hamsteraffaire"!).

21.11.2011
18:55
Man nennt es Empathie und lernt es in der Kindheit
von vantast | #8

oder gar nicht. Ist schon bedrückend, wie gedankenlos Bürokraten, Technokraten und viele Menschen sind, wenn es um Rücksicht gegenüber Schwächeren geht. Sozialverhalten lernt man besser in Krippen,Kindergärten,Schulen mit Inklusion,Sport. Leider geht es bei unserer christlichen Ellbogengesellschaft mehr in Richtung des Asozialen.

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