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"Lasst Opel nicht sterben"

Zur Zoomansicht 21.05.2012 | 16:28 Uhr
Am Montagmorgen findet am Bochumer Opel-Werk 1 eine Betriebsversammlung statt. Hintergrund zu der Versammlung sind die Pläne des Autobauers, die Produktion des Modells Astra ab 2015 ins Ausland zu verlagern. Die Gewerkschaften laufen dagegen Sturm, erneut müssen die Mitarbeiter um ihre Jobs bangen.
Am Montagmorgen findet am Bochumer Opel-Werk 1 eine Betriebsversammlung statt. Hintergrund zu der Versammlung sind die Pläne des Autobauers, die Produktion des Modells Astra ab 2015 ins Ausland zu verlagern. Die Gewerkschaften laufen dagegen Sturm, erneut müssen die Mitarbeiter um ihre Jobs bangen.Foto: Ingo Otto / WAZ FotoPool

Bei einer Betriebsversammlung im Opel-Werk in Bochum erhofften 3200 besorgte Mitarbeiter Klarheit.

Der Bochumer Opel-Chef Stracke hat betont, dass eine Entscheidung über die Zukunft des Werks noch offen sei. Der Betriebsratschef Einenkel fühlt sich angesichts der drohenden Schließung "verarscht und belogen". Auch Ministerpräsidentin Kraft hat kein gutes Gefühl. 3200 Opelaner in Bochum bangen - und fordern klare Ansagen.

DerWesten

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Kommentare
09.06.2012
15:54
Lasst Opel nicht sterben
von TVtotal | #2

wenn dein Pferd tot ist musst du absteigen!

22.05.2012
11:18
Lasst Opel nicht sterben
von juppiene | #1

Da ist sie wieder - die Fratze - des Kapitalismus. Die "" Opel-Malocher "" haben diese
Situation nicht geschaffen. Es war mal wieder das so " Top - überbezahlte - Managment, das viele Fehler gemacht hat u. damit Opel in diese Situation gebracht hat. Aber diese Herren gehen dann im Fall der Fälle mit weit, besser gesagt, mit unmo -
ralischen Abfindungen, Pensionen, ectr. in den Ruhestand. Der Malocher aber sitzt dann
bei beinahe trockenem Brot zu Hause.

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