Letztes Heimspiel für die BG Lünen
23.04.2010 | 19:35 Uhr 2010-04-23T19:35:00+0200Landesliga 5: BG Lünen - TVE DO Barop (Sa., 17 Uhr, Ludwig-Uhland-Realschule). Das letzte Heimspiel der Saison ruft - passend dazu konnte Kapitän Martin Werthschulte endlich aus Gran Canaria eingeflogen werden.
„Klar wollen wir immer gewinnen, für uns geht es gegen Barop aber eigentlich nur darum, diese gute Saison auch standesgemäß abzuschließen”, so BG-Trainer Holger Schmälzger.
Tabelle
5. BG Lünen 20 -106 30
8. TVE Barop 20 -9 29
Neben dem VfL Bochum und der Drittvertretung von Derne, wäre Barop die dritte Mannschaft, die die BG beide Male in dieser Saison bezwungen hätte. Bis auf Westrich, Hamm und Schwerte konnte die BG jeden Gegner mindestens einmal schlagen. „Für Barop geht es ja auch nur noch um die goldene Ananas. Trotzdem wird es wohl ein enges und bestimmt auch umkämpftes Spiel werden”, glaubt der BG-Coach, denn auch das Hinspiel war ein echter Krimi, mit 70:67 holte man den zweiten Auswärtssieg der Saison.
Schmälzger muss zu Spielbeginn auf seinen Top-Scorer Andy Wyppler verzichten. Der fünftbeste Werfer der Liga (371 Punkte; 18,5 Punkte pro Spiel) wird aber spätestens zur Halbzeit zum Team stoßen. „Nik Schreiber erlebt gerade seinen zweiten Frühling und Lars Quellenberg wird nach seinen schnellen fünf Fouls in Bochum ebenfalls hoch motiviert sein”, sieht Schmälzger sein Team auch ohne Wyppler auf dem Flügel gut besetzt. Für einen schönen Saisonabschluss steht dem Coach bis auf den Langzeitverletzten Sascha Munka der komplette Kader zur Verfügung. „Ich zähle das Spiel gegen Barop als Saisonabschluss. Wir haben zwar haben am 2. Mai noch das letzte Spiel beim Ersten Westrich, aber da wird wohl keiner von uns einem Tag nach dem ersten Mai einen Überraschungssieg verlangen...”
Auf die treuen Zuschauer wartet ein Freibier.
Bezirksliga 10: BG Lünen II - BC Soest III (Sa., 19 Uhr). Die Reserve startet in die Soester Woche.
Tabelle
4. BG Lünen II 20 9 31
8. BC Soest III 20 -65 28
Das Hinspiel gewann die Mannschaft von Ilja Todic mit 80:72, weshalb auch Spieler Christian Menke, der im Hinspiel 18 Punkte erzielte, nicht an einen Selbstläufer glaubt. „Das Spiel war recht ruppig. Wenn wir jetzt ruhig bleiben, sollte es mit einem Sieg klappen.”
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