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Autogramme von BVB-Trainer Klopp sind besonders begehrt

08.07.2012 | 17:50 Uhr
Autogramme von BVB-Trainer Klopp sind besonders begehrt
BVB-Trainer Jürgen Klopp im Trainingslager.Foto: dapd / Kerstin Joensson

Kirchberg.  Anstrengend ist das Trainingslager für die Profis von Borussia Dortmund auch nach den Einheiten: Die Dortmunder schreiben hunderte von Autogrammen. Besonders begehrt sind die Unterschriften von Trainer Jürgen Klopp und Kevin Großkreutz.

Nach jedem Training auf dem Fußballplatz von Brixen im Thale schreiben die Dortmunder für ihre Fans hunderte von Autogrammen. Ganz vorne in der Liste der begehrtesten wie fleißigsten Schreiber: Jürgen Klopp und Ur-Borusse Kevin Großkreutz.

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Deutsche Fußball-Prominenz traf am Samstag deutsch-österreichische TV-Prominenz: Die Schauspieler Heinz Maracek und Kristina Sprenger von der ZDF-Sendung „Soko Kitzbühel“ besuchten den BVB. Mit Jürgen Klopp gab es Fotos. „Der ist ja irrsinnig sympathisch und total freundlich“, schwärmte anschließend Kristina Sprenger.

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BVB
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In zwei bis drei Wochen könnte Patrick Owomoyela ins Mannschaftstraining von Borussia Dortmund zurückkehren. "Das Lauftraining läuft gut. Langsam kann ich auch mal ein vernünftiges Tempo gehen und vielleicht bald was Fußballspezifisches machen", sagte Owomoyela.

Das BVB-Merchandising-Mobil macht in Kirchberg und Brixen im Thale täglich richtig gute Umsätze. Am begehrtesten sind Trikots von zwei Spielern, die gar nicht in Österreich dabei sind: Mario Götze und Marco Reus.

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Bei Julian Koch, den der BVB an den MSV Duisburg ausgeliehen hat, gibt es weiterhin keine endgültige Diagnose. Der Defensivspieler hatte nach einem Testspiel mit dem MSV über Beschwerden in seinem operierten rechten Knie geklagt. In dem hatte er sich Anfang 2011 eine schwere Verletzung zugezogen. In der neuen Woche wird sich Kochs Operateur das Knie anschauen. Dann hoffen der BVB und der MSV auf eine endgültige Diagnose.

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Neues von den neuen BVB-Trikots: Jakub Blaszczykowski behält die 16, trägt aber künftig nicht mehr seinen Rufnamen Kuba, sondern Blaszczykowski auf dem Rücken.

Thorsten Schabelon



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