Das aktuelle Wetter NRW 18°C
Fußball

Adrion: "Brauchen keine Angst mehr zu haben"

23.05.2012 | 17:30 Uhr

DFB-Trainer Rainer Adrion sieht seine U21 als wichtigen Faktor für den aktuellen Erfolg des deutschen A-Teams, wünscht sich aber weniger Fluktuation in seinem Kader.

Köln (SID) - DFB-Trainer Rainer Adrion sieht seine U21 als wichtigen Faktor für den aktuellen Erfolg des deutschen A-Teams, wünscht sich aber weniger Fluktuation in seinem Kader. "Das würde unsere Arbeit einfacher machen. Irgendwann ist der Sättigungsgrad an jungen Spieler im A-Team auch erreicht", sagte Adrion dem Fußball-Magazin 11Freunde. Zuletzt hatten Julian Draxler, Ilkay Gündogan und Marc-André ter Stegen den direkten Sprung von der U21 in den EM-Kader von Joachim Löw geschafft.

Es sei allerdings auch "unsere Aufgabe, möglichst viele Spieler an Joachim Löw abzugeben", sagte Adrion. Die derzeitige Talentfülle sieht der 58-Jährige, der im Herbst die Qualifikation für die EM 2013 schaffen "und diese auch gewinnen" will, als Glücksfall für den deutschen Fußball. "Der Konkurrenzkampf ist im Moment unter den Talenten wirklich hart", sagte Adrion. Auch auf Spieler der U17 und U19 habe er bereits eine Auge geworfen. "Eines ist sicher: Wir brauchen vor der Zukunft keine Angst mehr zu haben."

sid

Facebook
Kommentare
Umfrage
Brauchen die deutschen Profiligen das Freistoßspray?

Brauchen die deutschen Profiligen das Freistoßspray?

 
Fotos und Videos
Aus dem Ressort
45 000 Fans beim DFB-Training - Löw benennt Kapitän
Fußball
Die Fußball-Weltmeister dürfen sich noch mal richtig abfeiern lassen. Exakt 50 Tage nach dem Triumph von Rio schart Joachim Löw seine Helden von Brasilien wieder um sich.
BVB wartet auf Kagawa
Fußball
Die Rückkehr des japanischen Fußballprofis Shinji Kagawa zu Borussia Dortmund steht unmittelbar bevor, ist aber vom Club noch nicht offiziell bestätigt.
"Panzer ohne Munition" - Bitterer Auftakt für Gomez
Fußball
Mario Gomez war restlos bedient. Als der Nationalstürmer als einer der letzten Profis die Katakomben des Olympiastadions in Rom verließ, wollte er nicht groß über den "schlechten Start" seines AC Florenz in die neue Serie-A-Saison sprechen.
Tristesse beim HSV - Beiersdorfer hält noch zu Slomka
Fußball
Mirko Slomka zeigte sich nach der Demontage nur noch geschockt. Trotz acht Wochen Vorbereitung und Einkäufen für 26 Millionen Euro präsentiert sich der Fast-Absteiger Hamburger SV auch zum Saisonstart in ähnlich trister Verfassung wie in der Rückrunde 2013/14.
Bayern nur 1:1 - Schalker Stimmungsumschwung
Fußball
Manuel Neuer war sauer. Der erste Gegentreffer und der erste Punktverlust auf Schalke seit seinem Wechsel zum FC Bayern vor drei Jahren wurmten den Welttorhüter sichtlich.