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Schweinefleisch

Brüsseler Traum vom glücklichen Schwein zwingt Züchter in die Knie

03.01.2013 | 19:23 Uhr
Brüsseler Traum vom glücklichen Schwein zwingt Züchter in die Knie
Schweinemäster Christof Schürmann aus Hamm muss die Bodenplatten seiner Stallungen erneuern.Foto: Thomas Nitsche

Hamm.   Weil sich die EU-Richtlinien für die Haltung in der Mast ändern, müssen viele Züchter und Mäster ihre Ställe dicht machen. Sie fühlen sich gegängelt - gelinde gesagt. Zusätzlich droht nun der Preis für Schweinefleisch zu steigen.

Christof Schürmann muss gar keine Sau durchs Dorf treiben, um zu beweisen, wie rasant und drastisch sich der Beschluss aus Brüssel hier auswirkt. Der Blick über eine Wiese genügt, hinüber zum Nachbarn, einem 75-jährigen Landwirt. Seine Schweinebuchten stehen seit einigen Wochen leer, die fünf Schweine, die da neulich noch grunzten, sind verstummt.

„Hätte er die Richtlinie umgesetzt, hätte dies den Wert seiner Schweine überstiegen“, sagt Schürmann. Nun war der Nachbar nur noch ein Hobby-Schweinebauer gewesen – doch die neue EU-Richtlinie zwingt längst auch kleine und mittelständische Landwirte in die Knie. Schätzungen des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes besagen, dass bis zu jeder siebte Betrieb schließen könnte.

Es ist die Idee vom glücklichen Schwein, die Brüssels Politiker angetrieben hat. Eine Idee, die auch Schweinemäster Christof Schürmann aus Hamm begrüßt – aber nicht so: Die Spalten in den Bodenplatten, auf denen die Schweine stehen und durch die der Kot aus dem Stall befördert wird, dürfen künftig nicht mehr 20 Millimeter breit sein. Nein, fortan gilt: 18 Millimeter. Draußen vor den Stallungen liegen nun Berge von eben diesen Zentner-schweren Platten, die auf ihren Einbau warten. „Die haben mich 20.000 Euro gekostet“, sagt er.

Ferkelzüchter trifft es noch härter

Noch härter trifft es die Ferkelzüchter. Sie dürfen künftig tragende Sauen nicht mehr wie bisher vorgeschrieben einzeln im Stall halten – sondern genau das Gegenteil. Einer seiner Berufskollegen ist Ferkelzüchter in fünfter Generation. Er gab nun auf – weil er den Umbau finanziell nicht mehr stemmen konnte. Seinen Namen will er hier nicht lesen. Die Geschichte vom Scheitern schmerzt ihn selbst schon genug.

Der Grat ist schmal zwischen artgerechter Tierhaltung und kostengünstiger Produktion, zwischen den ethischen Ansprüchen gegenüber Tier und Natur sowie dem Markt, auf dem Schnitzel schon für unter zwei Euro über die Ladentheke gehen.

Fleisch wird unter Wert verkauft

„Fleisch wird unter Wert verkauft, das können wir nicht akzeptieren“, hadert Schürmann, um dann doch desillusioniert nachzuschieben: „Der Verbraucher lässt sich nicht erziehen, auch nicht mit höheren Preisen – das sieht man doch beim Sprit. Er wird trotzdem weiter so viel Fleisch wie bisher essen.“

Meldung vom 09.08.2012
Dürre beeinflusst Viehpreise

Globale Themen und Klimawandel gehen auch an Mülheim nicht ­vorüber. Schweinezüchter Einhart im Brahm äußert sich zu den aktuellen Schweinepreisen, die vom Rheinischen Landwirtschaftsverband moniert werden. Da in den Vereinigten Staaten eine schwere Dürre herrscht, vertrocknen dort Getreide, Mais...

54 Kilogramm Schweinefleisch isst der Deutsche im Schnitt pro Jahr. Laut Ernährungsexperten doppelt so viel wie das, was als gesund gilt. Die Verbraucherorganisation Foodwatch würde einen Preisanstieg sogar unterstützen, wie Sprecher Martin Rücker sagt: „Das wäre eine gesellschaftlich wünschenswerte und sinnvolle Entwicklung.“ Doch dass es so kommt, bezweifelt Foodwatch – schließlich mache die Züchtung und Mästung nur den geringsten Anteil im Endpreis aus.

Eigenwillige Reformen

Das sieht Hans-Heinrich Wortmann anders. Der Kreisvorsitzende im Landwirtschafts-Verband Ruhr-Lippe rechnet fest mit einem Preisanstieg: „Beim Verbraucher muss endlich ein Umdenken stattfinden: Wer für das Tierwohl – für das wir Landwirte auch stehen – plädiert, muss auch bereit sein, es zu zahlen.“

Meldung vom 14.08.2012
Bauern in Westfalen profitieren von hohen Weltmarktpreisen

Auch die Bauern in Westfalen sind vom Weltmarkt abhängig. Die Getreide-Börse in den USA gibt den Ton an. Das spüren die heimischen Bauern auch bei der Ernte 2012. Die hohen Preise, die der Dürre in den Vereinigten Staaten geschuldet sind, bescheren ihnen gute Gewinne.

Eben dieses Tierwohl sieht Christof Schürmann mit der neuen Richtlinie nicht verbessert. Im Gegenteil: Der Kot bliebe nun länger im Stall liegen. Für ihn, der mit seiner Frau Sonja vor acht Jahren den Hof seines Vaters übernommen hat, ist die Spaltenbreite nicht die erste „eigenwillige Reform“. Mal war es der „Kuschel-Erlass“, der besagte, wie viele Minuten der Landwirt jedes Schwein täglich betreuen muss. Mal, wie Tränke und Spielzeug der Schweine auszusehen haben.

„Ich fühle mich gegängelt“, klagt der 36-Jährige und erzählt dann gerne eine Geschichte, die auch mit einer EU-Richtlinie begann: Mindestens drei Prozent der Grundfläche der Stallungen müsse Fensterfläche sein. Schürmann folgte der Richtlinie. Bei der Stallabnahme stellten die Prüfer fest: Es ist wegen der Ausrichtung des Stalles mittags viel zu hell im Stall – dadurch würden die Schweine aggressiv und bekämen einen Sonnenbrand. Also dunkelten sie die Fenster wieder ab. Und die Prüfer gaben ihr Okay. Schwein gehabt.

Dennis Betzholz



Kommentare
06.01.2013
19:04
Brüsseler Traum vom glücklichen Schwein zwingt Züchter in die Knie
von Tierschutzhof-im-Ruhrtal | #38

@silera/#37

Warum "entweder/oder" - Mensch oder Tier ????
Es kann nur heißen: Mensch + Tier !!!

06.01.2013
14:33
Brüsseler Traum vom glücklichen Schwein zwingt Züchter in die Knie
von silera | #37

Was ist mit Pflanzen ? Angeblich sollen auch Pflanzen eine Seele haben ? Tragt ihr alle Lederschuhe ? Frieren eigentlich Schafe wenn man sie scherrt ? oder ist es unmenschlich Hühnern die Eier zu stehlen ? Was habt ihr für Sorgen ! Kümmert euch lieber um Mißhandlungen an Kindern, wieviel Kinder steben am Tag weil sie verhungern. Da sollte eure Empörung liegen wenn schon die Welt verbessern dann fangt beim Menschen an.

06.01.2013
11:14
Brüsseler Traum vom glücklichen Schwein zwingt Züchter in die Knie
von Tierschutzhof-im-Ruhrtal | #36

»Für ein kleines Stückchen Fleisch nehmen wir den Tieren die Seele sowie Sonnenlicht und Lebenszeit, wozu sie doch entstanden und von Natur aus da sind«
Plutarch, griech. Philosoph und Schriftsteller (45-125)

»Es wird oft gesagt, dass die Menschen schon immer Fleisch gegessen hätten, als ob dies eine Rechtfertigung wäre, dies weiterhin zu tun. Gemäß dieser Logik dürften wir nicht versuchen, Menschen daran zu hindern, andere Menschen umzubringen, da dies auch schon seit jeher getan wurde.«
Isaac Bashevis Singer, jüdisch-amerikan. Schriftsteller; Nobelpreis 1978 (1904-1991)


... kaum gibt es mal einen winzigen Ansatz von Umdenken einer Behörde, die man bisher kaum als Verfechterin des Tierschutzgedankens bezeichnen konnte, jaulen die Landwirte, die ihr Einkommen durch in Kauf genommene Quälerei von Lebewesen erzielen, auf !! Sollten sie pleite gehen, werden sie sich hoffentlich einen besseren Job suchen.

05.01.2013
15:18
Mein Mitleid gilt den Tieren II
von www.schnitzel-ist-out.de | #35

Im Kindesalter (mit ca. 6 Monaten) werden diese intelligenten und neugierigen Tiere auf einen Transporter getrieben, der sie bei Kälte oder Hitze ohne Futter und Wasser zu einem Schlachthof fährt, in dem sie am billigsten ermordet werden. Im Schlachthof angekommen werden mehr als 13,5 % von ihnen nicht richtig betäubt und sie werden halb ausgeblutet bei vollem Bewusstsein mit siedeheißem Wasser verbrüht, damit Sie (lieber Leser) Ihr KG Schnitzel für 1,99 Euro im Discounter kaufen können. Alleine in Deutschland werden mehr als 1,1 Millionen Schweine pro Woche getötet! Traurig, dass solch ein Massaker im 21 Jahrhundert von den Konsumenten toleriert und sogar dafür bezahlt wird.

4 Antworten
Was
von lospolloshermanos | #35-1

wird, wenn die Leute auf den Geschmack von Heuschrecke kommen? Proteinreich und billig herzustellen...

Was dann?

Wie
von Catman55 | #35-2

Was meinen sie? Haben Heuschrecke kein Bewusstsein? Spüren sie keine Schmerzen, bloß weil sie vielleicht nicht quicken? Die Größe sollte keine Rolle spielen, wenn man ein fühlendes denkendes Tier ausnutzt.

Brüsseler Traum vom glücklichen Schwein zwingt Züchter in die Knie
von buerger99 | #35-3

Na dann hoffe ich mal das ihnen Fisch besser schneckt. bekanntlich springen die Fische ja von selber auf Kutter und Fangschiffe.
Und Krabben sammeln sich auch an festen stellen und dann sofort in den Bottich siedenden Wassers zu springen. Anschließend per LKW nach Marokko zum pühlen und fertig ist die deutsche Nordsee Krabbe, Fangfrisch auf den Tisch....

Übrigens beim Schächten, wir das Tier noch nicht mal betäubt... aber oh je, da sind wir ja wieder in dem Bereich der verstümmelung von Jungen....
Aber da werden sie natürlich auch ihre Stimme erheben, oder ?

Brüsseler Traum vom glücklichen Schwein zwingt Züchter in die Knie
von tierfreund61 | #35-4

Unmöglich, dass es so viele Menschen gibt, die diese Misshandlungen noch gutheißen. Aber wenn es einem selbst gut geht...!

05.01.2013
15:17
Mein Mitleid gilt den Tieren I
von www.schnitzel-ist-out.de | #34

Schweine fristen ihr kurzes, trauriges Leben in einem dunklen, stickigen Stall. Sind sie weiblich werden sie zwangsgeschwängert und verbringen die meiste Zeit ihres Lebens in einem körpergroßen Käfig, in dem sie sich nicht mal umdrehen können.... der Nachwuchs wird ihnen weggenommen, die kleinen Ferkel werden betäubungslos kastriert, die Zähne werden ohne Narkose geschliffen und die Ringelschwänzchen abgeschnitten. Die Tiere leben auf Spaltenboden durch die ihr Kot fällt, diesen Gestank müssen die Tiere ihr ganzes Leben ertragen, durch die Gase entzünden sich ihre Lungen. Schmerzen haben sie zudem durch die Überzüchtung, weil sie so schnell Fleisch und Speck ansetzen, ihre Knochen und Gelenke dieses explosionsartige Wachstum aber nicht mitmacht. Nie dürfen sie die Sonne sehen, nie im Stroh wälzen oder Schlamm wühlen, nie werden sie den Wind auf ihrer Haut spüren....

04.01.2013
22:58
Brüsseler Traum vom glücklichen Schwein zwingt Züchter in die Knie
von pfolman | #33

Diese Ueberschrift ist ziemlich ignorant.

Vom "gluecklichen Schwein" zu sprechen ist so als wenn ein Ex-Nazi von gluecklichen KZ-Insassen spricht. Ich bin Juedin und sehe gerade deswegen die Tierhaltung und das Verspeisen von Lebewesen als unwuerdig und voellig vergleichbar mit dem, was Leute mit menschlichen Minderheiten gemacht haben und immer noch tun.

3 Antworten
Was
von lospolloshermanos | #33-1

wollen Sie bitte mit den Kommentaren sagen?

Fleischesser sind Antisemiten?

War der Schicklgruber Alois nicht auch ein Vegetarier?

Dünnes Eis...

Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #33-2

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

Brüsseler Traum vom glücklichen Schwein zwingt Züchter in die Knie
von buerger99 | #33-3

Und wie sieht es aus Sicht des Tierschutzes mit dem Schächten aus ? Christen betäuben die Tiere vorher. Bin schon auf die Diskussion gespannt wenn dann hier angefangen wird Sonderregelungen zu schaffen. Weil Schächten heißt ausbluten lassen ! ohne Betäubung.
Also der Vergleich mit dem KZ ist schon etwas gewagt. In den KZs wollte man NUR Menschen vernichten. Nur dafür wurden sie erfunden. Nutztiere züchtet man um sie dann zu töten.
Fast alle Religionen, auch ihre haben IMMER Nutztiere gehalten.
Ein Vergleich zu ziehen zwischen Tieren, dem schächten von Tieren und den Greultaten der Nazis, übrigens Stalin hat mehr seiner Landsleute umgebracht als Menschen im 2. Weltkrieg gestorben sind, finde ich geschmacklos !

04.01.2013
22:52
Brüsseler Traum vom glücklichen Schwein zwingt Züchter in die Knie
von pfolman | #32

Fuehren Sie sich doch einmal langsam und echt vor Augen , was es bedeutet einen anderen zu essen.

04.01.2013
22:48
Brüsseler Traum vom glücklichen Schwein zwingt Züchter in die Knie
von pfolman | #31

Weg mit sogenannten "Bauern" die Tiere zum toeten halten.
Bald werden sie eh gezwungen das abzustellen, da der Klimawandel gar nichts anderes mehr zulassen wird. Oder geht alle unter; mir egal. Die Menschheit scheint eh nicht viel wert zu sein; meint sie bloss von sich selber.

04.01.2013
22:45
Brüsseler Traum vom glücklichen Schwein zwingt Züchter in die Knie
von pfolman | #30

"Fleisch wird unter Wert verkauft"
Allerdings, denn waere es Menschenfleisch wuerde es gar nicht erst angeboten. Tiere empfinden genau wie wir und werden so entsetzlich gequaelt und langsam getoetet dass es ueberhaupt barbarisch ist von "Fleisch" zu reden. Reden Sie doch von Leichen, denn dass ist exakt. Leichenverzeherer sind Folterer und Moerder und wollen nicht gerne sehen wie die Tiere gquaelt werden, aber der Gaumenschmaus muss trotzdem weitergehen. Schaut alle weg, nejmt keinen Anteil, seid unmenschlich und hart. Das fuehrt dazu dass Eure Kinder genauso aufwachsen und genauso harte Menschen werden. Leo Tolstoy hatte es richtig als er sagte "Solange es Schlachthaeuser gibt wird es Schlachtfelder geben." Die ueberwiegende Zahl der Menschen versteht nicht dass Grausamkeit ein systemisches Problem ist und dass Kindermord ueber Tierquaelerei zur gesellschaftlichen Problemstellung wird. Wenn Menschen Eier essen und wissen dass dafuer maennliche Kueken lebendig in den Schredder kommen..

04.01.2013
21:54
Brüsseler Traum vom glücklichen Schwein zwingt Züchter in die Knie
von Musashi | #29

Richtet doch gleich in der EUDSSR wieder Kolchosen und Sowchosen ein!!!

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