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Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen

24.02.2013 | 14:07 Uhr
Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
Ein Erkrather erhebt schwere Vorwürfe gegen Notdienst und ärztlichen Bereitschaftsdienst.Foto: Peggy Mendel / WAZFotopool

Erkrath.  112 oder 116 117 – eine Familie in Erkrath-Hochdahl wollte in einer Notsituation Hilfe holen und kam dabei nicht weiter. Ständig wurden sie hin und her geschickt, niemand – so schien es – fühlte sich zuständig. Am Ende traf dann doch Hilfe vor Ort ein – da war der Patient schon im Krankenhaus.

Herr P. aus Erkrath hat eine Höllennacht hinter sich. Schuld daran sind - aus seiner Sicht - die Notrufzentrale und der ärztliche Bereitschaftsdienst. Dort hatte P. angerufen, weil sein Vater sich vor Schmerzen am Boden krümmte. Doch beide Anlaufstellen fühlten sich nicht zuständig - und weisen im Nachhinein jede Schuld von sich.

Am Montagabend rief seine Mutter P. zur Hilfe: Sein 74-jähriger Vater habe in der Nacht von Montag auf Dienstag vor Schmerzen gekrümmt auf dem Boden gelegen. Stark schwitzend, kaum ansprechbar. Der 44-jährige Sohn war alarmiert: Bei seinem Vater war ein Leistenbruch festgestellt worden, der am Folgetag operiert werden sollte. Panik machte sich in Herrn P. breit: Er weiß, dass sein Vater nur noch eine Niere hat und befürchtet, dass durch den Leistenbruch die Arbeit des Organs behindert wird.

Sofort rief er die Notrufnummer 112, seine Mutter hatte es vor seinem Eintreffen auch bereits zwei Mal versucht. Doch Herr P. blieb – wie seine Mutter – erfolglos bei dem Ruf nach Hilfe. Er wurde, nach seiner Schilderung des Falls, an den ärztlichen Bereitschaftsdienst verwiesen, die Notrufzentrale sei für solche Fälle nicht zuständig. Unter der Nummer 116 117 – eine Nummer, die für dringende, aber nicht lebensbedrohliche Fälle zuständig ist - wurde er nach Minuten in der Warteschleife wieder zur 112 geschickt. Der Bereitschaftsdienst sei für diese Fälle nicht der richtige Ansprechpartner.

„Ich hatte solche Angst!“

Zwei Mal wiederholte Herr P. die Prozedur, seine Mutter versuchte es auch. Es ging hin und her, die Minuten in der Warteschleife beim Bereitschaftsdienst machten die Mutter von Herrn P. „völlig fertig“. Herr P. wusste nicht weiter: „Ich hatte solche Angst. Ich dachte, die Blase meines Vaters platzt jeden Moment!“

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Was tun, wenn der medizinische Notfall in Witten eintritt? Betroffene können den ärztlichen Notdienst verständigen, im Marien-Hospital anrufen, aber manchmal ist die 112 schlicht die beste Wahl.

Der Zustand des Vaters hatte sich nicht verändert. Der Sohn konnte nicht mehr selbst fahren, dazu war er zu aufgewühlt. Eine Nachbarin brachte den 74-jährigen in die Uniklinik Düsseldorf. Die Diagnose dort: Der Leistenbruch habe sich geweitet, damit auf die Blase gedrückt und so die Schmerzen ausgelöst. Der Patient bekam einen Blasenkatheter, danach konnte er wieder zurück nach Hause.

Daniela Hitzemann von der Kreisverwaltung Mettmann, unter deren Zuständigkeit die Notrufleitstelle fällt, ist dem Fall nachgegangen. Es sei richtig, dass Notrufe eingegangen seien. „Die geschulten Disponenten am anderen Ende der Leitung  haben nach der Schilderung der Anrufe aber keine Indikation für einen Rettungsdienst gesehen.“ Daraufhin seien die Anrufer immer auf den ärztlichen Bereitschaftsdienst verwiesen worden. „Wenn es ein Notfall gewesen wäre, hätte die Leitstelle natürlich die eigenen Leute rausgeschickt“, so Hitzemann.

Hilfe kommt, aber die Familie weiß nichts davon

Es sei sogar so gewesen, dass der Disponent bei der Notrufzentrale die Initiative ergriffen und selbst beim Bereitschaftsdienst angerufen habe. Dies geschah allerdings ohne die Familie P. darüber zu informieren. Die so informierte Ärztin aus Langenfeld machte sich auf den Weg und war laut Protokoll 20 Minuten später am Einsatzort. Seit dem ersten Notruf der Familie P. bis zu diesem Zeitpunkt war aber durch das Hin- und Her mehr als eine Stunde vergangen.

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Gladbecker hat Ärger mit der Notfallnummer 116 117

Eine halbe Stunde lang versuchte ein Gladbecker, unter der Rufnummer 116 117 den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung zu erreichen. Immer wieder landete er in der Warteschleife und alarmierte schließlich den Rettungsdienst.

Auf die Frage, wie es sein könne, Menschen in einer Paniksituation nicht darüber in Kenntnis zu setzen, dass jetzt Hilfe unterwegs sei, wies die Sprecherin der Kreisverwaltung Mettmann darauf hin, dass „der ärztliche Bereitschaftsdienst hätte informieren sollen.“

Heiko Schmitz, Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVN), zeigt sich nach der Schilderung des Falls betroffen: „Dieser Fall ist unglücklich gelaufen. Von ärztlicher Seite ist aber kein Fehler unterlaufen.“ Die angeforderte Ärztin habe sogar auf dem Weg zu Familie P. angerufen, um sie über ihr Kommen zu informieren; dort habe aber niemand abgehoben.

Heiko Schmitz von der KVN versteht den Unmut der Patienten: „Das Einzige, was in diesem Fall nicht gut gelaufen ist, war also das Hin und Her bei der Frage der Zuständigkeit – dass sich die 112 und die 116 117 nicht einigen können, wer nun jemanden losschickt, geht gar nicht.“ Er könne indes nicht verstehen, warum die Leitstelle nach der Beschreibung des Befundes nicht sofort geholfen habe.

jr



Kommentare
25.02.2013
07:35
Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Allstar | #10

Da wird nett am Patienten gespart.
Neue Großraumbüros für unnütze Nummern einrichten ist ok, aber Patienten abwimmeln spart halt Geld.

Schonmal in die Ambulanz gegangen mit akuten Problemen ?
Auch kurz vor dem Exitus heisst es da nur " Wir haben leider nur einen Arzt und der ist bei einem Notfall".
Ein unzumutbarer Zustand, oder sind 2 Ärzte zuviel für ein großes Krankenhaus ?

25.02.2013
06:20
Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Helmchen80 | #9

@MickF

Auch zur Nachbarin besteht ein Problem. Sie hätte den Mann nicht ins Krankenhaus fahren dürfen. Klar sagen wir ja, wenn uns ein Nachbar fragt ob wir ihn ins Krankenhaus fahren können... Aber schon allein versicherungstechnisch sind wir, hier in dem fall die Nachbarin, am ***** wenn unterwegs etwas passiert. Kollabiert der Mann, bekommt einen Schock, blutet er plötzlich usw und oder werden wir in einen Unfall verwickelt, sind wir bzw hier die Nachbarin dran.
Deswegen muss eigentlich immer der Rettungswachen kommen.

5 Antworten
Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Helmchen80 | #9-1

Muss natürlich Rettungswagen heißen, hab nicht auf die Autovervollständigung geachtet

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Karl-Napp | #9-2

Oder ein Krankenwagen, wenn kein Notfall vorliegt. Dazu wird dann aber eine Einweisung des diensthabenden Bereitschaftsarztes benötigt, der feststellen muss, ob überhaupt ein Krankenhausaufenthalt berforderlich ist.
Wie in einem anderen Kommentar geschrieben, macht es sich das Personal der Nummer 116117 ziemlich einfach, wenn sie (aus welchen Gründen auch immer) keinen Bock haben rauszukommen. Dann wird eben gesagt: "Rufen Sie die 112 an, die sollen sie ins Krankenhaus bringen."
Ich persönlich habe es schon 2 mal erlebt und das bei Lappalien, die vom Bereitschaftsarzt vor Ort hätten behandelt werden können.

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Helmchen80 | #9-3

Ich bin, dort wo ich arbeite, zum Ersthelfer ausgebildet worden.
Wir müssen jeden Betriebsunfall der schlimmer ist, per Notruf melden (wenn es etwas ist, mit dem man nicht mehr weiterarbeiten kann) und somit auf den RW oder KW warten. Selbst wenn es "nur" ein Schnitt im Finger ist der genäht werden muss, müssen die Jungs und Mädels anrücken. Wir sind vom DRK aufgefordert worden, bei der Notleitstelle anzurufen. Dabei ging es explizit um den Versicherungsschutz und bisher ist es zu keinerlei Problem gekommen.
Ich kann das deswegen nicht nachvollziehen, wieso die Leute hier in diesem Fall nicht gekommen sind.

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von MickF | #9-4

@Helmchen 80
versicherungsrechtlich besteht aber ein Riesenunterschied zwischen einem Arbeitsunfall - der automatisch in ein anderes Heilfürsorgeverfahren mündet - und einem Krankheitsfall privat!

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Jorgel | #9-5

"Wir müssen jeden Betriebsunfall der schlimmer ist, per Notruf melden"

Eben, da geht es um einen Unfall im Betrieb. Würde der Verletzte von einem Kollegen zum Krankenhaus gefahren, müßte der Arbeitgeber dafür Versicherungsschutz sicherstellen. Da ist es für den Arbeitgeber billiger und risikoloser die Anweisung zu geben, auf jeden Fall den Rettungsdienst zu holen. Evtl. besteht hier sogar ein Abkommen zwischen DRK und Arbeitgeber.

Bei häuslichen Erkrankungen gibt es das Problem des Versicherungsschutzes nicht. Da entscheidet die Rettungsleitstelle nach vorgegeben Kriterien über den Einsatz eines Rettungswagens bzw. Notarztes.

Treffen keine dieser Kriterien zu, muß der ärztliche Notdienst tätig werden. Das ist immer mit einer gewissen Wartezeit verbunden - und in dem hier vorliegenden Fall auch letztlich so geschehen.

Nur die Leute gingen nicht ans Telefon als die Ärztin sich anmelden wollte und haben deshalb nicht gewußt, dass ein Arzt unterwegs war...

24.02.2013
21:17
MickF | #7
von schRuessler | #8

Sie vergessen bei Ihren "Fakten" eine Kleinigkeit.

Das Krankheitsbild war immerhin "eindrucksvoll" genug, dass der Bereitschaftsdienst den Anrufer an die Notfallnummer 112 verwiesen hat.

Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, dass man es überhaupt in irgendeiner Weise rechtfertigen kann, wenn man in einem Notfall mehrfach (!) zwischen Rettungsdient und Bereitschaft hn und her geschickt wird

Wenn die Geschichte so stimmt wie im Artikel beschrieben, hat auch keiner den Sohn aufgefordert, seinen Vater selbst ins Krankenhaus zu bringen.

17 Antworten
Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Jorgel | #8-1

Weil der Disponent in der Rettungsleitstelle ebenso wie sie nicht nachvollziehen konnte, dass der ärztliche Notdienst die Leute zurück an den Rettungsdienst verwies, rief er selbst bei deren Zentrale an, was gar nicht seine Aufgabe ist: "Es sei sogar so gewesen, dass der Disponent bei der Notrufzentrale die Initiative ergriffen und selbst beim Bereitschaftsdienst angerufen habe."

Daraufhin wurde der ärztliche Notdienst auch tätig und entsandte die Bereitschaftsärztin. Das hätte dieser sicherlich nicht getan, wenn er nicht zuständig gewesen wäre...

Es stimmt, dass niemand den Sohn aufgefordert hat, den Vater ins Krankenhaus zu bringen. Dazu konnte auch niemand auffordern, da gar nicht klar war ob der Patient ins Krankenhaus muß.

Schmerzen können häufig durch eine Spritze gelindert werden und der Patient sollte am nächsten Tag operiert werden. Eine Einweisung ins Krankenhaus wird außerdem je nach Diagnose vom Bereitschaftsarzt veranlaßt oder auch nicht - und der war unterwegs...

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von schRuessler | #8-2

So ganz wird mir nicht klar, was Sie mir eigentlich mitteilen wollen.

Es ist Tatsache, dass der Anrufer bzw seine Mutter mehrfach zwischen Rettungsdienst und Bereitschaft nin uns hergeschickkt wurden.

Das ist eindeutig eine Panne. Von welcher der beiden Stellen, kann man als Laie allerdings kaum beurteilen.
Als der Disponent den Bereitschaftsdienst angerufen hat, war bereits eine Dreiviertelstunde vergangen, in der außer fruchtlosen Telefonaten nichts passiert war.

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Jorgel | #8-3

Ich habe versucht ihnen zu erklären, was sie nicht nachvollziehen können. Nämlich, dass das geschilderte Krankheitsbild offensichtlich nicht so "eindrucksvoll" war, wie sie glauben.

Zum einen weil letztlich doch der ärztliche Notdienst auf Intervention des Disponenten des Rettungsdienstes ausgerückt ist - und damit seine Zuständigkeit zugegeben hat, obwohl dieser ärztliche Notdienst den Anrufer zuvor abgewiesen hat.

Zum anderen weil weder Rettungsdienst noch ärztlicher Notdienst den Sohn aus den genannten Gründen auffordern konnten, seinen Vater selbst ins Krankenhaus zu bringen. Was sie ebenfalls angeführt haben...

Außerdem ist es eine Stunde Wartezeit auf den ärztlichen Notdienst im absolut üblichen Rahmen und keineswegs ungewöhnlich.

Im übrigen bin ich in diesem Bereich kein Laie und kann somit den Fall nach ihrer Auffassung eher beurteilen als jemand, der dies "als Laie allerdings kaum beurteilen" kann...

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von schRuessler | #8-4

Ich habe jetzt keinen Bock, jetzt wieder tagelang hier herumzudiskutieren, nur weil Sie meinen Beitrag missverstehen..

Ich kann nicht beurteilen, wie "eindrucksvoll" das Krankheitsbild war. Ich kann nur feststellen, dass es für den Bereitschaftsdienst anscheinend dramatisch genug klang, um den Anrufer an die Notfallnummer zu verweisen. Insofern habe ich den Ausführungen von MickF widersprochen.

Und in der Hauptsache geht es doch darum, dass Herr P. mehrfach von der Notrufzentrale an den Bereitschaftsdienst verwiesen wurde und umgekehrt.

Finden sie als Mann vom Fach das in Ordnung?
Ist das der normale Umgang mit besorgten Angehörigen?

Das ist, wenn Sie meinen Beitrag vielleicht noch einmal richtig lesen wollen, der Punkt, den ich "nicht nachvollziehen" kann, dass man so etwas noch rechtfertigt.

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Jorgel | #8-5

Es gibt für den Einsatz des Rettungswagens bestimmte Kriterien, die erfüllt sein müssen. Die erfragt der Leitstellen-Disponent. Trifft keines davon zu, kann er den Rettungswagen nicht einsetzen.

Dann verweist er auf den ärztlichen Notdienst, der die Fälle abdeckt, die nicht sofort mit Sondersignal ins Krankenhaus gebracht werden müssen. Das dieser wieder zurück verweist ist nicht und habe ich nicht gerechtfertigt - deshalb endete es auch damit, dass der Leitstellen-Disponent die Zuständigkeit klärte...

Dem Patient dürfte trotzdem kein Schaden entstanden sein, da dessen Wartezeit sich immer noch im üblichen Rahmen des ärztlichen Notdienstes bewegte.

Ich habe sie auch nicht mißverstanden, sondern nur auf auf ihre Antwort reagiert, dass ihnen nicht klar ist, was ich ihnen eigentlich mittteilen will. Wenn sie dagegen keinen Bock auf Diskusionen haben, sollten sie einfach nicht diskutieren...

Ich habe schon Bock und vor allem Zeit dazu - nach 30 Jahren als Leitstellen-Disponent...

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von schRuessler | #8-6

Ich habe, wie Sie nachlesen können, nicht gesagt, dass ich keine Lust zum Diskutieren habe, sondern keine Lust auf diskussionen, die nur deshalb entstehen , weil Sie mich absichtlich oder unabsichtlich missverstehen.

Aber auch das haben Sie wieder missverstanden. :-)

Ihr Hinweis auf die "übliche" Wartezeit von 1 Stunde ist in dem Zusammenhang auch irrelevant. Wenn man den Bereitschaftsduienst anruft und die Information bekommt, dass innerhalb der nächsten Stunde ein Arzt vorbeikommt, ist das ja wohl etwas völlig anderes, als wenn man eine Stunde damit zubringt, von allen zuständigen Stellen abgewimmelt zu werden, sodass man am Ende keine Alternative mehr sieht, als selber ins Krankenhaus zu fahren.

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Jorgel | #8-7

Bewußtens oder unbewußtes Mißverstehen können sie auch ganz gut. Wie z.B. hier, wo sie den Tatbestand verdrehen...

Hier konnte man gar nicht von allen zuständigen Stellen abgewimmelt werden, weil es nur eine zuständige Stelle gibt. Diese eine Stelle hat fälschlicherweise gehandelt. Dafür konnte die andere Stelle nichts, die vollkommen korrekt gehandelt hat - und letztlich dafür sorgte, dass die zuständige Stelle ihren Aufgaben nachkam.

Außerdem hat die zuständige Bereitschaftsärztin versucht die Familie zu informieren. 20 Minuten bevor sie eintraf. Dafür das niemand ans Telefon ging, kann sie nichts. Der Leistellen-Disponent weiß jedenfalls, dass der zuständige Arzt Kontakt zum Patienten aufnimmt, sobald er von seiner Zentrale informiert wird. Da ist es Unsinn kurz vorher auch noch dort anzurufen.

Bis zu dem erfolglosen Anruf sind übrigens etwa 40 Minuten vergangen. Somit konnte niemand eine Stunde damit zubringen, von allen zuständigen Stellen abgewimmelt zu werden...

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von schRuessler | #8-8

Mal ganz ehrlich,

Wenn solche Korinthenkacker in den Leitstellen sitzen, wundern mich solche Geschichten überhaupt nicht.

Wenn ich mich jetzt auf Ihren Diskussionsstil einlöassen würde, könnte ich ja bemerken, dass beim Eintreffen der Beritschaftsärztin lt.Artikel ÜBER eine Stunde vergangen war und demzufolge Ihre Rechnung bzgl. 40 Minuten (60 - 20) nicht korrekt ist.

Aber lassen wir das.

Tatsache ist, dass ein Patient und seine Angehörigen in einer Notsituation im Stich gelassen wurden. Was das bedeutet, wenn der Vater sich kaum ansprechbar in Schmerzen windet und man am Telefon überall abgewinmmelt wird, darüber sollten Sie gerade wenn Sie in diesem Beruf gearbeitet haben, vieleicht einmal nachdenken.

Und dass die Notärztin unterwegs war, nützt ja überhaupt nichts, wenn die Angehörigen das nicht wissen.

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Jorgel | #8-9

Was sie als Korinthenkackerei bezeichnen sind gesetzliche und dienstliche Vorschriften. Da sind nun mal Zuständigkeiten und Verhaltensregeln bis ins Kleinste geregelt. Darüber können sich die Mitarbeiter nicht hinwegsetzen und auch nicht machen was Leute wie sie, die keine Ahnung davon haben, gerne hätten...

Im übrigen sollten sie auch lesen, was sie kritisieren. Ich habe nämlich nicht von 40 Minuten geschrieben, sondern von ETWA 40 Minuten. Aus genau dem Grund, den sie anführen. Aber sie wollten sich ja nicht auf diesen Stil einlassen, trotzdem haben sie es getan. Wie war das mit der Korinthenkackerei?

Außerdem wiederholen sie sich, aber das kann ich auch. Der Leitstellen-Disponent konnte keinen Rettungswagen mit Blaulicht und Martinshorn entsenden, weil die Vorrausetzungen dafür nicht gegeben waren. Deshalb hat er dafür gesorgt, dass die zuständige Stelle tätig wurde.

Dafür das keiner ans Telefon ging als diese sich anmelden wollte, kann niemand was...

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von schRuessler | #8-10

Warum ich mich auf die Korinthenkackerei eingelassen habe, ist g anz einfach.
Damit ich wenigstens einmal etwas schrieb, was Sie verstehen.

Übrigens bedeutet "etwa" 40 Minuten, dass es auch mehr oder weniger gewesen sein könnte. Es waren aber "ÜBER" 40 Minuten. :-)

Aber Sie können noch so viele Kommentare schreiben, dass hier etwas ganz massiv schief gelaufen ist, können Sie ja nicht im Ernst bestreiten.

"Da sind nun mal Zuständigkeiten und Verhaltensregeln bis ins Kleinste geregelt. Darüber können sich die Mitarbeiter nicht hinwegsetzen und auch nicht machen was Leute wie sie, die keine Ahnung davon haben, gerne hätten..."

Wenn das so wäre, wäre dem Mann sofort geholfen worden. Was ich, der "keine Ahnung hat", " gerne hätte, ist, dass man in einem Notfall Hilfe erhält. Wenn das für Sie schon zuviel ist, kann man ja nur dankbar sein, dass Sie nicht mehr im Dienst sind.

Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #8-11

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von schRuessler | #8-12

"Ansonsten wünsche ich ihnen viel Glück mit ihrer Einstellung sich über dienstliche Vorschriften und Kriterien hinweg zusetzen, wie sie es gerne hätten. "

Sagen Sie mal, lesen Sie eigentlich die Beiträge, die Sie kommentieren?
Wo habe ich gefordert, sich über dienstliche Vorschriften und Kriterien hinweg zu setzen?

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Jorgel | #8-13

Ich kann ich ihnen gern auf die Sprünge helfen. Sie zitierten mich:
"Da sind nun mal Zuständigkeiten und Verhaltensregeln bis ins Kleinste geregelt. Darüber können sich die Mitarbeiter nicht hinwegsetzen und auch nicht machen was Leute wie sie, die keine Ahnung davon haben, gerne hätten..."

Und sie atworteten:
"Wenn das so wäre, wäre dem Mann sofort geholfen worden. Was ich, der "keine Ahnung hat", gerne hätte, ist, dass man in einem Notfall Hilfe erhält."

Der Rettungswagen konnte nach den dafür vorgesehen Kriterien nicht eingesetzt werden. Sie hätten also gern, dass sich die Leitstellen-Disponenten über ihre Kriterien hinwegsetzen...

Im übrigen bestätigt der weitere Verlauf die Einschätzung der Leitstellen-Disponenten. Der Patient konnte sich zum Auto der Nachbarin begeben, er wurde im Krankenhaus ambulant behandelt und konnte wieder nach Hause gehen.

Panisches Überreagieren von Angehörigen gehört nicht zu den Kriterien für den Einsatz eines Rettungswagens...

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von schRuessler | #8-14

Mann, mann.

Ist das denn so schwer zu verstehen?

Sie schreiben "Da sind nun mal Zuständigkeiten und Verhaltensregeln bis ins Kleinste geregelt."
Das kann ja soi eindeutig nicht stimmen, denn sonst wäre ja eine der beiden Stellen eindeutig zuständig gewesen und dem Mann wäre geholfen worden.

Wenn die Zuständigkeiten anscheinend in diesem Fall nicht so eindeutig waren, kann es ja wohl nicht sein, dass das auf dem Rücken eines Patienten ausgetragen wird.

Und wenn der Anrufer zum zweiten, dritten oder sonst was Mal die 112 anruft und sagt, dass der Bereitschaftsdienst ihn wieder hierhin verwiesen hat, ist die Information, dass man jetzt wieder bei der Bereitschaft anrufen muss, ja vielleicht etwas dünn.

Ich habe übrigens in keinem meiner Kommentare den Einsatz des Rettungswagens gefordert. Das haben Sie sich wieder ausgedacht.

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Jorgel | #8-15

Haben sie es immer noch nicht begriffen? Der ärztliche Notdienst war zuständig und ist letztlich auch seiner Zuständigkeit nachgekommen...

Es stimmt auch nicht, dass der Leitstellen-Disponent nur die dünne Information weitergegeben hat, dass man jetzt wieder bei der Bereitschaft anrufen muss, sondern er hat selbst beim ärztlichen Notdienst interveniert.

Offenbar sitzen in der Zentrale des ärztlichen Notdienstes keine ausgebildeten Rettungsassistenten, wie es in den Rettungsleitstellen vorgeschrieben ist. Der ärztliche Notdienst hat auch normalerweise ein anderes Aufgabengebiet. Aber das ist ein organisatorisches Problem, für das die Kassenärztliche Vereinigung verantwortlich ist - und nicht der Rettungsdienst.

Außerdem haben sie von der Rettungsleitstelle sofortige Hilfe verlangt. Wie sollte die wohl anders aussehen, als durch entsenden eines Rettungswagens? Nur war das in diesem Fall nicht im Rahmen der vorgegebenen Kriterien...

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von schRuessler | #8-16

Ist ja nett, dass Sie Ihre Ex-Kollegen so verteidigen.

Aber so, wie Sie es schreiben, stimmt die Sache ja nicht.

Laut Artikel hat der Sohn mehrfach (!) bei den verschiedenen Nummern angerufen.
D.h., dass er mehrfach von der Rettungsleitstelle wieder an den Bereitschaftsdienst verwiesen wurde.
Erst nach über 40 Minuten hat die Rettungsleitstelle den ärztlichen Notdienst verständigt.
Und das dem Anrufer aber nicht mitgeteilt, sodass der schließlich zur Selbsthilfe greifen musste.

Aber ist natürlich alles in Ordnung, schließlich sind die Vorschriften eingehalten worden. Und das ist doch, was zählt.

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Jorgel | #8-17

Sie irren in mehrfacher Hinsicht. Die Rettungsleitstelle kann nicht tätig werden, wenn der ärztliche Notdienst zuständig ist. Das sind schließlich keine lebensbedrohenden Fälle, auch wenn der Anrufer dies manchmal glaubt. Die Rettungsleitstelle muß in diesen Fällen lediglich die Telefonnummer des Bereitschaftsdienstes herausgeben. Das ist klar so geregelt, alles andere ist nicht die Aufgabe des Leitstellenpersonals.

Umgekehrt hätte durchaus der ärztlichen Notdienst die Daten des Anrufers annehmen und an die Rettungsleitstelle weitergeben können, wenn er der Meinung ist, dass eine besondere Dringlichkeit vorliegt und ein Rettungswagen notwendig ist. Dies wird auch häufig so praktiziert, warum in diesem Fall nicht, müssen sie die schon selbst fragen...

Die Rettungsleitstelle hat auch nicht erst nach etwa 40 Minuten den Notdienst auf seine Zuständigkeit hingewiesen, was gar nicht ihre Aufgabe ist, sondern da hat die Bereitschaftsärztin bereits versucht die Familie anzurufen...

24.02.2013
18:34
Fakt ist...
von MickF | #7

...
1. Die Rettungsleitstelle hat aus dem Notruf abgeleitet, dass ein Fall für den ärztlichen Bereitschaftsdienst vorliegt, welche Schlüsselwörter oder Angaben dazu geführt haben geht aus dem Artikel nicht hervor.
2. Die Leitstelle hat sich um die Alarmierung einer Bereitschaftsärztin gekümmert, als der Sohn mit den üblichen Problemen der kämpfte.
3. (und meines Erachtens nach am Wichtigsten) das Krankheitsbild war nicht so eindrucksvoll, dass die Nachbarin nicht in der Lage war den Patienten problemlos im Privat-PKW in die Düsseldorfer Uniklinik zu verschiffen.
Insgesamt stellt sich mir die Frage, ob hier der Rettungsdienst nicht richtig gehandelt hat und man den Herrschaften bei der 116117 nochmal den Umgang mit panischen Anrufern erklären muss.

1 Antwort
Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von MickF | #7-1

Sorry, unter 2. muss es heißen mit den üblichen Problemen der 116117 kämpfte.

Hier scheint mir aber ingesamt das Problem zu sein, dass man beim Bereitschaftsdienst nicht bereit war sich mit dem panischen Mann auseinanderzusetzen und den lieber an die 112 verwiesen hat. Ob ein Leistenbruch - zumal bekannt - eine Niere hin oder her ein Grund für einen RTW ist - den wir alle zahlen - ist hier doch die spannende Frage. Wenn man sich anschaut, dass der Mann ambulant behandelt wurde, eine Begründung ist, dass der Sohn zu aufgeregt war in die Klinik zu fahren und die Nachbarin sich dies aber noch zugetraut hat, scheint die Rettungsleitstelle doch richtig gehandelt zu haben.

24.02.2013
17:54
Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Ghouli | #6

Leider ist das kein Einzelfall. Inwiefern werden diese "geschulten Disponenten" denn überhaupt geschult? Juristisch kann man da leider wenig machen.

24.02.2013
16:46
Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von ibbessen | #5

Formaljuristisch haben die Dienste im Nachhinein wohl richtig gehandelt, ABER, sie haben sich bei ihrer Entscheidung durch Angaben eines Laien (Sohn) leiten lassen.

Es kann doch nicht sein, dass ein Hilfesuchender eine Erstdiagnose treffen soll, die die Schwere eines Notfalls beschreibt.

1 Antwort
Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Jorgel | #5-1

Diagnosen kann nur ein Arzt treffen. Aber jeder Anrufer kann Symptome und Vorgeschichte schildern. Außerdem haben die Disponenten des Rettungsdienstes ein Abfrageschema um die schwere einer Erkrankung oder eines Unfalls zu erfahren. Da braucht der Anrufer eigentlich nur die Fragen beantworten...

24.02.2013
16:16
Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Karl-Napp | #4

Das ist aber so üblich bei der 116117. Ist mir auch schon 2 mal passiert, dass mir gesagt wurde: "Bis der Bereitschaftsarzt kommt, dauert es aber länger. Wenn Sie nicht solange warten wollen, dann rufen sie die 112 an. Die kommen dann und bringen Sie ins Krankenhaus."

24.02.2013
15:31
Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Jorgel | #3

Ich wäre mit Schuldzuweisungen vorsichtig. Es kommt immer darauf an, wie der Fall am Telefon geschildert wurde. Reagieren kann man nur auf die Informationen, die einem mitgeteilt werden.

Das läßt sich zumindest im Fall des Rettungsdienstes unter 112 leicht nachvollziehen, denn dort wird jeder Notruf aufgezeichnet und kann noch nach Monaten ausgewertet werden.

Offenbar war aber der ärztliche Bereitschaftsdienst zuständig, denn sonst wäre die diensthabende Ärztin nicht nach dem Anruf des Disponenten der Notrufzentrale zum Patienten gefahren. Sie ist anhand seiner Beschreibung von ihrer Zuständigkeit ausgegangen und hat versucht Kontakt zur Familie aufzunehmen.

Wer also hier schuldhaft gehandelt hat, läßt sich ohne genaue Prüfung der Einzelheiten gar nicht sagen...

24.02.2013
15:00
Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Kohlensteiger | #2

Ich musste erst einmal auf das Datum schauen! Das ist doch wohl ein April Scherz!

24.02.2013
14:35
Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von michaelseinnick | #1

Liegt gekrümmt vor Scherzen auf dem Boden und die schicken niemanden los?
Was muss denn noch passieren? Muss der Kopf des Menschen in einem anderen Zimmer liegen?

3 Antworten
Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Wickederin | #1-1

Die so informierte Ärztin aus Langenfeld machte sich auf den Weg und war laut Protokoll 20 Minuten später am Einsatzort.

Wickederin | #1-1
von schRuessler | #1-2

Seit dem ersten Notruf war da mittlerweile über eine Stunde vergangen.
Und die Angehörigen wurden nicht darüber informiert, dass der Bereitschaftsdienst informiert wurde.

Erkrather fühlt sich von Rettungsdiensten im Stich gelassen
von Jorgel | #1-3

Der ärztliche Notdienst braucht üblicherweise einige Zeit bis er beim Patienten eintrifft. Oftmals machen die Bereitschaftsärzte mehrere Hausbesuche hintereinander. Da ist eine Stunde Wartezeit ganz normal. Mehr wie zurückrufen kann die Ärztin auch nicht. Wenn dann niemand ans Telefon geht, ist das nicht ihre Schuld...

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