Vitali Klitschko will Bürgermeister von Kiew werden
26.05.2012 | 16:29 Uhr 2012-05-26T16:29:17+0200
Nach 2006 und 2008 will der Boxweltmeister erneut in den politischen Ring steigen - er tritt für seine eigene Partei mit dem schönen Namen "Der Schlag" an.
Der Boxweltmeister im Schwergewicht Vitali Klitschko will erneut für das Bürgermeisteramt in der ukrainischen Hauptstadt Kiew kandidieren . "Wenn die Wahlen stattfinden, werde ich teilnehmen", sagte Klitschko in der Polittalkshow "Große Politik" im ukrainischen Fernsehen am Freitagabend. Ursprünglich sollte in der ukrainischen Hauptstadt im Mai ein neuer Bürgermeister gewählt werden. Die Regierung in Kiew vertagte die Wahl aber, ohne ein neues Datum festzulegen. Der 40-jährige Klitschko nahm bereits 2006 und 2008 an der Bürgermeisterwahl teil. Er ist zudem Abgeordneter im Stadtrat von Kiew.
In diesem Jahr will er zudem mit seiner Partei Udar (Der Schlag) an der Parlamentswahl teilnehmen. Umfragen sehen die Partei bei rund acht Prozent. Klitschko hatte während der pro-westlichen "Orangenen Revolution" die demokratischen Kräfte um die inzwischen inhaftierte Politikerin Julia Timoschenko unterstützt. (dapd)

18:34
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17:46
... da bekommt der Begriff "mit eiserner Faust regieren" eine ganz neue Bedeutung
und mittelalterliche politische Verhältnisse existieren ja wohl im Gastgeberland der EURO 2012,... Geiselhaft der Prinzessin, verwüsten von Städten durch Sprenkörper
15:29
@5/6
Das ist wirklich scheußlich!
Timoschenko hat einen Vertrag für Gaslieferungen unterschrieben, der nicht teurere Preise vorsieht, als der Westen auch bezahlt. Sicherlich war das damals eine deutliche Preiserhöhung, die hat Russland aber bewusst erpresst, weil man wusste, dass sonst die Menschen in der Ukraine erfrieren!
Das war teilweise von Moskau aber auch bewusst als Mittel gegen die pro-westliche Regierung eingesetzt!
Es ist geschmacklos, die Menschenrechtsverletzungen gegen Timoschenko zur Erzwingungshaft zu verniedlichen!
15:19
fehlen den jetzigen Herrschern in der Ukraine in ihrer privaten Schatulle. Von daher ja auch ihre Erzwingungshaft. Das die EU-Politiker voll hinter ihr stehen ist auch klar. Man überlege mal es würde sich überall einbürgern das Politiker für Selbstbedienung bestraft werden.
13:50
Viel zu viel Aufmerksamkeit für einen möchtegern Politiker der bei der Wahl zum Bürger-
meister von Kiew bei rund 8% liegt.Nach meiner Meinung noch 8% zuviel für einen
Boxer der sich offen andie Seite einer korupten Politikerin stellt die nachweißlich in
ihrer Amtszeit mehrere Mill.$ bei Seite geschafft hat.
09:29
Erstaunlich, wie Marketing wirkt.
20:14
Und RTL hilft beim Wahlkampf.....wenn dann soll er richtig dort leben ohne wenn und aber. Aber er verzichtet nicht gerne auf den Luxus im Westen......
19:29
Wohnt der V. denn nicht in Hamburg ?
ich denke,der V. wacht nachts schweißgebadet auf,mit dem Trauma,ich muß in Kiew wohnen.
18:18
Der boxt sich durch...