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Untersuchung entlastet US-General Allen

23.01.2013 | 08:00 Uhr
Foto: /AP/Charles Dharapak

Der US-Oberkommandierende in Afghanistan, General John Allen, ist von Vorwürfen entlastet worden, einer Frau unangebrachte E-Mails geschickt zu haben. Das verlautete am Dienstag aus Kreisen des Verteidigungsministeriums. Der Generalinspekteur sei bei seiner Prüfung zu dem Schluss gekommen, dass Bedenken wegen der Schreiben unbegründet seien.

Washington (dapd). Der US-Oberkommandierende in Afghanistan, General John Allen, ist von Vorwürfen entlastet worden, einer Frau unangebrachte E-Mails geschickt zu haben. Das verlautete am Dienstag aus Kreisen des Verteidigungsministeriums. Der Generalinspekteur sei bei seiner Prüfung zu dem Schluss gekommen, dass Bedenken wegen der Schreiben unbegründet seien.

Die Mails waren in Zusammenhang mit der Affäre um den CIA-Chef und früheren General Richard Petraeus bekannt geworden, der über ein außereheliches Verhältnis stolperte. Allens Nominierung zum künftigen Oberkommandierenden der US- und NATO-Trupen in Europa wurde in der Folge auf Eis gelegt.

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