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Serie von Anschlägen im Irak kostet 17 Menschen das Leben

14.11.2012 | 14:34 Uhr

Eine Serie von Anschlägen im Irak hat am Mittwoch mindestens 17 Menschen das Leben gekostet. Dutzende wurden verwundet. Einer der schwersten Anschläge ereignete sich südlich von Bagdad, wo eine Autobombe auf einem Markt explodierte. Dabei starben mindestens sechs Menschen, darunter zwei Frauen, und 42 Personen wurden verletzt, wie die Polizei mitteilte.

Bagdad (dapd). Eine Serie von Anschlägen im Irak hat am Mittwoch mindestens 17 Menschen das Leben gekostet. Dutzende wurden verwundet. Einer der schwersten Anschläge ereignete sich südlich von Bagdad, wo eine Autobombe auf einem Markt explodierte. Dabei starben mindestens sechs Menschen, darunter zwei Frauen, und 42 Personen wurden verletzt, wie die Polizei mitteilte.

In der nordirakischen Stadt Kirkuk detonierte zuerst ein Sprengsatz in der Nähe eines Büros einer kurdischen Partei. Als die Polizei und Rettungskräfte zum Tatort eilten, ging die zweite Bombe hoch. Fünf Angehörige der Sicherheitskräfte wurden dabei getötet und vier verwundet. Etwa eine Stunde später explodierte in der westlich von Kirkuk gelegenen Stadt Hawidscha eine Bombe in der Nähe eines Kontrollpunkts der Streitkräfte. Dabei starben fünf Soldaten.

Zu den Anschlägen bekannte sich zunächst niemand. Als Urheber wurden aber militante Islamisten vermutet, die der Terrororganisation Al-Kaida nahestehen.

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dapd

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