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Lagarde mahnt in Davos anhaltenden Reformeifer an

26.01.2013 | 22:12 Uhr

Mit einem eindringlichen Aufruf zur weiteren Stabilisierung der globalen Konjunktur haben internationale Finanzexperten das Wirtschaftsforum in Davos ausklingen lassen. Trotz des stabilen Euro und des bislang glimpflich verlaufenen Haushaltsstreits in den USA dürften sich die Weltpolitiker "nicht entspannen", forderte IWF-Direktorin Christine Lagarde am Samstag im Schweizer Skiort.

Davos (dapd). Mit einem eindringlichen Aufruf zur weiteren Stabilisierung der globalen Konjunktur haben internationale Finanzexperten das Wirtschaftsforum in Davos ausklingen lassen. Trotz des stabilen Euro und des bislang glimpflich verlaufenen Haushaltsstreits in den USA dürften sich die Weltpolitiker "nicht entspannen", forderte IWF-Direktorin Christine Lagarde am Samstag im Schweizer Skiort. So müssten die 17 Euroländer mit konsequenten Maßnahmen verhindern, dass die Probleme im Bankensektor zu einer Last für Regierungen würden.

Zudem nahm Lagarde auch die US-Politik in die Pflicht: Die Regierungsvertreter in Washington müssten "sehr rasch aufzeigen", wie sie dem anhaltenden Haushaltsstreit zwischen Präsident Barack Obama und dem Kongress Herr werden wollten.

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