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Bundespräsident

Bundespräsident Gaucks Rede - Für ein Europa der Zupacker

22.02.2013 | 18:49 Uhr
Joachim Gauck am Freitag in Schloss Bellevue bei seiner Grundsatzrede zu Europa.Foto: Getty Images

Berlin.   Alle hatten von Joachim Gauck eine große Rede zu Europa erwartet. Dann kam er in den Saal und sagte „Guten Morgen“. Und es wurde eine große Rede. Der Präsident wünschte sich mehr Engagement und Zusammenarbeit, auch und gerade mit den Briten.

Alle waren begeistert, wie es heißt: ganz besonders der britische Botschafter. Ein erfahrener Europäer, Günter Verheugen, hatte ­gerade eine „schöne, zusammenführende Rede“ gehört. Der frü­here EU-Kommissar und Journalist brachte Joachim Gaucks Botschaften auf den Punkt. Erstens, verlasst euch auf uns – das ging an die Nachbarn. Zweitens, setzt Europa nicht aufs Spiel – das ging an die Deutschen. Es war gestern seine erste große Grundsatzrede in Schloss Bellevue. Anlass und ­Anliegen des Bundespräsidenten im Überblick:

Angebot und Korrektur

Am Anfang war das Wort, ein allzu flottes Wort. „Wir wollen mehr Europa wagen“, hatte der Präsident kurz nach Amtsantritt gesagt. Gestern bekannte er, „so schnell und so gewiss würde ich es heute nicht mehr formulieren“. Europa brauche „mehr Deutung“ und „mehr Differenzierung“.

Im Sommer hatte er Kanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgefordert, den Bürgern die Politik besser zu erklären, und hinzugefügt: „Da kann ich helfen.“ Gestern war es so weit. Nach der Rede war dem ­Bundespräsidenten seine Erleichterung anzumerken.

Format und Forum

Der Auftritt in Schloss Bellevue war der Auftakt für Diskussions­foren und Symposien, die künftig unter dem Titel „Bellevue Forum“ stattfinden sollen. Sie lösen die Berliner Rede ab, eine kleine Tradition, die Roman Herzog im Jahr 1997 begründet hatte. 2013 ist das Europäische Jahr der Bürger – ein Grund für den Europäer Gauck, eigene Akzente zu setzen. Mitte März ist er ein Jahr im Amt. Seither redete er zu vielen Anlässen. Das gestrige Thema aber war Gaucks ganz persönliches Anliegen.

Kleine Gesten

Gauck betrachtet sich als Präsident der Bürger, nicht der Eliten. Ganz bewusst wurden die Bürger und Berliner bunt gemischt mit den 200 Gästen aus Gesellschaft, Kultur, Wirtschaft. Die Sitz­ordnung folgte keiner Rangskala. Auffällig: Die große Politik war unterrepräsentiert; dabei waren die Parteichefs eingeladen.

Kommentar
Gut gemacht, Herr Präsident - von Christian Kerl

Bundespräsident Gauck beschwört in einer mit Spannung erwarteten Rede die "gemeinsame Identität" Europas. Im Schloss Bellevue spricht er aber auch von Fehlern bei der Erweiterung der EU und der Einführung des Euro.

Gauck selbst tat alles, um dem Auftritt die zeremonielle Schwere zu nehmen. Er betrat den weißen Saal mit einem schlichten „Guten Morgen“ und verließ ihn nach gut 50 Minuten ohne Umschweife. Später, bei einem Empfang nach der Ansprache, unterhielt er sich mit seinen Gästen.

Keine Schönfärberei

Gauck weiß es, hört und liest es ­jeden Tag: Die Euro-Krise hat mehr als eine wirtschaftliche Dimension. „Sie ist auch eine Krise des Vertrauens.“ Er stellte ein Unbe­hagen fest, „auch deutlichen ­Unmut“. Er verschloss auch nicht seine Augen vor den Konstruktionsfehlern der EU. Sie ist in ­Hau-Ruck-Manier forciert worden, so dass politische und wirtschaft­liche Integration nicht immer Schritt hielten. Der Euro blieb als Währung ohne eine finanzpolitische Steuerung. Das rächt sich nun in der Krise, die Politiker wie ­„Getriebene der Ereignisse“ (Gauck) aussehen lässt.

Joachim Gauck in NRW

Anders als Vorgänger wie Horst Köhler verkniff sich Gauck unerbetene Ratschläge an die Politik oder ­Seitenhiebe. Kritik an Merkel kann man nicht heraushören.

Nicht ohne die Briten!

Gauck rief den Bürgern in Erinnerung, was sie an einem geeinten Europa haben: „Unsere europäischen Werte sind verbindlich und sie verbinden.“ Der Präsident wünschte sich mehr Engagement und Zusammenarbeit, auch und gerade mit den Briten. „Mehr Europa soll nicht heißen: ohne Euch“, sagte er.

Wie Merkel glaubt er, dass die Europäer nur gemeinsam „Global Player“ sein können. Auf die Rolle seien sie zu wenig vorbereitet. Er plädierte für eine gemeinsame ­Finanz-, Wirtschafts-, Außen-, ­Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Und: Für eine neue ­Haltung. „Europa braucht jetzt nicht Bedenkenträger, sondern Bannerträger, nicht Zauderer, sondern Zupacker, nicht Getriebene, sondern Gestalter.“

Schutz für Merkel

Er sehe unter den „politischen Gestaltern“ in Deutschland ­niemanden, „der ein deutsches Diktat anstreben würde“, ver­sicherte der Präsident. Bis ­heute habe sich die Gesellschaft als rational und reif ­erwiesen: „Wir wollen andere nicht einschüchtern, ihnen auch nicht unsere Konzepte aufdrücken.“

Europa verstehen

Europa fehlt nach Gaucks Analyse eine gemeinsame ­Öffentlichkeit. Dazu gehört nach seinen Vorstellungen eine Verkehrssprache – Englisch, wohlgemerkt – und eine Art „ARTE für alle“, ein Multikanal für mindestens 27 Staaten. „Dort müsste mehr gesendet ­werden als der Eurovision Song Contest und ein europäischer ­Tatort“, forderte er. Kommuni­kation sei „kein Nebenthema des Politischen“. Sie diene einem Ziel, das Gauck so formulierte: „Mehr europäische ­Bürgergesellschaft.“

Die Wunschliste

Drei Wünsche schrieb sich Gauck auf. Seine Liste: „Sei nicht gleichgültig“, die Themen, die im fernen Brüssel behandelt werden, gingen jeden an. „Sei nicht bequem“, denn die Europäische Union sei nun mal kompliziert. „Erkenne Deine Gestaltungskraft“, denn ein besseres Europa entstehe nicht, „wenn wir die Verantwortung dafür immer nur bei anderen sehen“, so der Präsident.

Das Echo

Mehrmals wurde er von Beifall unterbrochen, am Ende ­wurde ihm stehend applaudiert. In Berlin war kein Widerspruch zu hören. Mit der Kanzlerin hatte er sich abgestimmt. Ihrem SPD-Herausforderer Peer Steinbrück – er fordert seit langem eine Erzählung von Europa – sprach Gauck aus dem ­Herzen: „Der Bundespräsident hat Recht, es geht um mehr als um die ­gemeinsame Währung.“

Miguel Sanches


Kommentare
25.02.2013
11:01
Bundespräsident Gaucks Rede
von lass_mal_laufen | #33

Wer sich einmal die kritischen Berichte über die Gründung Europas ansieht (ja, die gibt es und die damals Verantwortlichen gestehen ihr wirken sogar ein!), der wird sehr schnell feststellen, wen Hr. BP mit dem Wörtchen Zupacker meint. Es sind die jenigen, die von Anfang an nur eines wollten. Unbegrenzte Macht für den sog. freien Markt. Europas Probleme, die wir heute vorfinden, wurden vor Jahrzehnten von Lobbyistengruppen geschaffen. Das sind und waren die Zupacker. Das waren und sind die jenigen, die unter Demokratie die persönliche Bereicherung verstehen -auch, wenn die "finanzielle Absicherung" so nie von diesen Menschen bezeichnet werden würde.
Europa wurde von denen erschaffen, die am meisten von diesem Europa profitieren. Das sind nicht die Menschen, das sind einige Hunderttausend. Das sind diejenigen, die aus Griechenland ihre Vermögen in die Schweiz transferieren. Es sind die Regierenden, die vorher bei Goldman Sachs beschäftigt waren und es bald auch wieder seien werden.

25.02.2013
10:44
Bundespräsident Gaucks Rede - und ein Fauxpas
von lass_mal_laufen | #32

Wie kommt man auf die Idee, die "Angst der Europäer" mit dem Satz:
"Er sehe unter den „politischen Gestaltern“ in Deutschland ­niemanden, „der ein deutsches Diktat anstreben würde“"
lindern zu können.

Den gleichen Wortlaut hat mal ein Parteifunktionär der DDR benutzt, weil niemand eine Mauer bauen wollte.

24.02.2013
12:12
Bundespräsident Gaucks Rede - Für ein Europa der Zupacker
von Ondramon | #31

Vor jeder Bundestags-Wahl passieren zwei Dinge:

1. Die Arbeitslosenzahlen sinken
2. Gysi wird als IM verleumdet

Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

1 Antwort
Bundespräsident Gaucks Rede - Für ein Europa der Zupacker
von Ondramon | #31-1

Entschuldigung. Ich bin im falschen Artikel.

24.02.2013
10:10
Gute und böse Politiker
von Ondramon | #30

Bei der Rede und den Kommentaren dazu (Sanches, Kerl u.v.a.m.) ist mir auch aufgefallen, daß die neoliberalen Kräfte zunehmend radikaler werden und sich gar nicht mehr darum bemühen, ihre häßliche Fratze zu verbergen. Die Austeritätspolitiker, die nicht müde werden zu betonen, daß wir über unsere Verhältnisse gelebt haben, und die entgegen ihres selbst verhängten eisernen Spardiktats für die Bankenrettung 500 Mrd. Euro auf den schon existierenden Schuldenberg draufgepackt haben, werden als Gestalter, Bannerträger und Zupacker bezeichnet, während die Kritiker, die Alternativen aufzuzeigen versuchen, als billige Populisten dahingestellt werden. Auch in den Berichten zur Wahl in Italien wird diese Schwarz-Weiß-Einteilung in gute und böse Politiker fortgesetzt.

23.02.2013
23:21
Bundespräsident Gaucks Rede - Für ein Europa der Zupacker
von astor97 | #29

es wäre schön...wenn man auch einmal auf die Ängste der deutschen Bevölkerung eingehen würde... ein Bundespräsident ist der Vertreter des Volkes und kein Verteidiger einer nicht vom Volke abgesegneten Europa-Politik... wird immer irgendwie vergessen.... dass wir nie gefragt wurden...aber sehr wohl die Nachteile billigen und tragen sollen... das nenne ich kapitalistische Demokratie... aber das Volk wird es schon schlucken... schönen Tag noch..

23.02.2013
23:05
Bundespräsident Gaucks Rede - Für ein Europa der Zupacker
von dongiovanni | #28

Bei den Bürgern wird Europa nie ankommen, solange die Bürger außen vor gelassen werden. Es war doch voraus zu sehen, Bulgarien und Rumänien sind erst in frühestens zwanzig Jahren Europa fähig. Die Türkei nicht in diesem Jahrhundert. Europa als Staatenbund war schon immer eine Utopie, Europa der vereinigten Staaten bleibt die Hölle.

1 Antwort
Bundespräsident Gaucks Rede - Für ein Europa der Zupacker
von wimmel | #28-1

Dei Türken sind doch mittlerweile heilfroh das Sie noch nicht aufgenommen wurden und wenn Sie gescheit sind, bleiben Sie auch draußen, denen geht es doch so viel besser, nur mal nach Griechenland schauen.

23.02.2013
15:13
Bundespräsident Gaucks Rede - Für ein Europa der Zupacker
von wimmel | #27

Wenn er die Rede in Spanien, Griechenland, Portugal, oder Italien gehalten hätte, hätte es wohl Tomaten geregnet.

2 Antworten
Bundespräsident Gaucks Rede - Für ein Europa der Zupacker
von steckritzel | #27-1

Dann kam er in den Saal und sagte: "Guten Morgen." Und es wurde eine große Rede.
So wird diese Rede hier verkauft.
Ja, er trug einen feinen Anzug mit passendem Schlips und sportlichen Schuhen.
Und als er endete sagte er "Auf Wiedersehen".

Von wegen Tomaten, hier wird er vergöttert.
So wie in dem Märchen von des Kaisers neue Kleider.
Und demnächst gibt es diese Rede auf DVD bei Amazon.

Bundespräsident Gaucks Rede - Für ein Europa der Zupacker
von wimmel | #27-2

Und was verstehst Du unter "hier wird er vergöttert", wo ist hier ?
Bei über 35 % Jugendarbeitslosigkeit, zum Zupacken aufgefordert werden, da könnten die Früchte auch größer werden .

23.02.2013
14:37
Bundespräsident Gaucks Rede - Für ein Europa der Zupacker
von Neutraler-100 | #26

TreuerLeser,
nicht nur den Ihnen gefallenden Teil des 1. Absatzes zitieren wenn schon dann bitte komplett:

Zitat:
Etwas mehr hatte man dann schon erwartet. Die Europa-Ansprache des deutschen Bundespräsidenten Gauck, angekündigt als erste «grosse» Rede seit seinem Amtsantritt, fiel am Freitag exakt so aus, wie man es hatte erwarten können: breit dahinströmend, politisch korrekt und komplett überraschungslos. Gauck zeigte sich als überzeugter Europäer, der ebenso fest an die europäische Res publica glaubt, wie er die Mängel der bestehenden Union erkennt und beklagt. Als Remedur gegen das heutige Malaise, das er im Wesentlichen als Vertrauenskrise empfindet, schlägt er eine «innere Vereinheitlichung» vor.
Zitat Ende:
Quelle:

http://www.nzz.ch/aktuell/international/an-europa-muss-man-glauben-1.18018905

23.02.2013
13:20
Man/frau kann m. E. aufgrund des Artikels und des Kommentars einmal mehr nicht beurteilen...
von TreuerLeser | #25

...ob die Herren Sanches und Kerl die Rede selbst gesehen/gehört haben.

M. E. hätte man bei der Rede fast (alleine vom Tonfall her) einnicken können.

Allerdings war mir auch klar, daß - wenn Herr Sanches mit dem Bericht beauftragt würde -, der Rede ein geradezu genialer Ausnahmecharakter beigemessen wird.

Das sehe ich überhaupt nicht so!

Und DERWESTEN steht auch ziemlich allein da, wenn man die Pressestimmen/In- und Ausland liest und hört, was ich heute morgen teils tat.

Die Opposition ist natürlich „ volle Pulle begeistert“ - sie glaubt, irgendwo eine Kritik an der Bundeskanzlerin ableiten zu können. Auch das sehe ich in der Rede nicht. Eher das Gegenteil.

Ich halte es also mit der NZZ:

„Etwas mehr hatte man dann schon erwartet.

Die...Ansprache des...Bundespräsidenten..., angekündigt als erste „grosse“ Rede seit seinem Amtsantritt, fiel...exakt so aus, wie man es hatte erwarten können:

breit dahinströmend, politisch korrekt und komplett überraschungslos.“ (Zitatende)

2 Antworten
Wer werden wohl auch künftig nicht mehr
von pipapu | #25-1

von ihm zu erwarten haben.

Erstaunlich, dass unsere Journalisten nicht einmal kritisches Nachdenken zeigen, worauf doch immerhin das Nichtgesagte hinweist. Eine Rede an den Menschen vorbei.

Auch sie vermissen offensichtlich nicht die Solidarität in unserer Gesellschaft. Und bemerken nicht den Sozialneid von oben.

Bundespräsident Gaucks Rede - Für ein Europa der Zupacker
von DKWF12 | #25-2

Die Wienerzeitung schreibt:
Zitat:
Manchen war die Europa-Rede des deutschen Bundespräsidenten zu pastoral. Soll so sein. Doch Joachim Gauck traf damit einen Nerv. Pragmatiker gibt es in der EU ausreichend, sie haben die Kompromissbereitschaft mittlerweile in den Genen. Und nivellieren Europa auf die Ebene eines Herman-Van-Rompuy-Budgetvorschlags - also nahe null.
Gauck setzt dem Pathos entgegen, und recht hat er. Er erklärt Europa zur Idee und wendet sich an die Herzen, nicht den Verstand. Freiheit, Frieden und Toleranz sind nicht kompromissfähig.
Es wäre klug von den Regierungskanzleien, sich etwas von Gaucks Pathos zu eigen zu machen. Die vorliegende Konjunkturprognose zeigt, dass es weder heuer noch im nächsten Jahr gelingen wird, die Massenarbeitslosigkeit in vielen Regionen Europas zu reduzieren.
Zitat Ende:
Quelle:
http://www.wienerzeitung.at/meinungen/leitartikel/526638_Pathos-ist-gut-fuer-Europa.html
Wo lesen Sie hier Kritik?

23.02.2013
12:58
Was heißt das denn, "Zupacker"?
von pipapu | #24

Wir sind doch ein Europa der "Zupacker" ohne Rücksicht auf Verluste!

Unser Arbeitsmarkt ist unter den Händen der Zupacker zu Bruch gegangen. Was sagte unser zupackender BP über die europäische Jugendarbeitslosigkeit und unsozialen Löhne?

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