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Veganismus

Warum Menschen vegan leben - und oft auf Unverständnis stoßen

25.04.2012 | 14:07 Uhr
Warum Menschen vegan leben - und oft auf Unverständnis stoßen
Eine typisch veganische Mahlzeit mit viel Gemüse.Foto: WAZ FotoPool

Essen.  Wie schwierig es ist, vegan zu leben, hat Autorin Nadine Gewehr im zweiwöchigen Selbstversuch herausgefunden. Und hat auf ihren Bericht viele Reaktionen bekommen. Unter anderem von DerWesten-Leser "schneutzl": Der ist - trotz der Tränen der Tochter - ganz froh, dass deren vegan lebender Freund Schluss gemacht hat.

Kein Fisch, kein Fleisch, keine Milch, keinen Honig. Veganer verzichten auf tierische Produkte jeglicher Art – also auch auf Wolle, Leder oder auf an Tieren getestete Zahnpasta. Tiere haben ein Recht auf Leben, finden Veganer, und zwar auf ein Leben, wie es die Natur für sie vorgesehen hat. So auch der Ex-Freund der Tochter von DerWesten-Leser schneutzl, der seinem Unverständnis über die Lebensweise im Kommentar zum Artikel „Vegan leben auf Probe – kein leichtes Unterfangen“ von Nadine Gewehr Luft gemacht hat.

Der junge Mann habe so gut wie nichts gegessen, schreibt schneutzl im Kommentar. „Immer ausdruckslose Blicke, wenn ich zum Mittagessen rief und es Fleisch gab. Immer Lesen des Klitzekleingedruckten, ob etwas Böses in der Ware versteckt ist. Immer neue Flaschen im Badezimmer mit Produkten, die nicht an Tieren getestet wurden. Immer dieses Sojazeug auf dem Grill. Immer die Reste im Kühlschrank, die nicht aufgegessen wurden, und die kein Anderer über die Lippen kriegt. Immer das vegane Eis, das unseren Gefrierschrank blockierte. Gottseidank ist nun Schluss damit.“

Wieso Menschen sich entscheiden, vegan zu leben

Nutzer schneutzl hat damit das Unverständnis fürs Veganer-Dasein zusammengefasst, das viele teilen. Eine direkte Gegenantwort hat MinaMaus geliefert: „Dieser junge Mann weiß Bescheid über die Schmerzen und das Leid, welches in der Tierindustrie geschieht. Er weiß von den verstümmelten Schweinen und Hühnern; den für Milch getöteten Kälbern; den gequälten Mutterkühen, die Euterentzündungen bekommen und noch tagelang nach ihren toten Babys rufen; den schreienden Ferkelbabys, denen ohne Betäubung die Hoden rausgerissen werden; den für die Eierproduktion bei lebendigem Leib zerschredderten Küken. Er weiß von der Panik, die diese intelligenten Tiere bekommen, bevor sie getötet werden; von Ihren Schreien, den schmerzenden Entzündungen der abgetrennten Schnäbel und kupierten Schwänze.“

Dieser vegane Supermarkt in Dortmund besteht seit über einem Jahr.Foto: WAZ FotoPool
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„Er weiß von alldem, und er hat beschlossen, denen, die dies tun, kein Geld mehr dafür zu geben. Er will es nicht mehr in Auftrag geben. Das findest du ernsthaft nicht nachvollziehbar?“, richtet MinaMaus ihre Frage an schneutzl, aber auch an alle anderen, die Veganer nicht verstehen können. Für diese empfiehlt MinaMaus in ihrem Kommentar drei Filme. „Das Klagen der Kühe“ zeigt den Umgang mit Kühen in der Milchwirtschaft in einem kritischen Film. „Das Geschäft mit dem Tod“ beschäftigt sich mit der Massentierhaltung am Beispiel der Schweine. „Wände aus Glas“ ist eine Dokumentation mit Paul McCartney, in der gezeigt wird, wieso jeder Veganer wäre, wenn Schlachthäuser Wände aus Glas hätten. Wer sich darüber hinaus informieren will, dem empfiehlt MinaMaus: "Einfach mal bei YouTube "Massentierhaltung" oder "Küken sexen" oder "earthlings" eingeben."

Martin Beierling



Kommentare
18.05.2012
07:26
Guter Artikel
von somjotien | #13

Ja, erstaunlicher guter Artikel. Herzlichen Glückwunsch!
Eine Kleinigkeit fehlt nur. Ein Hinweis auf die "Milch-Lüge"; sprich der Hinweis darauf, dass wissenschaftliche Forschung den "Krankheitsfaktor Milch" schon länger herausgearbeitet hat, dies jedoch der Öffentlichkeit vorenthalten wird.

Der Text zum Film "Die Milch-Lüge" des NDR aus der Programmzeitschrift TV Spielfilm:

07.05.2012 - 45 Min: Die Milch-Lüge

“Ernährungsmythen. Wie Verbraucher gemolken werden.

Mit “Milch macht müde Männer munter” wurde schon in den 50ern geworben. Heute gilt die Eiweißbombe u.a. als Auslöser für Neurodermitis, Asthma und Diabetes. Kuhmilch ist Kälbernahrung. Doch der hartnäckige Gesundheitsmythos lässt die Industrie boomen. Warum die Milch manchem sauer aufstößt. Die Milch macht`s. Auch krank?"

mehr dazu und mit Link auf wissenschaftlichen Vortrag bei youtube unter:
http://newsandcommands.wordpress.com/2012/05/05/uber-die-milch-luge/

05.05.2012
15:45
Und Vegan geht doch!
von jenny29 | #12

Aus Gesundheitsgründen bin ich vor drei Jahren Veganerin geworden: Ich habe "normales" Essen nicht vertragen und wurde davon krank. Was wir heute essen nennt sich wie früher Milch, Eier, Steak usw. Aber drinn ist nur noch Chemie, als Dünger, als Wachstumshormon, als Pestizid und als Antibiotika. Wir produzieren in Massen Nahrung nicht mit der Natur sondern trotz und gegen alle natürlichen Regeln. Veganes Essen ist eine Möglichkeit mit weniger Chemie belastet zu werden. Als ich begann war ich auch ratlos. Aber es gibt gute Bücher (empfehle Boutenko, Green for life) und sogar schon Messen zum Thema (Rohvolution). Heute bin ich glücklich und gesund. Ich verurteile auch niemanden, es ist nicht leicht, den eigenen Weg zu finden. Vegan ist auch keine neue Erfindung: Unsere Vorfahren konnten sich überwiegend Fleisch nur selten leisten. Man nannte das nur nicht vegan, sondern Essen aus dem Garten. Iß kein trauriges Tier, dann wirst Du selbst nicht traurig!

26.04.2012
18:29
Warum Menschen vegan leben - und oft auf Unverständnis stoßen
von exilessener | #11

Für mich sind Veganer auch Spinner, aber jeder darf ein Spinner sein in Deutschland. Nervig wird´s erst, wenn Sie anderen Menschen auf den Geist gehen und verlangen, daß ich so leben soll wie sie. Was ist eigentlich, wenn so ein guter Sojabauer in Brasilien nicht auf sein Fleisch verzichten will, ist diese erzeugte Soja dann nicht mehr vegan? *grins

26.04.2012
07:25
Warum Menschen vegan leben - und oft auf Unverständnis stoßen
von DruWYDA | #10

Liebe Gemeinde, ich persönlich ewmpfehle JEDEM MEeschen sich einmal 1 Stunde Zeit zu nehmen, um sich Veranstaltung anzuschauen und soviel Zeit, wie nötig zu nehmen, um einmal ganz in Ruhe darüber nachzudenken: http://www.youtube.com/watch?v=7vWbV9FPo_Q

Melanie Joy - Carnism: The Psychology of Eating Meat - Vorsicht auf amerikanisch ;-)

Liebe Grüße Claus

25.04.2012
20:27
Warum Menschen vegan leben - und oft auf Unverständnis stoßen
von vegan_unplugged | #9

Es heißt "vegane Mahlzeit" - nicht "veganische Mahlzeit". Die Juden kochen ja auch kosher und nicht etwa kosherisch. Tja, was noch? Schon ärgerlich, dass der vegane Supermarkt in Dortmund nicht nach wenigen Wochen schon pleite gegangen ist, wie es sich so manch einer sicher gewünscht hätte. Und ärgerlich für Leser "schneutzl", dass Veganer auch Eis essen, und Torten, Kuchen, Burger, Currywurst, Frikadellen, Steaks usw. Das Argument, dass man als Veganer ja nur von Salat leben muss passt nun auch gar nicht mehr. Das macht einen schon wütend, nech?

25.04.2012
19:38
Warum Menschen vegan leben - und oft auf Unverständnis stoßen
von Vengan1986 | #8

Ich finde es sehr interessant, dass Sie diese ganzen Links hier reingestellt haben. Mich persönlich würde mal interessieren, wie viele von den Konsumenten bereit sind, sich solche Dokumente anzusehen oder es doch vorziehen, in die andere Richtung zu blicken, damit ihnen nicht der Appetit vergeht. Nahezu meine gesamte Umgebung zieht es vor, nicht so genau zu wissen, welches Leben und Ende ihr Schnitzel auf dem Teller hatte... Und genau aus diesem Grund gibt es diese Grausamkeiten in der Tierzucht und Schlachtung. Das Desintresse und die Bequemlichkeit des Verbrauchers! DerWesten, sollte den nächsten Artikel über Grausamkeiten in deutschen Mastbetrieben und Schlachthöfen schreiben? Dann hätten Sie Ihren Blick auf den Veganismus und die Beweggründe der Veganer um einiges erweitert.

25.04.2012
19:27
Warum Menschen vegan leben - und oft auf Unverständnis stoßen
von MinaMaus | #7

Vielen Dank, lieber Martin Beierling, für diesen Artikel. Ich hoffe, dass er die Menschen zum Nachdenken bewegt und sich in ein paar mehr Köpfen etwas regt und auch die Vorurteile gegenüber einer veganen Lebensweise abgebaut werden. Bei machen scheint es noch ein etwas längerer Weg zu sein - aber ich bin optimistisch, dass es irgendwann nicht mehr als "normal" angesehen wird, was den Tieren durch Menschenhand angetan wird und immer mehr Leute sehen, wie vielfältig, gesund, lecker und vor allem unkompliziert es ist, keine Tierprodukte zu konsumieren.

25.04.2012
19:11
Warum Menschen vegan leben - und oft auf Unverständnis stoßen
von Vengan1986 | #6

Alle die Menschen, die mit dem Raubtierargument kommen, sollten sich mal fragen ob sie sich wirklich auf diese Stufe stellen wollen. Der Mensch ist das einzige "Tier", dass sich bewußt gegen seine Instinkte entscheiden kann, wenn er will oder er nicht zu bequem dazu ist. Wir sind auch die einzige Spezies, die ihrem Umgebung nahzu 100% beeinflußen kann. Und was tun wir mit dieser überragenden Fähigkeit? Wir machen alles kaputt. Ich esse keine Tiere, da mir der Gedanke unerträglich ist, dass ein empfindsames Lebewesen wegen meines GENUSSES gezüchtet, gequält und ermordet wird. Und all das, obwohl es für mein Wohlergehen vollkommen unnütz ist, im Gegenteil oftmals sogar abträglich. In ein paar hundert Jahren, wird die Menschheit nur noch existieren, wenn sie diesen abartigen Egoismus nur das persönliche Wohl im Auge zu haben, abgelegt hat. Und dann werden die Menschen speziell mit Blick auf unseren Umgang mit Mitmensch, Tier und Umwelt nur noch den Kopf schütteln.

25.04.2012
16:14
...
von MiraP1982 | #5

"Man nimmt als Veganer nur noch begrenzt an der heutigen Gesellschaft teil?!"

Also ich kann mit meiner Familie wunderbar Feste feiern - wir kochen sehr gern gemeinsam. Weihnachten letztes Jahr war super - es gab Fleisch zusätzlich für die Fleischesser, für die Vegetarier und Veganer wurde vegan gekocht und es war superlecker. Das Ostermenü dieses Jahr war auch toll - veganes Osterlamm (also die Kuchenvariante ;)) inklusive!
Auch bekoche ich gern meine Freunde und Bekannte, wir machen regelmäßig Kochabende...dass die vegane Küche toll ist, wenn man denn kochen kann, haben inzwischen in meinem Umfeld fast alle gemerkt ;) Mit ein bißchen nachfragen ist auch Essen in Restaurants kein Thema.

Es ist alles wesentlich einfacher, als man sich das vorstellt. Klar gibts immer mal wieder Leute, die es nicht begreifen, aber das sind meistens die, die denken, Veganer würden von Staub und Pfützendreck leben ;)

4 Antworten
Warum Menschen vegan leben - und oft auf Unverständnis stoßen
von Catman55 | #5-1

Wir grillen auch sehr gerne. Ja, wer nicht? Die linke Seite auf dem Grillrost ist dann die vegane und die rechte die fleischliche. Schön getrennt. Das geht wunderbar. Ich brauche lediglich zwei Grillzangen statt einer.

Links kommen dann z.B. in Streifen geschnittene Zucchini, Paprika usw. aber auch veg. Grillwürste, Gemüsespieße, mit und ohne Brotteig umwickelt. Die Fleischesser dürfen auch hier mitessen!

Überhaupt sehe ich kein Problem, wenn Veganer und Omnivoren zusammen essen. Entsprechende Akzeptanz vorausgesetzt.

Diesen Text bitte nicht löschen!

Warum Menschen vegan leben - und oft auf Unverständnis stoßen
von jessiesrevenge | #5-2

leider klappt das erfahrungsgemäß nicht in allen Familien. In meiner ist das zum Beispiel nicht drin, wenn ich selber mir nix mitbringe, krieg ich da auch nix anderes als Fleisch. Und ich bin auch der Meinung das ich mich nicht ungesünder ernähre als jemand der Fleisch isst. Und wenn ich dann mecker das man mich einädt und mir nur totes Tier anbietet wird mit Entsetzen reagiert, da ja Mama stundenlang iner Küche stand um die Leiche vorzubereiten. Und das grenzt mich schon etwas aus.
Mache meinen halt Fleisch ist ne Tradition und fühlen sich dann auch beleidigt, wenn man dieser Tradtiion nix abgewinnen kann. :(

Warum Menschen vegan leben - und oft auf Unverständnis stoßen
von Catman55 | #5-3

Hi jessiesrevenge,
meine Mutter ist da auch so. Und sie zieht mich gerne damit auf. Aber sie sind eben so aufgewachsen und können schwer umdenken. Trotzdem dürfte es doch kein Problem für dich sein, entsprechende vegetarische Speisen mit zu bringen. Dann musst du evtl. etwas früher da sein, damit die Sachen noch zubereitet werden können. Oder noch sicherer, soweit vorbereitet, das sie vielleicht nur noch etwas erwärmt werden müssen. Ich erwarte von Niemandem mehr, dass er sich mit meiner Essgewohnheit auskennt. Bin ich beim Nachbar zum Grillabend eingeladen, bringe ich vegetarische Grillwürste gleich mit. Oder den veganen Kartoffelsalat. Und bei den Gemüseteilen, habe ich mich vorab schon auf die vegane Variante beim Gastgeber geeinigt. Das essen ja auch die Omnivoren.

Warum Menschen vegan leben - und oft auf Unverständnis stoßen
von Vengan1986 | #5-4

@jessierevenge: Das grenzt Dich nicht aus, sondern hebt Dich ab. Überlege mal aus der Sicht des Sonntagsbratens, welcher Mensch ihm lieber wäre Du oder Deine Mutter?

25.04.2012
15:36
Warum Menschen vegan leben - und oft auf Unverständnis stoßen
von jessiesrevenge | #4

geschichtlich gesehen wundert das nicht. Schließlich nimmt man als Veganer nur noch begrenzt an der heutigen Gesellschaft teil. Es ist ungefähr so wie ein heutiges Leben ohne PC und Fernseher. Man kann einfach nicht "mitreden". Schließlich sind Feste wie Weihnachten, wo der Fix-Punkt der gute Sonntagsbraten ist für Veganer einfach nix. Es ist nunmal eine Überzeugung keine Tiere zu töten oder zu quälen. Genauso wie man wahrscheinlich nur schwer mit einen andersgläubigen Menschen Weihnachten feiern kann.
Und das führt eben dazu das die Gesellschaft das nicht versteht, da man aus deren Sicht sich ja selber ausschließt. Und auf Menschen die anders sind, wird ja in aller Regel erstmal mit Angst und Vorurteilen reagiert.
Ist nur verzwickt, da die Veganer sich immer mehr zurückziehen, da sie sich, völlig zurecht, im Recht fühlen. Denn die Bilder einer Schlachutng sind nunmal nicht lecker, sondern abstoßend. Und das verstehen eben die Veganer nicht, das man es trotzdem weiter sowas isst...

1 Antwort
Warum Menschen vegan leben - und oft auf Unverständnis stoßen
von Vengan1986 | #4-1

"Es ist nunmal eine Überzeugung keine Tiere zu töten oder zu quälen." Wie bitte soll ich das verstehen. Sind Sie der Überzeugung es ist in Ordnung Tiere zu quälen? Das verstehe ich nicht ganz.

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