Drei Verletzte bei erneuter Schießerei an College in den USA
22.01.2013 | 21:59 Uhr 2013-01-22T21:59:07+0100
Washington. Bei einer Schießerei an einem College im US-Bundesstaat Texas sind am Dienstag Medienberichten zufolge drei Menschen verletzt worden. Darunter befinde sich auch einer der beiden Schützen, meldete der Nachrichtensender CNN. Der zweite Verdächtige sei geflohen. Hintergrund soll ein Streit gewesen sein.
Erneut ist es an einem US-College zu einer Schießerei gekommen, drei Menschen erlitten Verletzungen. Vermutlich sei es zwischen zwei Tätern zu einem Streit gekommen, sagte ein Sprecher des Lone Star Colleges in Houston (Bundesstaat Texas) beim Fernsehsender CNN am Dienstag. Zwei Menschen seien ins Schussfeuer geraten. "Zudem wurde ein Schütze angeschossen und ist nun in Gewahrsam, einer floh vom Campus", sagte der Sprecher weiter. Die Schule sei jedoch unter Kontrolle. Eine vierte Person habe bei der Tat am Dienstagmittag (Ortszeit) vermutlich eine Herzattacke erlitten.
Die Schießerei habe in der Bücherei des Colleges stattgefunden, hieß es beim Sender Fox News. Den Opfern sei vermutlich in die Beine geschossen worden, berichteten Reporter. Die Hochschule sei abgesperrt, meldete CNN. Fernsehbilder zeigten, wie ein Spezialeinsatzteam die Schule stürmte. Auch Schüler waren zu sehen, wie sie ruhig das College verließen.
Präsident Obama will Waffengesetze verschärfen
Immer wieder sterben bei Schießereien an US-Colleges Menschen. Erst vor einer Woche sind durch Schüsse an zwei Colleges in den USA zwei Menschen getötet und mehrere schwer verletzt worden. Mitte Dezember tötete ein Amokläufer an einer Schule in Newtown (Connecticut) 20 Kinder und sechs Erwachsene.
US-Präsident Barack Obama hat angesichts dieser Gewalttaten ein Maßnahmenpaket mit den härtesten Anti-Waffen-Gesetzen seit Jahrzehnten vorgestellt. Er will unter anderem ein Verkaufsverbot für Sturmgewehre und ein Verbot von Magazinen mit mehr als zehn Schuss Munition durchsetzen. Allerdings muss er mit erheblichen Widerstand im Kongress rechnen. (dpa)

21:58
Werte wie die zehn Gebote - Nächstenliebe, du sollst nicht morden, stehlen, ehebrechen, etc. werden in den USA nicht ernst genommen, verhöhnt nicht gelebt. In einem angeblich so christlichem Land herrschen eher Medien vor die TV, Internet, i-phone, smartphone und cinema - dort sind alle menschlichen Werte ins Gegenteil umgesetzt worden. An den Schulen herrschen eher Vorbilder wie schöne Frauen und Männer - Freiheit als höchstes Gut. Wen wunderts - alle ethischen Moralvorstellungen und Prinzipien gelten als unmodern, veraltet, ja sogar als schlecht für die menschliche Weiterentwicklung. Ethik und Religion werden an amerikanischen Schulen vermutlich noch nicht einmal gelehrt, kommen erst gar nicht vor. Da sind eher Vorbilder wie Franklin und Bush angesagt - und wie die Navy und die Green Barrets sich wacher im GEstrüpp schlagen.
08:33
Hätte jeder Schüler eine pump-gun, wäre das sicher nicht passiert. (Ironie...)
07:06
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