Ungefährdeter Sieg trotz früher Personalsorgen
17.02.2008 | 22:54 Uhr 2008-02-17T22:54:56+0100HSG Lennestadt-Würdinghausen - RSV Eiserfeld 24:29 (8:12). (miso) Mit zwei frühen Verletzungen, aber ohne größere Probleme hat sich der RSV Eiser-feld am Sonntagabend bei Kellerkind Lennestadt-Würdinghausen durchgesetzt.
Es waren erst drei Minuten in der Lennestädter Sporthalle Meggen gespielt, als bereits zwei Verletzte auf der Eiserfelder Bank Platz genommen hatten: Christian Schneider hatte es bei einem gegnerischen Wurf am Kopf getroffen, Karl Bäumner hatte einen schmerzhaften Pferdekuss abbekommen. Für die beiden musste einmal mehr Christian Scholz als "Ersatz-Spielmacher" ran und konnte sich gute Noten bei Eiserfelds Trainer Joachim Braun erarbeiten.
Gute Noten gab es auch für die Eiserfelder Abwehrarbeit in den ersten 26 Minuten - nach denen stand es nämlich 12:5 für den RSV, Lennestadts Rückraumschützen Schneider-Bickmann hatte Eiserfeld bestens im Griff.
Die sieben Tore Vorsprung blieben bis zum 15:8 nach der Pause bestehen, dann gönnte sich Lennestadts Trainer Karsten Düsterbeck selbst nochmals eine Einwechslung und verhalf seinem Team mit fünf Toren bis auf 19:18 (45. min.) heran zu kommen.
Eiserfeld reagierte prompt, Karl Bäumner kam nochmals auf die Platte zurück. Der biss vorbildlich die Zähne zusammen, erzielte das wichtige 20:18 - und diesen Zwei-Tore-Vorsprung gab Eiserfeld nicht mehr her, baute ihn in der Schlussphase noch etwas aus und nahm so zwei verdiente Punkte mit nach Hause.
RSV: Dickel, Eckhardt - Scholz (8), Weiskirch, Bäumner (jeweils 5), Sobbeck (4), Nies (2), Magdzack, Friesenhagen, Hauschild, Bender (jeweils 1), Philipp, Wetzel, Schneider.

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