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Erkältung

50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab

19.02.2013 | 07:04 Uhr
50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
Apotheken schnüren bei Erkältungen oft überteuerte Medikamentenpaktete.Foto: dapd

Essen.   Mitten in der Erkältungszeit dürfte dieser Test viele Verbraucher alarmieren: Wer mit Husten, Schnupfen und Gliederschmerzen in die Apotheke geht, bezahlt laut einem NDR-Bericht bis zu 50 Euro für Medikamente. Verbraucherschützer raten dringend zum Preisvergleich.

Die Nase läuft, der Schädel brummt und dazu noch dieser hartnäckige Husten – bei einer Erkältung gehen viele Kranke nicht zum Arzt, sondern direkt in die Apotheke. Medikamente gegen die Beschwerden gibt es dort oft ohne Rezept: Hustenlöser, Nasentropfen, Schleimlöser, dann noch ein Balsam und Heißgetränke mit Vitamin C, vielleicht noch eine Creme gegen die wunde Nase.

Ganz und gar nicht gesundheitsfördernd dürfte dann allerdings die stattliche Rechnung sein. Nach Recherchen des NDR-Magazin „Markt“ verkaufen Apotheken Kunden mit Erkältungssymptomen im Schnitt Medikamente für 30 Euro. Ein Tester sollte sogar rund 50 Euro zahlen. „Da geht es nur ums Verkaufen und nicht um eine qualifizierte Beratung“, wird der Pharmakologe Prof. Roland Seifert zitiert.

Nachfragen ist Pflicht

Zehn Apotheken hat der NDR stichprobenartig unter die Lupe genommen. Nur eine habe den Kunden überhaupt gefragt, welche Symptome er hat und welche Medikamente er sonst noch nimmt. „Da wird es kritisch mit den Interaktionen und Wechselwirkungen der einzelnen Medikamente“ , betont Prof. Martin Scherer vom Institut für Allgemeinmedizin in Hamburg. Er ist sich sicher, dass die Kranken sich einen Großteil des Geldes sowieso sparen könnten.

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Der Pharmakologe  Roland Seifert spricht es noch deutlicher aus: "Sie werden als Verbraucher für dumm verkauft. Genau gesagt, werden die Leute abgezockt." Bereits vor einem halben Jahr hatte der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) Besserung gelobt. "Wir wollen die Apotheker schulen, damit sowas nicht passiert", sagte ABDA-Mitglied Christiane Eckert-Lill. Viel hat sich bisher jedoch nicht geändert.

Verbraucherschützer raten zum Preisvergleich

Die Verbraucherzentrale NRW rät dringend zum Preisvergleich. „30 bis 50 Euro ist schon ein stattlicher Betrag“, meint Gesundheitsreferentin Regina Behrendt. Zumal die meisten Produkte günstig zu haben seien: zwischen drei und fünf Euro. „Viele Verbraucher überschätzen den Wert von Medikamenten, weiß die Expertin.

„Da die Apotheken die Preise selbst setzen, sollten die Kunden nachfragen, ob es das Produkt nicht günstiger gibt“, rät Behrendt. Es müsse auch nicht immer das Markenprodukt sein. Zudem könnten Patienten auch den Hausarzt fragen, welche Medikamente er empfiehlt. „Und das beste bei Erkältung“, erklärt die Verbraucherschützerin, „ist sowieso Bettruhe und viel Trinken.“ Das gibt es ja (fast) umsonst. (abla/kari)



Kommentare
20.02.2013
01:31
schRuessler | #28 gute Beratung in Apotheken. Mal Frau Google fragen.
von Wickederin | #33

Wenn ich zum Apotheker gehe um mich beraten zu lassen, verkauft er mir meist die teuersten Medikamente, weil er am meisten daran verdient. Generika, die den gleichen Wirkstoff haben, (Patent abgelaufen) und bis zu einem Fünftel kosten, verkauft er kaum weil er weniger daran verdient

Und zur Beratung schildere ich mal meine Erlebnisse nicht. Aber es gibt unabhängige Tester die das gemacht haben.

Stiftung Warentest Zb.

Kompetente Beratung, umfassender Service – für jede fünfte Apotheke laut Stiftung Warentest eher Fremdwörter. Von 50 Testapotheken wurden elf mit der Gesamtnote „mangelhaft“ bewertet, wie die Zeitschrift „test“ in ihrer Mai-Ausgabe berichtet.
...

Oder Deutsche Apothekerzeitung

Karlsruhe - In der SWR-Fernsehsendung "Marktcheck" wurde am 16. Juni über die Beratung zu Nebenwirkungen und Risiken von Paracetamol in der Apotheke berichtet. Zehn Apotheken in Karlsruhe wurden unter die Lupe genommen - und fielen mit Pauken und Trompeten durch den Test.

Apotheke-adhoc

Berli

3 Antworten
50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von Wickederin | #33-1

Apotheke-adhoc


Berlin - Das Verbrauchermagazin „Markt“ des Norddeutschen Rundfunks (NDR) kritisiert die Beratung in Apotheken – zum wiederholten Mal. Nach Schlafstörungen und Allergien sind Erkältungen diesmal der Anlass. Wer bei einem heftigen Infekt in die Apotheke gehe, werde oft schlecht beraten und bekomme viel zu viele Medikamente verkauft, so das Urteil der Journalisten. Der Bericht wird heute Abend im NDR ausgestrahlt.

50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von opelaner63 | #33-2

Dann haben sie die falsche Apotheke würd ich wechseln! Wenn ich Frage ob das Medikament auch mit dem gleichen Wirkstoff billiger zu haben ist, bekomme ich das auch . Aber Kunden wie Sie nehmen ja ALLES, so wie Sie hier schreiben.

50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von opelaner63 | #33-3

Und noch etwas, Sie schreiben das sie in Holland soviele Tabletten bekommen wie sie wollen, billig! Sie schreiben so schön das es keine Beratung in Deutschland gäbe wegen Paracetamol. berät sie denn der Apotheker in Holland über die Nebenwirkungen, wenn sie 200 Tabeltten spottbillig kaufen??

20.02.2013
01:19
50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von Wickederin | #32

In Spanien, Niederlande usw. werden Medikamente aus Deutschland teilweise zum halben Preis verkauft. Wir Deutsche subventionieren das mit.

In den Niederlanden bekommt man 20 Tabletten mit dem Wirkstoff Paracetamol für 0,25 €.
In deutschen stationären Apotheken zwischen 1,30 und 1,80 €

19.02.2013
18:51
50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von bb | #31

Es ist höchste Zeit, dass die verschreibungsfreien Medikamente auch in Deutschland frei gehandelt werden dürfen. Das haben die Apotheker und ihre Parteien, die FDP und die CDU seit Jahrzehnten verhindert.
In USA, Australien und vielen anderen Ländern gibt es die freien Standardmedikamente in jedem Supermarkt zum kleinen Preis. Da sterben auch nicht mehr Menschen an Medikamentenmssbrauch als bei uns. Diese Befürchtung ist also total irrational.
Aber in Deutschland subventionieren wir die Apothekenlobby.
Dabei sind selbst die Internet -Versandapotheken viel zu teuer im Vergleich.

4 Antworten
50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von opelaner63 | #31-1

Dann zieh in die USA oder Australien,,,, das System kennen wir ja, keine Krankenversicherung und keine Rentenversicherung.....

50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von opelaner63 | #31-2

machen Sie sich da mal schlauer, da ist Deutschland , dagegen ein Schlaraffenland in der Gesundheitspolitik!

Schlaraffenland - so kassieren Apotheken ab
von schmubu | #31-3

Schlaraffenland? Sicher! vor allem für Ärzte, Apotheker, Pharmaindustrie und Klinikkonzerne

50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von opelaner63 | #31-4

schmubu#
Haben sie nix gelernt??? Das sie so neidsich auf diese Leute sind???

19.02.2013
17:03
50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von 2013witten | #30

Also wenn ich so mitbekomme, welche selbst zu zahlenden "Sonderleistungen" meinen älteren Verwandten bereits im Wartezimmer von den Mitarbeiterinnen des Doc aufgeschwatzt werden - dann ist das Verhalten der Apotheker auch nicht schlimmer. Und das alles, obwohl die bösen Kassen für diese medizinisch zwar nicht unbedingt erforderlichen, aber ansonsten ganz, ganz doll gesundmachenden Leistungen wieder mal nicht blechen wollen. Gut, daß sich wenigstens der Halbgott in weiss um die Leutchen kümmert.

19.02.2013
14:32
50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von fogfog | #29

haha einzelfälle?? beratungspflicht???es geht einzig und allein um das flächendeckende abkassieren der kunden.

19.02.2013
13:14
Teferi | #27
von schRuessler | #28

"Ist schon erschreckend, dass heutzutage jeder an die Hand genommen werden will, wenn er mal was einkaufen geht."

Sei sehen aber schon, dass es ein Unterschied ist, ob man sich ein Brötchen kauft oder ob man ein Medikament braucht?

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, heißt es immer.
Weil das eben Fachleute sind,. von denen man sich beraten lässt.
Wenn für Sie zwischen einem normalen Einkauf und dem Medikamenteneinkauf kein Unterschied ist, ist ja gar nicht einzusehen, warum man dann die Medikamente nicht billiger im Supermarkt kaufen kann.

Sie widersprechen sich da dermaßen, das Sie eigentlich mit sich selbst diskutieren könnten.

3 Antworten
50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von Teferi | #28-1

Eine wesentliche Gemeinsamkeit gibt es: Wenn ich zum Bäcker gehe und sage "Ich habe Hunger, haben Sie was dagegen?" und dann ohne nachdenken alles kaufe, was er mir anbietet, bin ich auch selber schuld und es wird teuer.


Nicht verschreibungspflichtige Meds im Supermarkt? Und was wird mit den verschreibungspflichtigen?

Ich hätte keine Lust, im Notdienst 50 km fahren zu müssen, weil immer mehr Apos schliessen.
Apos müssen zwar meines Wissens bestimmte Mindestöffnungszeiten einhalten, aber ich glaube nicht, dass sie ein Minimum an Personal an den Tresen stellen müssen. Ich hätte auch keine Lust, immer erstmal Schlange zu stehen, weil die Apotheker beim Personal sparen (müssen). Und am Ende erzählt mir dann der Apotheker, dass er das Rezept nicht akzeptieren kann, der Arzt hat ne Kleinigkeit falsch gemacht (falsche Packungsgröße oder sowas) und soll das erst korrigieren, bevor es eingelöst werden kann, weil der Apotheker es nicht mehr riskieren kann, dass die Krankenkasse nicht zahlt.

Teferi | #28-1
von schRuessler | #28-2

Kann es sein, dass Sie meinen Kommentar gar nicht so richtig verstanden haben?

Wenn ich zum Arzt oder zum Apotheker gehe, um mich beraten lasse, muss ich darauf vertrauen können, dass die mir das verschrieben bzw verkaufen, was gut für mich ist und nicht das, mit dem sie am meisten verdienen.

Deshalb ist der Vergleich mit einem Lebensmittelkauf absurd.

Das war es, was ich Ihnen sage wollte und m.E. auch gesagt habe.

Mein Hinweis auf den Supermarkt hatte eben damit zu tun, nämlich, dass Sie Medikamenten- und Brötchekauf auf eine Stufe stellen und war nicht als Plädoyer für Medikamte im Supermarkt gedacht.

Es ist anstrengend, wenn man seine Kommentare immer noch mal erklären muss. Vieleicht einfach mal genauer lesen.

@Teferi
von schmubu | #28-3

.. und deshalb bekommen die Bäcker ja auch hunderte Milliarden Kopfgelder aus Steuerkassen geschenkt, damit Sie in Anbetracht ihrer herausragenden Vertrauensposition (es geht schliesslich um(s) Leben(s)mittel) !!! unabhägig, frei und verantwortungsvoll zum Wohle der Bäckerkunden handeln kann ..... ;-)))D)))

19.02.2013
12:30
50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von Teferi | #27

Ist schon erschreckend, dass heutzutage jeder an die Hand genommen werden will, wenn er mal was einkaufen geht. Kein normaler Mensch würde in einem anderen Geschäft ungeprüft alles kaufen, was ihm der Verkäufer anbietet, aber für die Apotheke geht der Test davon aus?

Natürlich versuchen die, was zu verkaufen, Apotheken sind Einzelhandel. Die müssen schliesslich auch von irgendwas leben, ihre Miete und ihre Mitarbeiter bezahlen. Und natürlich versuchen die besonders gerne, Zeugs zu verkaufen, was sie nicht über die Kassen abrechnen müssen. (Weil die Kassen nämlich gerne mal sagen "zahlen wir nicht", wenn der Arzt irgendne falsche Bemerkung aufs Rezept geschrieben hat.) Wenn sich die Apotheke nicht mehr trägt, wird sie zugemacht.

[ironie]Egal, lasst uns mal die Apotheken alle abschaffen, geht ja alles online. Medikamente werden spätestens am nächsten Werktag beliefert (demnächst auch mit Rückgaberecht, falls es dann in dringenden Fällen schon zu spät ist).[/ironie]

19.02.2013
12:12
50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von hapeer | #26

@Opelaner: sponsored by ...?

3 Antworten
50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von opelaner63 | #26-1

Ich habe gute Erfahrung in meiner apotheke. Ich kaufe nur das was ich brauche, und gut ist!

Wo ist Ihr Problem?

50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von hapeer | #26-2

Mit dieser Ihrer Gegenfrage ist zwar meine "Frage" nicht beantwortet.
Aber egal, denn ich freue mich für Sie, dass Sie sich (siehe Ihren Nickname) vielleicht bereits jetzt ein kleiner Zubrot verdienen ...

50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von opelaner63 | #26-3

Schadenfreude ist auch eine Freude ,nech! Gesundheit!

19.02.2013
12:08
50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von nullrunde | #25

Die Preise sind wirklich zu hoch.

In Holland zum Beispiel bekomme ich im gleichen Geschäft wo ich Kaffee einkaufe auch Paracetamol. Dort kostet die 50er Tablettenschachtel gerade mal 0,79 Euro und ich denke mal , die werden beim verkauf auch noch was daran verdienen. Der Holländer ist ja nicht dumm.

2 Antworten
50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von opelaner63 | #25-1

Fresen sie auch Ihr Paracetamol wie Bonbons?? Das sie viele davon brauchen?? Naja, herzlichen glückwunsch, bei den Nebenwirkungen!

Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #25-2

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19.02.2013
12:07
50 Euro für eine Erkältung - so kassieren Apotheken ab
von Elena72 | #24

Das ist doch mal wieder Kindergarten. Ich persönlich sage immer, das ich das günstige Produkt haben will. Dann schaut man in den PC und sucht es mir raus. Dann kann jeder mündige Bürger tun. Zum anderen gibt es nun einmal Produkte die mehr und die weniger Kosten. Aus meiner Zeit aus der Apotheke weiß ich aber ziemlich genau, das nicht immer die teuersten Produkte verkauft werden. In den meisten Fällen die unterpreisigen, denn hier bekommen die Apotheken die besten Rabatte. Teuer heißt nicht immer gleich mehr verdienen.

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