Terroralarm in Ennepetal
13.03.2009 | 16:36 Uhr 2009-03-13T04:36+0100Pressekonferenz zur Amok-Gefahr durch einen Schwelmer Schüler am Ennepetaler Reichenbach-Gymnasium.
Auf einer Pressekonferenz präsentierten Landrat Dr. Arnim Brux und die Polizei, was sie im Zimmer des Jugendlichen gefunden, nachdem die Beamten ihn stundenlang ins Verhör genommen hatten. Der 17-jährige plante offenbar ein Attentat auf das Ennepetaler Reichenbach-Gymnasium am 20. April.
„Bis auf ein Luftgewehr handelt es sich alles um Anscheinswaffen”, erläuterte Chefermittler Uwe Schmidt den staunenden Vertretern von Zeitungen, Fernsehen und Radio. „Sie können legal erworben, dürfen allerdings in der Öffentlichkeit nicht geführt werden.” Das besondere Augenmerk der Ermittler richtete sich auf einen silbernen Metallkoffer, in dem sich neben 30 Gramm Schwarzpulver und China-Böllern auch Nägel verschiedener Länge befanden. „Es hätten erhebliche Schäden an Leib und Leben entstehen können”, fasste der Landrat die potenzielle Sprengkraft dieser „Kofferbombe” zusammen.
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Was muß in so einem Kopf vor sich gehen ? Was gibt es nur für Menschen? Sind das noch Menschen? Ich dachte immer das wäre ganz weit weg von mir. Ich denke, dann kann es auch bald mein Nachbar oder Freund sein. Gut das es ein Gedanke ist. Aber wenn was ................. was dann??? Wie soll man damit umgehen?