Reinhold Beckmann warnt vor starken Spielerfrauen
04.09.2009 | 15:30 Uhr 2009-09-04T15:30:00+0200
Hagen. Der Fußballer- und Frauenversteher Reinhold Beckmann macht sich Sorgen um die Kicker-Zunft. In der aktuellen Ausgabe des Klatsch-Magazins „Gala” warnt der Sportschau-Moderator und Talkshow-Master vor starken Spielerfrauen.
Wichtig ist neben dem Platz. Davon war der verstorbene Fußball-Weise Sepp Herberger zeitlebens nicht überzeugt. Ihm waren Spielerfrauen suspekt - zu gefährlich für die Moral des Teams. Diese Steilvorlage aufgenommen hat Reinhold Beckmann. „Wenn die Frauen sich mehr inszenieren als ihre Männer, kann sich das zu einem Problem für die Fußballer entwickeln”, so der 53-Jährige. „Die laufen dann Gefahr, nicht mehr so ernst genommen zu werden.”
Cheryl Cole (25), Ehefrau des britischen Nationalspielers Ashley Cole und Sängerin der vor allem in Polen und Griechenland bekannten englischen Mädchenband „Girls Aloud”, meinte es Anfang des Jahres ernst, als sie der Vogue verriet: „Spielerfrauen sind hohl, das sag' ich Ihnen.”
Da sind sie wieder, die Klischees über Spielerfrauen, die auch die Internet-Seite wissen.de verbreitet: „Spielerfrauen wirken stilbildend (meist ab 1,75, schlank, blond oder blondiert, außerhalb der Stadien in großen Limousinen beim Einkaufsbummel anzutreffen) und tauchen nur im Plural auf.”
Zumindest Letzteres könnte für die Partnerinnen der deutschen Elite-Kicker gelten, die bei Welt- und Europameisterschaften stets als verschworene Tribünen-Gemeinschaft in schwarz-rot-goldenen Trikots auftreten. Der Star ist hier die Mannschaft - vielleicht mit einer Ausnahme: Sarah Brandner. Das Fotomodell ist die Frau an der Seite von Bastian Schweinsteiger. Bei der Fußball-EM 2008 war die blonde, damals 19 Jahre alte Abiturientin die in Wort und vor allem Bild meist beachtete deutsche Spielerfrau, wie eine Analyse von 235 Zeitungen und Zeitschriften ergab. Doch, zum Leidwesen der Boulevardpresse, Fräulein Brandner und ihre Leidensgenossinnen auf der Tribüne stehen nicht für wilde Party-Nächte in der Münchner Diskothek P 1 - oder sonstiges schlagzeilenträchtiges Leben.
Das war zu Zeiten Gaby Schusters, der Mutter aller Spielerfrauen, ein wenig anders. Gaby, längst getrennt von dem einstigen Mittelfeld-Strategen Bernd Schuster, führte als Managerin derart unnachgiebige Vertragsverhandlungen, dass selbst dem Prototyp der rheinischen Frohnatur, Reiner Calmund, die Kinnlade herunterfiel: „Am Schluss hätte ich ihr am liebsten ein Paket Knallbonbons geschickt.”
„Wenn die Frauen sich mehr inszenieren als ihre Männer, kann sich das zu einem Problem für die Fußballer entwickeln-” Reinhold Beckmann
Während mancher Beobachter die heutige Spielerfrauen-Generation allzu brav findet und sich nach Namen wie Martina Effenberg, Bianca Illgner, Angela Häßler oder Claudia Strunz bzw. Effenberg zurücksehnt, führt Victoria Beckham unangefochten die internationale Glamour-Fraktion an. Das Ex-Spice Girl bleibt den Geschäftsleuten in Baden-Baden zeitlebends in bester Erinnerung. Während der WM 2006 kaufte sie die Läden leer.
Petra Frings, Ehefrau von Bremens Torsten Frings, kann mit derlei Äußerlichkeiten nichts anfangen - und schon gar nichts mit der Bezeichnung Spielerfrau. „Ich mag das Wort eigentlich nicht, weil dabei jeder an blond und blöde denkt.” Herr und Frau Frings wollen im übrigen seit kurzem ihre Ehe per Fernbeziehung wieder auf Vordermann bringen. Es ist nicht davon auszugehen, dass sie öffentlich über ihre Beziehungsprobleme reden. Das war zu goldenen Effenberg-Zeiten anders. Das Paar wäre in einer Talkshow aufgetreten. Womöglich bei Beckmann.

18:10
klingt für mich n bisserl nach neid ... ;-))
18:10
hallo test test
17:24
Reinhold Beckmann warnt vor starken Spielerfrauen
Und ich warne vor Reinhold Beckmann!
17:03
Also Leute, was soll das? Heutzutage kann doch jeder ein Promi sein, wenn er nur will. Muss ja nicht gleich A-Klasse sein. Ich z.B. bin Z-Promi, ich habe von 5 Jahren mal bei Thomas Gottschalk angerufen und meine Stimme war dann im Tv. Lukrative Werbeaufträge sind bisher noch nicht eingetrudelt, aber das kann ja noch kommen wenn man weiter aufsteigt in der Liga. So plane ich z.B. jetzt eine spektakuläre Aktion, die alles Beckhams mitsamt ihren Spielerfrauen (das erinnert mich an die Frau des Bürgermeisters: Frau Bürgermeister, obwohl sie nichts anderes tut als die Suppe zu kochen für Ihren Gemahl...) in den Schatten stellen wird. Und zwar wird das .....ich verrate es jetzt schon....ein alternativer Bankraub, nicht so ein gewöhliches Ding, sondern schon mit Pfiff. Ich werde in eine Bank gehen - und mich selbst als Geisel nehmen und dann eine Million und einen Fluchtwagen fordern, oder ich erschieße mich... Natürlich nur mit Platzpatronen, hahaha, aber weiss ja dieses Sondereinsatzkommando nicht. Ich wette ich bin in den Schlagzeilen von BILD bis Brigitte: Amokläufer nimmt sich selbst als Geisel und entkommt! Tja Leute und dann setzen wir uns gemütlich auf eine kleine nette Insel und trinken erstmal einen Tiquilla und fühlen uns groß uns stark wenn wir unser Bild in der Zeitung sehen. Das wird wie eine zweite Geburt sein, als Promi fängt das Leben doch erst an, darunter macht man es nicht heutzutage...Und dann nehme ich mir eine Eingeborene (jung schön reich) und die dürft ihr dann als Frau Geiselnehmer anreden !Und wenn ihr schön brav seid, gebe ich auch ein Interview - gegen Bares natürlich...Bis dann! Wir lesen uns!
16:02
rotzfrech und dämlich ist der Herr Beckmann
14:09
Beckmann ist der unbeliebteste Moderator im deutschen Fernsehen obwohl er nicht bei einem Call-IN-Sender arbeitet...woran das wohl liegen könnte .... der kommt sich ganz toll vor und sollte sich mal lieber um seine eigenen Gerüchte im Netz kümmern... einige wissen was ich meine :-)
13:09
Eine der lächerlichsten Erscheinungen des aktuellen TV-Unwesens kann wieder einmal seine Wichtigtuerei nicht beherrschen und gibt peinlichste Experten - Infos zum Besten - einfach lächerlich !!!
12:56
Ach, Beckmann..................................