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Regionalzeitung befördert den Gemeinsinn

31.01.2011 | 19:16 Uhr
Regionalzeitung befördert den Gemeinsinn
Regionaler Qualitätsjournalismus ist für WAZ-Geschäftsführer Christian Nienhaus (Mitte, mit Schülern eines Zeitungsprojektes) für das gesellschaftliche Leben in den Städten und Gemeinden von besonderer Bedeutung.

Liebe Leserinnen und Leser, als ehemaliger Hohenlimburger bin ich mit der WESTFALENPOST aufgewachsen und habe - genau wie Sie - eine besondere, persönliche Beziehung zu meiner Heimatzeitung, der WESTFALENPOST.

Heute erscheint diese erstmalig unter der Leitung ihres neuen Chefredakteurs, Stefan Hans Kläsener. Er tritt damit die Nachfolge des langjährigen und allseits geschätzten Chefredakteurs Bodo Zapp an, der nun in den wohlverdienten Ruhestand eintritt.

Regionaler und lokaler Qualitätsjournalismus ist für das gesellschaftliche Leben in unseren Gemeinden und Städten von besonderer Bedeutung. Sportvereine, Kommunalpolitiker, Werbegemeinschaften und gemeinnützige Vereine sind alle auf die Herstellung von Öffentlichkeit in den Lokalteilen von Zeitungen wie der WESTFALENPOST angewiesen. Das Engagement und die sorgfältige und glaubwürdige Arbeit unserer Lokaljournalisten ermöglicht einen Resonanzboden für jedwedes bürgerschaftliche Engagement. Es gilt für eine Regionalzeitung wie die WESTFALENPOST den kommunalen Gemeinsinn zu befördern und den Zusammenhalt der Gemeinden durch eine gemeinsame kommunikative Plattform zu erhalten.

Ich freue mich sehr, dass mit Stefan Hans Kläsener ein Vollblutjournalist die Leitung der WP-Chefredaktion übernimmt, der bei all seinen bisherigen beruflichen Tätigkeiten stets den Schwerpunkt im Lokalen und Regionalen gesetzt hat.

Mit herzlichen Grüßen

Christian Nienhaus

DerWesten

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Kommentare
01.02.2011
14:14
Regionalzeitung befördert den Gemeinsinn
von Name_erforderlich | #1

Regionaler und lokaler Qualitätsjournalismus? Wie der in Hohenlimburg bei der WP aussieht, Herr Nienhaus, kann ich nicht beurteilen. Als Leser in Schwelm habe ich allerdings einen entschieden anderen Eindruck. Tägliche Flüchtigkeitsfehler, lieblos hingepfuschte Beiträge, von Fehlern und ünsäglichem Stil strotzende Artikel und manchmal schlicht primitive Knipsbildchen - das ist die tägliche Ausbeute. Ergänzt wird das von pampigen Kommentaren der Lokalredaktion, wenn sich tatsächlich wieder mal ein Leser über solche Kleinigkeiten ärgert.

Aktueller Kommentar: älter als 10 Wochen. Letzter Kommentar: Landtagswahlen im vorigen Mai. Glossen, die einem die Schuhe ausziehen.
Unter uns, Herr Nienhaus: Qualitätsjournalismus kann man nicht von der Marketingabteilung verbreiten lassen. Der muß vor Ort erst noch geschaffen werden.

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