Ferngelenkte Monster beim Familientag
28.09.2008 | 20:14 Uhr 2008-09-28T20:14:00+0200
Monstertrucks - das sind die ganz Großen unter den ferngesteuerten Autos. Sie sind die Königsklasse, wenn's ins unwegsame Gelände geht, wenn man durch Schlamm, Dreck und über Geröll muss und wenn es gilt, knifflige Parcours zu bewältigen, oder wenn sie beim „Pulling” ihre ganze Power mobilisieren, um ihre Bärenkräfte beim Schlittenziehen zu messen. Dank ihrer extremen Robustheit können sie auch im „freestyle” (Freistil) überzeugen, bei Sprüngen von Schanzen mit Überschlägen wie Ski-Akrobaten. Da geht nicht immer alles gut, und es ist ein Heidenspaß für die Zuschauer. Die Könner ihres Fachs geben alles beim Monstertour-Endlauf. Mit von der Partie wird an dem Tag sicherlich Andreas Pietsch sein, der die Monstertour im letzten Jahr gewonnen hat. Technische Probleme bei einem Rennen in diesem Jahr nutzte Sohn Lukas (11 Jahre) und zog an Vater Andreas vorbei. „Du hättest mal sehen sollen, wie stolz der war, dass er zum ersten mal seinen eigenen Vater schlagen konnte”, berichtet Andreas Pietsch. Beim Monster-Meeting im Fort Fun geht's also nicht um Erwachsene mit bierernsten Mienen, vertieft in ihren Wettbewerb, sondern in erster Linie um Spaß und auch um Vater-Sohn-Geschichten sowie um den Reiz, sein ferngesteuertes Monster-Auto erfolgreich durch unterschiedlichste Disziplinen und Kurse zu steuern. Und es geht darum, auch als Zuschauer jede Menge Spaß bei der Sache zu haben. Genau deshalb passen die ferngesteuerten Monster-Autos so hervorragend in den Freizeitpark Fort Fun und zum WP-Familientag. Ermöglicht wurde dies durch die Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift A.M.T - Automodell und Technik. Beim Endlauf im Rahmen des WP-Familientages werden übrigens auch die Gewinnspiel-Sieger (siehe nebenstehenden Kasten) geehrt.

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