Entwicklungsländer erhalten Milliardenhilfe
31.10.2009 | 15:01 Uhr 2009-10-31T15:01:00+0100
Brüssel. Die EU will die Entwicklungsländer mit Milliarden beim Klimaschutz unterstützen. Nach zähem Ringen besonders mit den Osteuropäern einigten sich die 27 EU-Staats- und Regierungschefs am Freitag in Brüssel auf einen Kompromiss.
Zwar wollten sie sich auf keinen konkreten Beitrag festlegen, waren aber bereit, den Finanzbedarf insgesamt zu beziffern: Bis 2020 würden für den Klimaschutz in den armen Ländern weltweit rund 100 Milliarden Euro im Jahr anfallen. Davon müssten rund 22 bis 50 Milliarden aus öffentlichen Mitteln der Industriestaaten kommen. Die EU wiederum würde rund ein Drittel davon tragen. „Wir haben ein gutes Ergebnis erreicht, das der Vorreiterrolle der EU beim Klimaschutz Rechnung trägt“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zufrieden.
Die EU ist bereit, ihren Ausstoß von Treibhausgasen bis 2020 um insgesamt 30 Prozent zu vermindern, wenn andere Industriestaaten gleichziehen. Die EU-Regierungschefs konnten sich in Belgien auch auf eine Anschubfinanzierung einigen, damit Entwicklungsländer schon in den Jahren bis 2012 wichtige Klimaschutzprojekte anstoßen können. Laut EU-Kommission sind dafür fünf bis sieben Milliarden Euro notwendig.
Poker um Spitzenämter
Vertagt wurde indes der Streit darüber, welches Mitgliedsland wie viel zu den Finanzhilfen beitragen soll. Merkel rechnet ohnehin nicht damit, dass nach den Verhandlungen in Kopenhagen ein fertiger Vertrag auf dem Tisch liegt.
Am Rande des Gipfels ging der Poker um die künftigen EU-Spitzenämter weiter. Die Spekulationen um das Amt des EU-Ratspräsidenten konzentrieren sich nun auf zwei Christdemokraten - den niederländischen Premierminister Jan-Peter Balkenende und den ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Wolfgang Schüssel. Balkenende schloss in Brüssel nicht aus, sich demnächst als Kandidat aufstellen zu lassen. Europas Sozialdemokraten drängen derweil auf eine Besetzung des künftigen EU-Außenministers aus ihren Reihen. Die EU-Regierungschefs wollen die Personalien Mitte November auf einem Sondertreffen entscheiden.

13:25
China und Indien waren schuld daran, dass die Epxortwirtschaft in den letzten 3 Jahren VOR der Krise so geboomt hat. Dorthin wurde exportiert, ausgelagert, wiederaufgebaut, errichtet, hochgefahren, gezündet und ausgestoßen, emittiert, abgelassen... und hier im Westen klingelten die Kassen um die Wette.
Leider geht Klimaschutz und Umweltschutz uns alle an, und Eins Komma wieviel(?) Millionen Chinesen und xxx Tausend Inder können verdammt viel Dreck produzieren - wenn jeder von denen einen dicken SUV fahren und in einem klimatisierten 30-Zimmer-Palast residieren will, dann werden Taucherbrillen und Pressluftflschen auf der Kö wohl DER Verkaufsschlager... Im Ernst: Ja, Es sollte Geld für den Klimaschutz ausgegeben werden, und zwar zuerst dort, wo auch am meisten produziert wird. Aber es muss auf jeden Fall sichergestellt werden, dass mit dem Geld keine Waffen gekauft, Armeen unterhalten oder Spione prämiert werden. Jeder Staat, der sein Auskommen hat, darf/muss hierfür sein Portemonaie aufmachen. Und (so sagte mein Opa schon immer, und heute mein Bankberater) man kann/darf immer nur das Geld ausgeben, was man (sicher) hat.
16:48
Ergo können wir auch an China und Indien weiter zahlen !!!!!!!!!!!
16:46
Wenn Schalke 04 mit Steuergeldern subventioniert werden kann, dann gibt in Deutschland Geld im ÜBERFLUSS und die Steuern brauchen nicht erhöht werden. Im Gegenteil ................
08:51
Milliardenhilfe für den Umweltschutz in Entwicklungsländern kann einfach nicht der richtige Weg sein. Viellerseits werden diese Milliarden Euros zur Sanierung von Staatshaushalten verwendet oder ganz und gar Zweckentfremdet. Ein Weg der besser wäre, deutsche und europäische Umwelttechnologie in diese Länder zu verkaufen.
04:21
Vllt, sollte der Steiger mal Ganzheitlich denken..
22:00
Entwicklungsländer erhalten Milliardenhilfe
ABER OHNE MEINE STEUERGELDER!!!
Bei diesem Projekt klinke ich mich als Europäer aus. Wie kommen die Oberen aus Brüssel dazu, ohne mich zu fragen, meine Steuergelder zu verjuxen. Vielleichtt sollte man mal klagen beim EU-Gerichthof. Die haben doch immer ein offenes Ohr.
Und, das Bild der grinsenden Bundesmerkelin ist in meinen Augen UNTER ALLER KANONE...
Diese Dame verjuxt Geld, was sie gar nicht hat...
21:40
China ohne ein paar Millionen??? Das wird dieses Land nicht verkraften können, oder? Militär, Raumfahrt und Überwachung müssen sicher eingestellt werden. Wie blöd sind unsere deutschen Politiker doch.
19:32
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13:51
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12:35
Deutschland ist so gut wie pleite
Nicht so gut wie Pleite sondern schon viel weiter.
Doch Geld was man nicht hat ,lässt sich viel leichter ausgeben.